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Dunlop Grandtrek AT 22 265/65 R17 112T

177,71 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           Quad
Saison :           Sommer
Breite :           265 mm
Größe :           65 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           T (bis 190 km/h)
Traglastindex :           112

Dunlop · Grandtrek AT22 · SUV & Offroad · Sommerreifen

Dunlop Grandtrek AT22 – robuster SUV-Reifen mit All-Terrain-Charakter

Der Dunlop Grandtrek AT22 ist ein straßenorientierter All-Terrain-Reifen für SUV und Geländewagen. Er verbindet eine auf Fahrstabilität und Komfort abgestimmte Lauffläche mit einer robusten Konstruktion für zusätzliche Beanspruchungen auf unbefestigten Wegen.

Zu seinen technischen Besonderheiten gehören die von Dunlop beschriebene Robust Case Construction, eine Silica-Gummimischung, stabile zentrale Profilbereiche und seitliche Profilrillen für Traktion auf unterschiedlichen Untergründen.

Der Grandtrek AT22 wurde auch als Erstausrüstungsreifen für ausgewählte große Geländewagen entwickelt. Seine Konstruktion berücksichtigt damit die Anforderungen schwererer SUV bei Straßenfahrten und gelegentlichen Geländeeinsätzen.

Robust Case Construction

Auf zusätzliche mechanische Beanspruchungen ausgelegte Karkasse.

Silica Compound

Abgestimmte Laufflächenmischung für den Straßeneinsatz.

Stabile Profilmitte

Unterstützt Geradeauslauf und Fahrstabilität.

All-Terrain-Konzept

Asphalt und geeignete leichte bis moderate Offroad-Strecken.

FT-Reifen Hinweis: Der Grandtrek AT22 ist trotz seines All-Terrain-Charakters nicht automatisch ein wintertauglicher Ganzjahresreifen. Maßgeblich ist die Kennzeichnung der konkreten Reifenausführung. Eine M+S-Markierung allein genügt in Deutschland bei winterlichen Straßenverhältnissen nicht als Nachweis der vorgeschriebenen Winterbereifung.

Robust Case Construction – die widerstandsfähige Karkassenkonstruktion

Eine wesentliche Besonderheit des Dunlop Grandtrek AT22 ist seine von Dunlop als Robust Case Construction bezeichnete Karkassenkonstruktion.

Bei schweren Geländewagen muss der Reifen nicht nur Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte übertragen. Auf Schotterstraßen und unebenen Wegen kommen zusätzliche Belastungen durch Steine, Fahrbahnkanten und wechselnde Radlasten hinzu.

Karkassenstabilität

Die Konstruktion unterstützt den Reifen unter den für schwere SUV typischen Belastungen.

Unebene Untergründe

Die robuste Auslegung berücksichtigt zusätzliche mechanische Beanspruchungen abseits glatten Asphalts.

Belastungswechsel

Die Reifenstruktur arbeitet unter wechselnden Kräften beim Bremsen, Lenken und Überfahren von Unebenheiten.

Die robuste Konstruktion erhöht die Eignung für das vorgesehene Einsatzprofil. Sie macht den Reifen jedoch nicht unempfindlich gegen scharfkantige Steine, Durchschläge oder Seitenwandverletzungen.

Silica Compound – Gummimischung für kontrolliertes Fahrverhalten

Dunlop nennt beim Grandtrek AT22 eine Silica-basierte Laufflächenmischung. Sie ist Teil der Abstimmung zwischen Haftung, Bremsverhalten, Fahrstabilität und Rollwiderstand.

Silica ist ein Füllstoff innerhalb der Gummimischung. Seine Wirkung hängt von der gesamten Rezeptur und der Verbindung mit den übrigen Mischungsbestandteilen ab.

Bremsverhalten

Die Mischung unterstützt die Übertragung von Verzögerungskräften auf die Fahrbahn.

Kurvenführung

Die Materialabstimmung beeinflusst die Haftung der Lauffläche unter Seitenkräften.

