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Fortuna Gowin UHP 2 XL 225/45 R18 95V

71,95 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Fortuna
Fahrzeugtyp :           PKW
Saison :           Winter
Breite :           225 mm
Größe :           45 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           18 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           V (bis 240 km/h)
Traglastindex :           95

Fortuna · Gowin UHP 2 · Winterreifen · PKW

Fortuna Gowin UHP 2 – sportlich orientierter Winterreifen mit laufrichtungsgebundenem Profil

Der Fortuna Gowin UHP 2 ist ein preisorientierter UHP-Winterreifen für PKW und geeignete Fahrzeuge mit sportlicher Ausrichtung. Sein laufrichtungsgebundenes Profil ist auf die Anforderungen winterlicher Straßenverhältnisse abgestimmt und verbindet Wasser- und Schneematschableitung mit der Übertragung von Brems-, Antriebs- und Seitenführungskräften.

Die dokumentierten Ausführungen mit 3PMSF-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen an entsprechend gekennzeichnete Winterreifen. Bei der Reifenwahl sind insbesondere die passende Dimension, Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsfreigabe entscheidend.

WinterreifenFür winterliche Straßenbedingungen
UHP-AusrichtungSportlich orientierte Fahrzeuge
LaufrichtungsgebundenVorgegebene Abrollrichtung
3PMSFDokumentierte Winterkennzeichnung
Technische Einordnung: Der Gowin UHP 2 ist ein Winterreifen und kein Ganzjahresreifen. Die UHP-Bezeichnung steht für die sportliche Positionierung. Konkrete Leistungswerte und Kennzeichnungen müssen der jeweiligen Reifenausführung zugeordnet werden.

FT-Reifen – die drei zentralen Hauptwelten

Technische Eigenschaften des Fortuna Gowin UHP 2

Winterprofil

Für niedrige Temperaturen und winterliche Fahrbahnen vorgesehen.

Direktionales Profil

Laufrichtungsgebundene Anordnung der Lauffläche.

Lamellen und Griffkanten

Unterstützen die Verzahnung mit schneebedeckten Straßen.

Wasserableitung

Profilrillen unterstützen den Abtransport von Wasser und Schneematsch.

UHP-Charakter

Sportlich orientierte Anforderungen an Lenkung und Seitenführung.

XL-Ausführungen

Verstärkte Tragfähigkeit bei entsprechend gekennzeichneten Reifen.

UHP-Winterreifen – sportliche Fahrdynamik bei Kälte

UHP steht für Ultra High Performance und bezeichnet eine sportlich orientierte Reifenkategorie. Bei Winterreifen müssen die Anforderungen an Lenkpräzision und Seitenführung mit winterlicher Traktion vereinbart werden.

Der Fortuna Gowin UHP 2 ist auf diesen Einsatzbereich ausgerichtet. Die tatsächliche Fahrdynamik hängt von Reifenausführung, Fahrzeug, Fahrwerk und Straßenbedingungen ab.

LenkverhaltenÜbertragung von Lenkeingaben
SeitenführungHaftung in winterlichen Kurven
WintertraktionKraftübertragung bei niedrigen Temperaturen
Wichtig: UHP bedeutet nicht, dass winterliche Fahrbahnverhältnisse höhere Kurvengeschwindigkeiten erlauben. Auf Schnee und Eis bleiben Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand besonders wichtig.

Laufrichtungsgebundenes Profil – Aufbau und Funktion

Der Fortuna Gowin UHP 2 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profil. Die Profilgestaltung ist für eine festgelegte Abrollrichtung vorgesehen, die bei der Montage eingehalten werden muss.

Solche Profilkonzepte können den gerichteten Transport von Wasser und Schneematsch aus der Aufstandsfläche unterstützen. Gleichzeitig müssen die Profilbereiche Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte aufnehmen.

AbrollrichtungDurch Reifenmarkierung vorgegeben
ProfilrillenWasser und Schneematsch ableiten
ProfilblöckeFahrkräfte auf die Straße übertragen
Praxiswissen: Die vorgeschriebene Laufrichtung ist auf der Reifenflanke üblicherweise durch einen Pfeil mit der Kennzeichnung ROTATION angegeben.

