- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 100 mm | |
| Größe : | 90 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 19 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | H (bis 210 km/h) | |
| Traglastindex : | 57 |
Dunlop K127 – klassischer Hinterradreifen für Cruiser und ältere Motorräder
Der Dunlop K127 ist ein klassischer Motorrad-Hinterreifen für geeignete ältere Straßenmotorräder, kleinere Cruiser und Custom-Bikes. Sein Straßenprofil mit umlaufender Mittelrille und größeren Profilblöcken verbindet zeittypische Optik mit der Übertragung von Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräften.
Dunlop führt den K127 in seiner Custom-Reifenpalette. Die dokumentierte europäische Ausführung besitzt eine Diagonalkarkasse und ist als TT-Schlauchreifen gekennzeichnet. Die Abstimmung auf klassische Motorradfelgen und die Fahrzeugkonstruktion ist daher besonders wichtig.
Im Mittelpunkt stehen eine traditionelle Reifenbauart, eine straßenorientierte Lauffläche und die technisch korrekte Bereifung klassischer Motorräder.
Traditionelle Gestaltung mit umlaufender Mittelrille und größeren Gummiflächen.
Gekreuzte Karkassenlagen für eine klassische Motorradreifen-Konstruktion.
Übertragung von Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräften.
Klassisches Tourenprofil – traditionelle Gestaltung für den Straßenbetrieb
Das Profilbild des Dunlop K127 orientiert sich an der Straßenbereifung älterer Motorräder. Größere Profilflächen schaffen zusammenhängende Kontaktbereiche, während die Rillen die Lauffläche strukturieren.
Anders als offene Trail- oder Enduroprofile ist der K127 auf befestigte Straßen ausgerichtet und passt damit zum Konzept klassischer Cruiser und Straßenmotorräder.
Übertragen Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte.
Unterstützt den zeittypischen Charakter älterer Motorräder.
Der K127 ist kein Gelände- oder Wettbewerbsreifen.
Die Haftung hängt von Fahrbahnzustand, Temperatur, Reifenfülldruck und Gummizustand ab.
Umlaufende Mittelrille – Wasserableitung und Profilstruktur
Ein charakteristisches Merkmal des K127 ist seine umlaufende Mittelrille. Sie verläuft durch den zentralen Laufflächenbereich und bildet einen durchgehenden Profilkanal.
Auf nasser Fahrbahn kann sie Wasser aufnehmen und dessen Verdrängung unterstützen. Die tatsächliche Wirkung hängt von Profilgestaltung, Profiltiefe und Fahrbedingungen ab.
Die Mittelrille schafft einen durchgehenden Raum in Umfangsrichtung.
Unterstützt die Führung von Wasser im Kontaktbereich.
Mit zunehmendem Verschleiß verringert sich die wirksame Rillentiefe.
Eine Mittelrille verhindert Aquaplaning nicht grundsätzlich. Angepasste Geschwindigkeit und ausreichende Profiltiefe bleiben entscheidend.
Größere Profilblöcke – Kraftübertragung am Hinterrad
Die größeren Profilbereiche des K127 übertragen Fahrkräfte zwischen Hinterrad und Fahrbahn. Beim Beschleunigen, Bremsen und in Kurven wirken unterschiedliche Belastungen auf die Gummiaufstandsfläche.
Besonders wichtig ist die Übertragung des Motordrehmoments. Gleichzeitig muss der Hinterreifen Seitenführungskräfte aufnehmen und die vorgesehene Radlast tragen.
Die Lauffläche überträgt das Antriebsmoment auf die Straße.
Der Hinterreifen überträgt die Verzögerungskräfte.
Seitliche Profilbereiche übernehmen die Seitenführung in Schräglage.
Die Profilbereiche verformen sich unter Belastung. Ihr Verhalten wird von Reifenkontur, Gummimischung und Karkasse beeinflusst.
Diagonalkarkasse – klassische Konstruktion des Dunlop K127
Die europäische K127-Ausführung verwendet eine Diagonalkonstruktion. Ihre tragenden Karkassenlagen verlaufen schräg zur Umfangsrichtung und kreuzen sich im Reifenaufbau.