Rollwiderstand

Dunlop berücksichtigt auch die Energieverluste beim Abrollen des Reifens.

Aus der Verwendung von Silica lassen sich keine einheitlichen EU-Labelwerte oder konkreten Verbrauchsvorteile für sämtliche AT22-Dimensionen ableiten.

Stabile zentrale Profilblöcke – Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten

Der Grandtrek AT22 besitzt eine auf Stabilität ausgelegte zentrale Profilzone. Dunlop hebt deren Steifigkeit als Beitrag zum kontrollierten Fahrverhalten hervor.

Gerade bei größeren Geländewagen ist eine abgestimmte Profilblockverformung wichtig, weil Reifen beim Lenken und Bremsen erhebliche Kräfte übertragen müssen.

Geradeauslauf

Die Profilmitte unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung bei konstanter Fahrt.

Lenkbewegungen

Die Profilsteifigkeit beeinflusst die Reaktion auf Lenkbefehle.

Bremskräfte

Die Kontaktflächen übertragen Verzögerungskräfte zwischen Reifen und Fahrbahn.

Das tatsächliche Fahrverhalten wird zusätzlich von Reifendimension, Luftdruck, Fahrzeuggewicht, Achsgeometrie und Fahrwerk bestimmt.

Breite seitliche Profilrillen – zusätzliche Traktion auf losem Untergrund

Zu den charakteristischen Elementen des Grandtrek AT22 gehören seine seitlichen Profilrillen. Sie schaffen zusätzliche Eingriffskanten und Freiräume innerhalb der Lauffläche.

Auf geeigneten Schotter- oder Feldwegen können diese Profilbereiche die Übertragung von Antriebskräften unterstützen. Auf nasser Straße tragen die Rillen außerdem zur Wasserableitung bei.

Schotter

Profilkanten können auf lockerem, tragfähigem Untergrund zusätzliche Traktion ermöglichen.

Feldwege

Die Profilgestaltung unterstützt gelegentliche Fahrten auf geeigneten unbefestigten Wegen.

Nasse Fahrbahn

Die Rillen schaffen Raum, um Wasser aus der Aufstandsfläche abzuleiten.

Wie gut ein Reifen auf losem Untergrund funktioniert, hängt wesentlich von Untergrundfestigkeit, Profilzustand, Radlast und Fahrweise ab.

All-Terrain im Alltag – Straße, Schotter und leichtes Gelände

Der Dunlop Grandtrek AT22 richtet sich an Geländewagenfahrer, die einen großen Teil ihrer Strecke auf Asphalt zurücklegen, gelegentlich aber auch unbefestigte Wege nutzen.

Seine Profilgestaltung und Karkassenkonstruktion verfolgen deshalb einen anderen Schwerpunkt als reine Straßenreifen oder stark grobstollige Mud-Terrain-Reifen.

Asphalt

Der Schwerpunkt liegt auf kontrolliertem Fahrverhalten, Stabilität und Komfort.

Schotter und Feldwege

Profil und robuste Konstruktion berücksichtigen zusätzliche Belastungen.

Anspruchsvolles Gelände

Tiefer Schlamm, große Felsen und extreme Verschränkung erfordern gegebenenfalls spezialisierte Reifen.

Praxiswissen: Allradantrieb und Bodenfreiheit allein bestimmen nicht die Geländetauglichkeit. Reifenprofil, Untergrund, Reifenfülldruck und Fahrweise sind ebenso entscheidend. Nach Fahrten über groben Schotter sollten Seitenwände und Laufflächen kontrolliert werden.

Passendes Hintergrundwissen bietet die FT Praxiswelt zu SUV-Sommerreifen auf Feldwegen und in leichtem Gelände.

Fahrstabilität bei schweren Geländewagen

Große SUV und Geländewagen stellen hohe Anforderungen an die Reifen. Das Fahrzeuggewicht, ein vergleichsweise hoher Schwerpunkt und gegebenenfalls schwere Beladung beeinflussen die Radlasten während der Fahrt.

Der Grandtrek AT22 kombiniert dafür eine robuste Reifenstruktur mit einer auf stabile Profilbereiche abgestimmten Lauffläche.