Reifenlaufrichtung – richtige Montage beachten

Bei einem laufrichtungsgebundenen Winterreifen ist die korrekte Montage besonders wichtig. Der Reifen muss in der vom Hersteller vorgegebenen Richtung abrollen.

Wird die Laufrichtung bei einem Radwechsel verändert, kann das vorgesehene Zusammenwirken der Profilelemente beeinträchtigt werden. Deshalb sollten montierte Räder vor dem Wechsel entsprechend gekennzeichnet werden.

MontageRotationspfeil kontrollieren
RadwechselLaufrichtung beibehalten
ReifenkontrolleFlankenmarkierung beachten
FT Praxiswissen – Reifen LaufrichtungLaufrichtungsgebundene Reifen erkennen und richtig montieren.

Wintertraktion – Lamellen und Profilkanten auf Schnee

Auf schneebedeckten Straßen müssen Winterreifen Fahrkräfte über geeignete Profilkanten übertragen. Lamellen schaffen zusätzliche Kanten und können die Verzahnung zwischen Reifen und Schnee unterstützen.

Beim Gowin UHP 2 steht diese winterliche Funktion neben den Anforderungen an ein stabiles Lenk- und Fahrverhalten.

SchneetraktionGriffkanten für die Kraftübertragung
BremsenVerzögerung auf winterlicher Fahrbahn
AnfahrenTraktion bei geringer Haftung
Sicherheit: Auch Winterreifen besitzen auf Schnee und Eis deutlich geringere Haftungsreserven als auf trockener Fahrbahn. Fahrweise und Sicherheitsabstand entsprechend anpassen.

3PMSF – das Alpine-Symbol beim Fortuna Gowin UHP 2

Die dokumentierten Ausführungen des Fortuna Gowin UHP 2 tragen das Alpine-Symbol mit Berg und Schneeflocke, auch 3PMSF genannt. Diese Kennzeichnung setzt das Bestehen einer genormten Schneegriffprüfung voraus.

In Deutschland ist die Alpine-Kennzeichnung bei winterlichen Straßenverhältnissen für entsprechend betroffene Fahrzeuge erforderlich.

3PMSFGenormte Schneegriffanforderung
Alpine-SymbolBergpiktogramm mit Schneeflocke
M+SAllein nicht mehr ausreichend
Rechtlicher Hinweis: Seit dem 1. Oktober 2024 genügt in Deutschland bei winterlichen Straßenverhältnissen eine alleinige M+S-Kennzeichnung nicht mehr. Maßgeblich ist die vorgeschriebene Alpine-Kennzeichnung.

Schneematsch – besondere Anforderungen an die Wasserableitung

Schneematsch kombiniert Wasser mit lockeren Schneeanteilen und stellt besondere Anforderungen an die Profilgestaltung. Die Rillen müssen Material aus der Reifenaufstandsfläche aufnehmen und ableiten können.

Das laufrichtungsgebundene Profil des Fortuna Gowin UHP 2 ist für einen definierten Abrollbetrieb vorgesehen. Profiltiefe und Geschwindigkeit beeinflussen die verbleibenden Sicherheitsreserven.

SchneematschWasser-Schnee-Gemisch verdrängen
ProfilrillenFreiraum für die Ableitung
ProfiltiefeWichtig für die Aufnahmefähigkeit
Praxisregel: Bei tiefem Schneematsch Geschwindigkeit deutlich reduzieren. Auch Winterreifen können aufschwimmen und den Fahrbahnkontakt verlieren.

Nasshaftung – winterlicher Regen und kalte Fahrbahnen

Winterreifen müssen nicht nur auf Schnee funktionieren. In vielen Regionen prägen Regen, kalte Asphaltflächen und wechselnde Temperaturen den Winteralltag.