Diese Bauweise unterscheidet sich von Radialreifen, deren Karkassenfäden annähernd quer zur Laufrichtung angeordnet sind und deren Laufflächenbereich durch eine separate Gürtelkonstruktion stabilisiert wird.
Die Festigkeitsträger bilden die tragende Reifenstruktur.
Seitenwand und Lauffläche beeinflussen sich unter Belastung gegenseitig.
Die Bauart entspricht dem Konzept vieler älterer Motorräder.
Eine Umrüstung auf eine andere Reifenbauart darf nicht allein anhand ähnlicher Dimensionen erfolgen.
Hinterradfunktion – warum der K127 nicht als Vorderreifen gedacht ist
Dunlop führt den K127 in der europäischen Ausführung ausdrücklich als Hinterradreifen. Diese Zuordnung ist relevant, weil Vorder- und Hinterrad unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Das Vorderrad übernimmt maßgeblich die Lenkführung, während das Hinterrad zusätzlich das Motordrehmoment überträgt.
Antrieb und Verzögerung
Der Hinterreifen überträgt Beschleunigungs- und Bremskräfte. Wechselnde Umfangskräfte beanspruchen Profil und Karkasse.
Radlast und Seitenführung
Der Reifen muss die Hinterradlast aufnehmen und Seitenführungskräfte in Kurven übertragen.
Eine passende Felgengröße allein erlaubt keine Vorderradmontage. Maßgeblich sind Radposition und Fahrzeugvorgaben.
Dunlop K127 – dokumentierte europäische Reifendimension
Die europäische Dunlop-Produktübersicht führt den K127 in der Größe 110/90-16 59S TT als Hinterradreifen.
110 mm nominelle Breite, 90 % Querschnittsverhältnis und 16-Zoll-Felgendurchmesser.
Entspricht einer nominellen maximalen Tragfähigkeit von 243 kg.
Steht für eine zulässige Reifengeschwindigkeit bis 180 km/h.
Die europäische Ausführung ist für das Hinterrad vorgesehen.
Karkassenkonstruktion mit gekreuzten Festigkeitsträgerlagen.
Für die Montage mit geeignetem Schlauch vorgesehen.
Die Angaben beziehen sich auf die dokumentierte europäische Ausführung. Internationale Varianten sind anhand ihrer Kennzeichnungen zu beurteilen.
TT und TL – wichtige Unterschiede bei internationalen K127-Ausführungen
Beim Dunlop K127 ist die Unterscheidung zwischen Tube Type (TT) und Tubeless (TL) wichtig.
Die europäische Ausführung 110/90-16 59S wird als TT-Schlauchreifen geführt. International sind auch K127-Ausführungen mit TL-Kennzeichnung dokumentiert.
TT – Tube Type
Der Reifen benötigt einen geeigneten Schlauch. Schlauch, Ventil und gegebenenfalls Felgenband müssen zur Felge passen.
TL – Tubeless
Schlauchlose Montage ist nur mit geeigneter, freigegebener Felgen-Reifen-Kombination zulässig. Eine klassische Speichenfelge wird dadurch nicht automatisch luftdicht.
Schlauchmontage – besonders wichtig bei klassischen Speichenfelgen
Die europäische TT-Ausführung des K127 benötigt einen geeigneten Schlauch. Bei Speichenrädern ist häufig zusätzlich ein Felgenband erforderlich.
Reifen, Schlauch, Ventil und Felge müssen technisch aufeinander abgestimmt sein.
Dimension und Ventilausführung müssen zur Reifen-Felgen-Kombination passen.
Schützt bei Speichenfelgen den Schlauch vor Speichennippeln und Kanten.
Korrosion, Beschädigungen und scharfe Kanten vor der Montage prüfen.
Ein beschädigter oder ungeeigneter Schlauch kann unabhängig vom Reifen zu Luftverlust führen.