Bremsen

Beim Verzögern verlagert sich dynamische Radlast zur Vorderachse.

Kurvenfahrt

Die äußeren Räder werden stärker belastet und müssen zusätzliche Seitenkräfte übertragen.

Beladung

Gepäck und Anhängerbetrieb können die tatsächlichen Achslasten verändern.

Der Reifen muss deshalb hinsichtlich Größe, Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsfreigabe exakt zu den Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs passen.

Erstausrüstung – der Grandtrek AT22 bei Toyota und Lexus

Der Grandtrek AT22 wurde unter anderem für ausgewählte Fahrzeuge der Toyota-Land-Cruiser-Familie und weitere große Geländewagen eingesetzt. Auch für bestimmte Lexus-Modelle sind entsprechende Erstausrüstungsanwendungen dokumentiert.

Bei einer Erstausrüstungsentwicklung werden Reifen und Fahrzeug hinsichtlich bestimmter Eigenschaften aufeinander abgestimmt. Dazu können Fahrkomfort, Handling, Belastbarkeit und das vorgesehene Einsatzprofil gehören.

Fahrzeugspezifische Abstimmung

Eine OE-Anwendung bezieht sich auf definierte Fahrzeugmodelle und konkrete Reifenausführungen.

Keine pauschale Freigabe

Ein Grandtrek AT22 ist nicht allein aufgrund seines Profilnamens für jeden Land Cruiser oder Lexus geeignet.

Bei der Ersatzbereifung müssen die vollständige Dimension, Last- und Geschwindigkeitsindizes sowie gegebenenfalls besondere Fahrzeugherstellervorgaben berücksichtigt werden.

Grandtrek AT22 und Grandtrek AT20 – unterschiedliche Entwicklungsschwerpunkte

Beide Reifen gehören zur Dunlop-Grandtrek-Familie und verbinden Straßeneigenschaften mit einer gewissen Vielseitigkeit auf unbefestigten Wegen. Die dokumentierten technischen Schwerpunkte unterscheiden sich jedoch.

Dunlop Grandtrek AT20

Straßenorientiertes SUV-Konzept mit besonderem Schwerpunkt auf Fahrkomfort, optimierter Kontaktfläche und Wasserableitung.

Dunlop Grandtrek AT22

Robuste Karkassenkonstruktion, Silica Compound, stabile zentrale Profilbereiche und seitliche Rillen für zusätzliche Traktion.

Diese Unterschiede beschreiben die jeweiligen Konstruktionsschwerpunkte. Daraus lässt sich ohne identische Vergleichsbedingungen keine pauschale Aussage ableiten, dass eines der Profile grundsätzlich besser bremst, länger hält oder im Gelände überlegen ist.

Ist der Dunlop Grandtrek AT22 ein Ganzjahresreifen?

Die Einordnung des Grandtrek AT22 erfordert besondere Aufmerksamkeit. International können AT22-Ausführungen mit M+S-Kennzeichnung oder saisonübergreifenden Profilbeschreibungen vorkommen.

Eine solche Kennzeichnung ist jedoch nicht automatisch gleichbedeutend mit einem nach deutschem Recht wintertauglichen Ganzjahresreifen.

M+S-Kennzeichnung

Die Buchstaben stehen für Mud and Snow. M+S allein erfüllt in Deutschland bei winterlichen Straßenverhältnissen nicht mehr die Anforderungen an die vorgeschriebene Winterbereifung.

Alpine-Symbol (3PMSF)

Das Bergpiktogramm mit Schneeflocke ist die maßgebliche Kennzeichnung für gesetzlich anerkannte Winterbereifung.

FT-Reifen Fachhinweis: Ohne bestätigte 3PMSF-Kennzeichnung der konkreten AT22-Ausführung sollte der Reifen nicht als wintertauglicher Ganzjahresreifen angeboten werden. Die hier beschriebene europäische Produkteinordnung erfolgt als SUV-/Offroad-Sommerreifen.