Die Nasshaftung wird durch Gummimischung, Profilgestaltung, Profiltiefe und Fahrbahnbeschaffenheit beeinflusst. Für den Gowin UHP 2 sind deshalb die dimensionsbezogenen EU-Labelwerte ein wichtiger zusätzlicher Orientierungspunkt.

NassbremsenHaftung beim Verzögern
WasserableitungProfilrillen unterstützen den Abfluss
KurvenfahrtSeitenführung bei Regen
Einordnung: Eine bestimmte Nasshaftungsklasse gilt nur für die zugehörige Reifentypkennung und Dimension. Unterschiedliche Produktvarianten können verschiedene Labelwerte besitzen.

Winter-Gummimischung – Elastizität bei niedrigen Temperaturen

Winterreifen verwenden Laufflächenmischungen, die auf niedrige Temperaturen und winterliche Straßenbedingungen abgestimmt sind. Die Mischung beeinflusst das Verformungsverhalten und den Kontakt zur Fahrbahn.

Beim Fortuna Gowin UHP 2 müssen die Anforderungen an winterliche Haftung mit der Stabilität eines sportlich orientierten Reifenprofils verbunden werden.

KälteTemperaturabhängige Elastizität
HaftungZusammenwirken von Mischung und Profil
ProfilstabilitätVerformung unter Fahrbelastung
Technische Einordnung: Eine patentierte Gummimischung oder konkrete Verbesserung gegenüber dem Vorgänger wird ohne entsprechende Herstellerdaten nicht behauptet.

Trockenes Winterwetter – Lenkverhalten und Profilstabilität

Auch im Winter werden viele Fahrten auf trockenen Straßen zurückgelegt. Dabei müssen die Profilblöcke Brems-, Antriebs- und Seitenführungskräfte übertragen.

Winterliche Lamellen und die auf Kälte abgestimmte Mischung beeinflussen die Verformung der Lauffläche. Das Fahrgefühl kann sich deshalb von einem spezialisierten Sommerreifen unterscheiden.

LenkpräzisionReaktion auf Lenkeingaben
BremsstabilitätVerzögerung auf trockener Straße
SeitenführungKräfte bei Kurvenfahrt

XL-Ausführungen – verstärkte Tragfähigkeit

Der Fortuna Gowin UHP 2 wird unter anderem in XL-gekennzeichneten Ausführungen angeboten. XL steht für Extra Load und bezeichnet eine verstärkte Tragfähigkeitsausführung innerhalb der entsprechenden Reifennorm.

Ob ein XL-Reifen benötigt wird, ergibt sich aus den Fahrzeugvorgaben und dem erforderlichen Lastindex.

XLExtra-Load-Kennzeichnung
LastindexGenormte zulässige Reifenlast
FahrzeugvorgabeErforderliche Ausführung beachten
Wichtig: Nicht jede Dimension darf automatisch als XL-Ausführung beschrieben werden. Maßgeblich ist die tatsächliche Reifenkennzeichnung.

Lastindex – Tragfähigkeit passend zum Fahrzeug

Der Lastindex gibt an, welche maximale Last ein Reifen unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen tragen darf. Er muss zu den zulässigen Achslasten und den Fahrzeugfreigaben passen.

Bei einer dokumentierten Gowin-UHP-2-Ausführung steht der Lastindex 88 für eine maximale Reifenlast von 560 kg.

Lastindex 88560 kg je Reifen als Beispiel
AchslastFahrzeugvorgaben berücksichtigen
XLVerstärkung bei entsprechender Kennzeichnung
Hinweis: Der Lastindex 88 ist ein dokumentiertes Beispiel und gilt nicht pauschal für alle verfügbaren Reifengrößen.

Geschwindigkeitsindex – technische Freigabe im Winter

Der Geschwindigkeitsindex beschreibt die zulässige Reifengeschwindigkeit. Für den Fortuna Gowin UHP 2 sind unterschiedliche Ausführungen zu berücksichtigen.

Eine dokumentierte Variante trägt den Geschwindigkeitsindex V. Dieser steht für eine zulässige Reifengeschwindigkeit bis 240 km/h unter den vorgesehenen Bedingungen.