Reifendruck – Einfluss auf Hinterradlast und Karkassenverformung
Der Reifenfülldruck beeinflusst beim K127 Aufstandsfläche, Seitenwandbewegung und Wärmeentwicklung der Diagonalkarkasse.
Bei klassischen Motorrädern verändern Fahrergewicht, Soziusbetrieb und Gepäck die tatsächliche Hinterradlast.
Kann stärkere Walkbewegungen, Erwärmung und Verschleiß verursachen.
Kann Kontaktflächenverteilung und Fahrgefühl ungünstig verändern.
Unterstützt die vorgesehene Karkassenverformung unter Belastung.
Maßgeblich sind die fahrzeug- und reifenbezogenen Fülldruckvorgaben. Pauschale Werte für alle K127-Anwendungen sind nicht sinnvoll.
Kleinere Cruiser und Custom-Bikes – der typische Einsatzbereich
Der K127 wird für ältere und kleinere Cruiser sowie Custom-Motorräder angeboten. Seine Hinterradgröße 110/90-16 passt grundsätzlich zum Dimensionsumfeld verschiedener klassischer Modelle.
Fahrzeugbezogene Händlerzuordnungen nennen beispielsweise Honda CM 125 C, Honda CM 250 C und Hyosung Cruise GA125.
Kleines Custom-Motorrad, dessen Reifenfreigabe individuell zu prüfen ist.
Älteres Straßenmotorrad mit klassischer Cruiser-Ausrichtung.
Kleiner Cruiser aus dem Einsatzumfeld dieser Reifengröße.
Die Beispiele sind keine pauschalen Herstellerfreigaben. Modellvariante, Baujahr und Fahrzeugpapiere sind entscheidend.
Fahrverhalten klassischer Cruiser – Reifen und Fahrwerk als Gesamtsystem
Bei klassischen Cruiser- und Custom-Motorrädern beeinflussen Reifenkontur, Felgenbreite, Radstand und Lenkgeometrie gemeinsam das Fahrverhalten.
Der K127 überträgt als Hinterradreifen Antriebskräfte und beeinflusst zugleich Stabilität und Seitenführung.
Beeinflusst die Veränderung der Aufstandsfläche in Schräglage.
Lenkkopfwinkel, Nachlauf und Radstand wirken mit der Bereifung zusammen.
Die Hinterradlast verändert die Reifenverformung.
Die Reifenwahl darf nicht ausschließlich nach Profiloptik erfolgen. Technische Eignung hat Vorrang.
Reifenverschleiß – Mittelrille, Profilblöcke und Materialzustand
Beim K127 sind Profiltiefe und gleichmäßige Abnutzung über die gesamte Laufflächenbreite zu kontrollieren.
Ältere Motorräder werden häufig wenig gefahren. Deshalb kann die Materialalterung trotz geringer Laufleistung relevant sein.
Ungleichmäßige Abnutzung kann auf Druck- oder Fahrwerksprobleme hinweisen.
Mit Verschleiß verringert sich die wirksame Rillentiefe.
Risse, Verhärtungen und Beschädigungen regelmäßig kontrollieren.
Auch der Schlauchzustand ist zu berücksichtigen. Geringe Laufleistung beweist keinen sicheren Reifenzustand.
Montage und Einfahren – den Dunlop K127 fachgerecht verwenden
Bei der Montage sind Reifendimension, Hinterradzuordnung, Schlauchkennzeichnung und Felgeneignung zu beachten.
Neue Reifen können das Fahrverhalten gegenüber abgefahrenen Vorgängern verändern. Besonders die wiederhergestellte Reifenkontur beeinflusst die Reaktionen des Motorrads.
Die europäische K127-Ausführung ist für hinten vorgesehen.
Ausführung und passende Montageart müssen geprüft werden.
Neue Reifen zunächst mit angepasster Fahrweise nutzen.
Die Montage gehört in eine qualifizierte Fachwerkstatt. Laufrichtung, Reifenfülldruck und Radbefestigung sind zu kontrollieren.
Dunlop K127 kaufen – klassische Hinterradbereifung mit technischer Substanz
Der Dunlop K127 richtet sich an Fahrer geeigneter älterer Straßenmotorräder, kleiner Cruiser und Custom-Bikes.