Reifenaufbau, Seitenwand und mechanische Belastungen

Die Robust Case Construction des Grandtrek AT22 ist für den Einsatz auf unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen relevant. Trotzdem bleibt die Reifenflanke gegenüber bestimmten mechanischen Einwirkungen besonders empfindlich.

Scharfkantige Steine

Können Schnitte und andere Beschädigungen an Lauffläche oder Seitenwand verursachen.

Schlaglöcher

Starke Stöße können Reifenstruktur und Felge beschädigen.

Zu niedriger Luftdruck

Kann Walkarbeit, Erwärmung und die Belastung der Reifenstruktur erhöhen.

Nach einem starken Anprall sollten sichtbare Schäden, ungewöhnliche Vibrationen und Luftverlust ernst genommen werden. Eine innere Karkassenbeschädigung ist von außen nicht immer eindeutig erkennbar.

Allradantrieb und Abrollumfang – die Reifen müssen zusammenpassen

Bei permanenten und zuschaltbaren Allradsystemen können die Vorgaben zur Reifenpaarung unterschiedlich ausfallen.

Unterschiedliche Abrollumfänge führen zu abweichenden Raddrehzahlen. Je nach Antriebskonstruktion können deshalb größere Unterschiede zwischen den Reifen problematisch sein.

Dimensionen

Nur die für das Fahrzeug zulässigen Größen und Kombinationen verwenden.

Profiltiefe

Starke Verschleißunterschiede können den effektiven Abrollumfang beeinflussen.

Herstellervorgaben

Bei Ersatz einzelner Reifen die Anforderungen des Allradsystems beachten.

Insbesondere bei schweren Geländewagen sollte ein einzelner Reifentausch nicht ohne Berücksichtigung der übrigen Bereifung erfolgen.

Tragfähigkeit, Reifengröße und Geschwindigkeitsindex

Der Dunlop Grandtrek AT22 ist in unterschiedlichen Reifendimensionen dokumentiert. Die technischen Kennwerte können sich zwischen den Ausführungen unterscheiden.

Lastindex

Beschreibt die zulässige Tragfähigkeit des einzelnen Reifens unter festgelegten Bedingungen.

Speed Symbol

Gibt die zulässige Geschwindigkeitskategorie der konkreten Reifenausführung an.

Reifendimension

Muss zu Fahrzeug, Felge und genehmigter Rad-Reifen-Kombination passen.

Auch wenn der AT22 als Erstausrüstungsreifen für bestimmte Geländewagen verwendet wird, ersetzt dies nicht die Prüfung der konkreten Fahrzeugfreigabe.

Reifendruck und Anhängerbetrieb

Bei großen SUV und Geländewagen verändert die Beladung die Belastung der Reifen erheblich. Auch Anhängerbetrieb kann zu höheren tatsächlichen Achslasten führen.

Der korrekte Reifenfülldruck ist deshalb nicht nur für den Komfort, sondern auch für Wärmeentwicklung, Fahrstabilität und Verschleiß entscheidend.

Normalbetrieb

Die vorgesehenen Fahrzeugherstellerwerte für den jeweiligen Beladungszustand beachten.

Volle Beladung

Gegebenenfalls gelten höhere Druckvorgaben als im unbeladenen Zustand.

Anhängerbetrieb

Stützlast, Achslast und gegebenenfalls besondere Fahrzeugvorgaben berücksichtigen.

Die FT Reifendrucktabelle erläutert wichtige Grundlagen. Maßgeblich bleiben die konkreten Angaben des Fahrzeugherstellers.

FT Wissenswelt und Praxiswelt SUV & Offroad-Sommerreifen

Die technischen Eigenschaften des Grandtrek AT22 lassen sich am besten verstehen, wenn Reifenaufbau, Profilgestaltung, Fahrzeuggewicht und tatsächlicher Geländeeinsatz gemeinsam betrachtet werden.

Dunlop Grandtrek AT22 kaufen – worauf es bei der Auswahl ankommt

Der Dunlop Grandtrek AT22 ist besonders für Fahrer interessant, die einen robust konstruierten, straßenorientierten SUV- und Geländewagenreifen mit zusätzlicher Eignung für gelegentliche unbefestigte Strecken suchen.