Index VBis 240 km/h als Beispiel
FahrzeugfreigabeErforderlichen Index prüfen
WinterbetriebRechtliche Sonderregeln beachten
Praxiswissen: Für Winterreifen können unter bestimmten Voraussetzungen besondere Vorschriften zum Geschwindigkeitsindex gelten. Die jeweils zulässige Reifengeschwindigkeit muss eingehalten werden.

EU-Reifenlabel – Rollwiderstand, Nasshaftung und Geräusch

Das EU-Reifenlabel liefert genormte Informationen über Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externes Rollgeräusch. Bei Winterreifen wird zusätzlich die entsprechende Schneegriffigkeitskennzeichnung ausgewiesen.

Für den Fortuna Gowin UHP 2 sind unterschiedliche Produktvarianten und Labeldatensätze dokumentiert. Deshalb werden keine festen Klassen für das gesamte Profil angegeben.

EffizienzDimensionsbezogene Rollwiderstandsklasse
NasshaftungGenormte Nassbremsklasse
RollgeräuschExterne Geräuschangabe in dB
Wichtig: Auch bei identischer Reifengröße können unterschiedliche Artikel- beziehungsweise Reifentypkennungen abweichende Labeldaten besitzen. Maßgeblich ist das Produktdatenblatt des konkreten Reifens.

Luftdruck – wichtig für Winterhaftung und Reifenverschleiß

Der richtige Luftdruck beeinflusst die Reifenaufstandsfläche, das Lenkverhalten und die Wärmeentwicklung. Besonders im Winter sollte der Druck regelmäßig kontrolliert werden.

Sinkende Außentemperaturen können den gemessenen Reifenluftdruck reduzieren. Die Kontrolle erfolgt möglichst am kalten Reifen entsprechend den Fahrzeugvorgaben.

KaltluftdruckRegelmäßig kontrollieren
TemperaturBeeinflusst den gemessenen Druck
ReifenverschleißUngleichmäßigen Abrieb vermeiden
Praxisregel: Luftdruck nicht willkürlich absenken, um mehr Wintertraktion zu erzielen. Maßgeblich sind die Vorgaben des Fahrzeugherstellers.

Profiltiefe – wichtig für Schnee und Schneematsch

Die Profiltiefe beeinflusst, wie viel Wasser und Schneematsch die Profilrillen aufnehmen und ableiten können. Mit zunehmendem Verschleiß verändern sich deshalb wichtige Wintereigenschaften.

Beim Fortuna Gowin UHP 2 sollten Profiltiefe, Abriebbild und Reifenzustand regelmäßig überprüft werden.

ProfiltiefeRegelmäßig messen
LamellenWirksame Profilkanten erhalten
AbriebbildUngleichmäßigen Verschleiß erkennen
Praxiswissen: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm. Für Winterreifen sind aus Sicherheitsgründen mindestens 4 mm Profiltiefe empfehlenswert.

Winterreifenverschleiß – Fahrweise und Achsgeometrie

Der Reifenverschleiß hängt von Fahrweise, Luftdruck, Fahrzeuggewicht und Achsgeometrie ab. Häufiges starkes Beschleunigen und Bremsen kann die Lauffläche zusätzlich beanspruchen.

Winterreifen werden bei hohen Temperaturen anders belastet als bei winterlicher Kälte. Ein rechtzeitiger saisonaler Wechsel kann deshalb sinnvoll sein.

FahrweiseBeeinflusst den Abrieb
AchsgeometrieWichtig für gleichmäßigen Verschleiß
SaisonwechselSommer- und Wintereinsatz trennen

Winterreifen im Sommer – technische Grenzen

Der Fortuna Gowin UHP 2 ist für den Winterbetrieb vorgesehen. Bei sommerlicher Wärme können sich Laufflächenmischung und Profilblöcke anders verhalten als bei einem spezialisierten Sommerreifen.

Insbesondere Bremsverhalten, Lenkpräzision und Verschleiß können durch die höheren Temperaturen beeinflusst werden.