Seine Besonderheiten sind die umlaufende Mittelrille, größere Profilflächen, Diagonalkarkasse und klare Hinterradausrichtung.
Vor dem Kauf müssen Dimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Felgeneignung, TT-/TL-Kennzeichnung und Fahrzeugzulässigkeit geprüft werden.
FT Motorradreifen-Fachwelten – Technik und praktische Anwendung
Beim K127 stehen Diagonalkarkasse, Hinterradfunktion, Reifengröße und Schlauchmontage im Mittelpunkt. Unsere Motorrad-Fachwelten erklären diese Zusammenhänge.
FT Oldtimer-Reifen-Fachwelten – Wissen für klassische Motorräder
Bei älteren Motorrädern sind traditionelle Reifenbauarten, Fahrzeugvorgaben und technische Zulässigkeit besonders wichtig. Unsere Oldtimer-Fachwelten ergänzen dieses Wissen.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Reifenkompetenz
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim K127 betrachten wir neben der Profilgestaltung die Verbindung zwischen Hinterradfunktion, Diagonalkarkasse, Reifendruck, Felgeneignung und TT-/TL-Unterscheidung.
Unser Anspruch ist eine fundierte Reifenwahl mit technischer Eignung und sicherer Montage.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer Praxis.
Häufige Fragen zum Dunlop K127
Für welche Motorräder ist der Dunlop K127 geeignet?
Der K127 ist ein Hinterradreifen für geeignete ältere Straßenmotorräder, kleinere Cruiser und Custom-Bikes. Händlerzuordnungen nennen unter anderem Honda CM 125 C, Honda CM 250 C und Hyosung Cruise GA125. Die Zulässigkeit hängt von Modellvariante, Baujahr, Reifengröße und Fahrzeugpapieren ab.
Ist der Dunlop K127 ein Vorder- oder Hinterradreifen?
Die europäische K127-Ausführung in 110/90-16 59S ist als Hinterradreifen geführt. Eine Vorderradmontage darf nicht allein aufgrund passender Felgengröße erfolgen.
Benötigt der Dunlop K127 einen Schlauch?
Die europäische Ausführung 110/90-16 59S trägt die Kennzeichnung TT und benötigt einen geeigneten Schlauch. International existieren auch TL-Ausführungen. Entscheidend ist die Kennzeichnung des konkreten Reifens.
Was bedeutet 110/90-16 59S beim Dunlop K127?
110 bezeichnet die nominelle Breite in Millimetern, 90 das Querschnittsverhältnis und 16 den Felgendurchmesser in Zoll. Lastindex 59 entspricht 243 kg nomineller maximaler Tragfähigkeit. Geschwindigkeitsindex S steht für bis zu 180 km/h unter den vorgesehenen Bedingungen.
Welche Funktion hat die umlaufende Mittelrille?
Die Mittelrille bildet einen durchgehenden Profilkanal und unterstützt die Wasserverdrängung. Ihre Wirkung hängt von Profiltiefe, Fahrbahnzustand, Geschwindigkeit und übriger Profilgestaltung ab.
Dunlop K127 – klassischer Hinterradreifen für traditionelle Motorradkonzepte
Der Dunlop K127 verbindet ein traditionelles Straßenprofil, eine umlaufende Mittelrille und eine klassische Diagonalkarkasse.
Er ist für die Hinterradbereifung geeigneter älterer Straßenmotorräder und kleiner Cruiser konzipiert. Größere Profilflächen übertragen die Fahrkräfte, während die Mittelrille die Wasserverdrängung unterstützt.
Die europäische Ausführung in 110/90-16 59S TT erfordert Aufmerksamkeit bei Schlauchmontage, Felgeneignung und Fahrzeugzulässigkeit. Internationale TL-Varianten dürfen nicht damit verwechselt werden.
Entscheidend sind die richtige Reifengröße, zulässige Hinterradverwendung, passende Montage und der vorgeschriebene Reifenfülldruck.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de