Bei der Auswahl müssen die Reifendimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsfreigabe und gegebenenfalls die fahrzeugspezifische Erstausrüstungsausführung stimmen.

Die Kombination aus Robust Case Construction, Silica Compound und stabiler Profilgestaltung macht den AT22 zu einem eigenständigen Reifen innerhalb der Dunlop-Grandtrek-Familie.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Grandtrek AT22 betrachten wir nicht nur die Reifendimension, sondern auch die robuste Karkassenkonstruktion, die Profilgestaltung, den tatsächlichen Geländeeinsatz und die Anforderungen schwerer Allradfahrzeuge.

Unser Ziel ist es, technische Zusammenhänge verständlich zu erklären und Kunden bei der Auswahl einer passenden Bereifung zu unterstützen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer täglichen Praxis.

Häufige Fragen zum Dunlop Grandtrek AT22

Ist der Dunlop Grandtrek AT22 ein Sommerreifen oder Ganzjahresreifen?

Der Grandtrek AT22 wird international teilweise mit M+S-Kennzeichnung angeboten. Für den deutschen Markt darf daraus keine pauschale Wintereignung abgeleitet werden. Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist grundsätzlich eine Bereifung mit Alpine-Symbol (3PMSF) erforderlich. Die konkrete Reifenausführung muss entsprechend geprüft werden.

Was bedeutet Robust Case Construction beim Grandtrek AT22?

Dunlop bezeichnet damit die robuste Karkassenkonstruktion des Reifens. Sie ist auf zusätzliche mechanische Beanspruchungen ausgelegt, wie sie bei schweren Geländewagen und Fahrten auf unbefestigten Wegen auftreten können. Einen vollständigen Schutz vor Reifenschäden bietet sie nicht.

Für welche Geländebedingungen ist der Grandtrek AT22 geeignet?

Sein Schwerpunkt liegt auf befestigten Straßen und geeigneten leichten bis moderaten Offroad-Strecken. Feldwege und Schotterstraßen können zum Einsatzprofil gehören. Für extremes Gelände, tiefen Schlamm und anspruchsvolle Felsstrecken sind spezialisierte Offroadreifen häufig besser geeignet.

Ist der Dunlop Grandtrek AT22 für einen Toyota Land Cruiser geeignet?

Der AT22 ist für ausgewählte Toyota-Land-Cruiser-Ausführungen als Erstausrüstungsreifen dokumentiert. Die Eignung für ein bestimmtes Fahrzeug hängt jedoch von Reifengröße, Last- und Geschwindigkeitsindex sowie gegebenenfalls fahrzeugspezifischen Vorgaben ab.

Was unterscheidet den Grandtrek AT22 vom Grandtrek AT20?

Beim AT22 dokumentiert Dunlop insbesondere die Robust Case Construction, eine Silica-Gummimischung, stabile zentrale Profilbereiche und seitliche Rillen für zusätzliche Traktion. Beim AT20 stehen in der Herstellerbeschreibung vor allem der komfortorientierte Straßenkontakt und die Wasserableitung im Vordergrund. Daraus ergibt sich keine pauschale Rangfolge der beiden Reifen.

Dunlop Grandtrek AT22 – robuste Konstruktion für vielseitige SUV-Einsätze

Der Dunlop Grandtrek AT22 verbindet eine robuste Karkassenkonstruktion mit einer auf Stabilität, Fahrkomfort und zusätzliche Traktion abgestimmten Profilgestaltung.

Mit Robust Case Construction, Silica Compound, stabilen zentralen Profilblöcken und seitlichen Profilrillen besitzt er eigenständige technische Merkmale für den Einsatz auf der Straße und auf geeigneten unbefestigten Wegen.

Für die richtige Auswahl zählen die vollständige Reifendimension, die Fahrzeugfreigabe, die Tragfähigkeit und das tatsächliche Einsatzprofil.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de