WinterVorgesehener Einsatzbereich
ÜbergangszeitTemperaturen und Fahrbedingungen beachten
SommerSpezialisierte Sommerreifen bevorzugen
Einordnung: Die verbreitete 7-Grad-Regel ist eine Orientierungshilfe, keine starre technische oder gesetzliche Wechselgrenze.

Fortuna Gowin UHP 2 Winterreifen kaufen

Der Fortuna Gowin UHP 2 richtet sich an preisbewusste Fahrer, die einen sportlich orientierten Winterreifen mit laufrichtungsgebundenem Profil suchen.

Vor dem Kauf sollten Reifengröße, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, mögliche XL-Kennzeichnung und Fahrzeugfreigaben geprüft werden. Die dokumentierte 3PMSF-Kennzeichnung ist für die winterliche Nutzung besonders wichtig.

Fortuna Gowin UHP 2 Winterreifen bei FT-Reifen kaufenFortuna-Reifenprofile und verfügbare Winterreifendimensionen entdecken.

FT Wissenswelt und Praxiswelt – PKW-Winterreifen

Weiterführendes Fachwissen zu Winterprofilen, Schneehaftung, Reifenkennzeichnungen und sicherem Winterbetrieb:

Fortuna – preisorientierte Reifen für verschiedene Fahrzeugklassen

Fortuna bietet Reifen für PKW, SUV und leichte Nutzfahrzeuge im preisorientierten Marktsegment.

Der Gowin UHP 2 ist innerhalb des Sortiments als sportlich orientierter Winterreifen positioniert. Seine wesentlichen Merkmale sind die winterliche Ausrichtung, das laufrichtungsgebundene Profil und die dokumentierte Alpine-Kennzeichnung.

FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Erfahrung

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung mit umfangreichem Reifenwissen und einem großen Sortiment für PKW, SUV, Transporter und weitere Fahrzeugbereiche.

Bei Winterreifen berücksichtigen wir besonders die richtige Fahrzeugzuordnung, Winterkennzeichnungen, Reifenlaufrichtung, Luftdruck und Profiltiefe.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, Felgen und Einblicke aus der Praxis.

Häufige Fragen zum Fortuna Gowin UHP 2

Ja. Der Fortuna Gowin UHP 2 ist ein sportlich orientierter PKW-Winterreifen mit dokumentierter 3PMSF-Kennzeichnung.

Ja. Das Profil ist laufrichtungsgebunden. Bei der Montage muss die auf der Reifenflanke vorgegebene Abrollrichtung eingehalten werden.

Das Alpine-Symbol mit Berg und Schneeflocke kennzeichnet Reifen, die eine genormte Schneegriffprüfung bestanden haben. Es ist in Deutschland für die vorgeschriebene Winterbereifung maßgeblich.

Ja, XL-gekennzeichnete Ausführungen sind dokumentiert. Ob der gewählte Reifen verstärkt ist, ergibt sich aus seiner konkreten Kennzeichnung.

Die Werte hängen von der konkreten Reifentypkennung und Dimension ab. Auch bei gleicher Größe können unterschiedliche Produktvarianten abweichende Labeldaten besitzen. Maßgeblich ist das jeweilige EU-Produktdatenblatt.

Fortuna Gowin UHP 2 – UHP-Winterreifen für anspruchsvolle Straßenbedingungen

Der Fortuna Gowin UHP 2 verbindet eine sportlich orientierte Winterreifenpositionierung mit einem laufrichtungsgebundenen Profil und dokumentierter 3PMSF-Winterkennzeichnung.

Seine technischen Schwerpunkte liegen in der Kraftübertragung bei winterlichen Temperaturen, der Wasser- und Schneematschableitung sowie den Anforderungen an Lenkung und Seitenführung.

Für die sichere Nutzung sind die richtige Reifenausführung, korrekte Laufrichtung, ausreichende Profiltiefe und eine winterlichen Straßenverhältnissen angepasste Fahrweise entscheidend.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Deldo Autobanden NV
Essensteenweg 113
Brasschaat, Belgien, 2930
compliance@deldo.com