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Dunlop GT 503 F H/D 160/70 R17 73V

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  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           Motorrad
Breite :           160 mm
Größe :           70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17 Zoll
Bauart :           Radial
Einsatz :           Strasse
Geschwindigkeitsindex :           V (bis 240 km/h)
Traglastindex :           73

Dunlop · GT503 · Harley-Davidson · Performance-Cruiser

Dunlop GT503 – Radialreifen mit Steel Jointless Belt für die Harley-Davidson Sportster S

Der Dunlop GT503 ist ein speziell für die Harley-Davidson Sportster S entwickelter Performance-Cruiser-Reifen. Seine Konstruktion verbindet eine moderne Radialkarkasse mit der Steel Jointless Belt Technology (JLB), einer eigens abgestimmten Reifenkontur und einer Gummimischung, die auf Haftung und Laufleistung ausgelegt ist.

Besonders charakteristisch ist die Kombination aus breitem Vorderreifen, sportlich orientierter Profilgestaltung und einer Konstruktion, die ein kontrolliertes Einlenkverhalten unterstützen soll. Dunlop entwickelte den GT503 gezielt für die Anforderungen der leistungsstarken Sportster S.

Der Reifen gehört zur dokumentierten Erstausrüstungsbereifung dieses Harley-Davidson-Modells. Vorder- und Hinterreifen besitzen unterschiedliche Dimensionen und sind konstruktiv auf ihre jeweilige Radposition abgestimmt.

Steel JLB

Endlos gewickelter Stahlgürtel zur Stabilisierung.

Radialkarkasse

Moderne Konstruktion für den Straßenbetrieb.

Reifenkontur

Speziell auf das Handling der Sportster S abgestimmt.

Sportprofil

Hoher Positivanteil mit langen Profilrillen.

FT-Reifen Fachhinweis: Der GT503 wurde für bestimmte Harley-Davidson-Anwendungen entwickelt. Die Übereinstimmung der Reifengröße allein bestätigt keine Freigabe für andere Motorradmodelle. Entscheidend sind Fahrzeugzuordnung, Radposition, Bauart, Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex.

Steel Jointless Belt Technology – endlos gewickelter Stahlgürtel

Eine der wichtigsten technischen Besonderheiten des Dunlop GT503 ist die Steel Jointless Belt Technology. Dabei wird ein Stahlgürtel in einer endlosen Wicklung nahezu parallel zur Umfangsrichtung des Reifens angeordnet.

Diese Null-Grad-Gürtelkonstruktion soll die dynamische Ausdehnung des Laufstreifenbereichs bei höheren Geschwindigkeiten begrenzen und die Stabilität der Reifenkontur unterstützen.

Endlose Wicklung

Die Stahlgürtelkonstruktion stabilisiert den rotierenden Laufstreifenbereich.

Konturstabilität

Die Konstruktion begrenzt unerwünschte Formveränderungen während der Fahrt.

Lenkrückmeldung

Der abgestimmte Reifenaufbau unterstützt ein kontrolliertes Fahrgefühl.

Die JLB-Technologie ist Bestandteil der Reifenkonstruktion und ersetzt weder die vorgeschriebenen Reifendruckwerte noch die Grenzen des Last- und Geschwindigkeitsindex.

Warum ein Null-Grad-Stahlgürtel das Fahrverhalten beeinflusst

Bei steigender Fahrgeschwindigkeit wirken zunehmende Fliehkräfte auf den Reifen. Gleichzeitig wird die Lauffläche beim Straßenkontakt fortlaufend belastet und entlastet.

Der endlos gewickelte Stahlgürtel des GT503 unterstützt die Stabilisierung der Reifenkontur unter diesen dynamischen Bedingungen.

Rotation

Die Gürtelkonstruktion wirkt der geschwindigkeitsbedingten Ausdehnung entgegen.

Aufstandsfläche

Die stabilisierte Kontur beeinflusst die Form des Straßenkontakts.

Fahrstabilität

Die Konstruktion unterstützt eine berechenbare Rückmeldung beim Fahren.

Das tatsächliche Fahrverhalten ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Gürtel, Karkasse, Reifenkontur, Luftdruck und Fahrwerk.

Radialkonstruktion – moderner Reifenaufbau für den Performance-Cruiser

Der Dunlop GT503 verwendet eine Radialkonstruktion. Bei dieser Bauart verlaufen die Karkassfäden im Wesentlichen radial zur Laufrichtung.

Die Radialkarkasse übernimmt tragende Aufgaben, während der Stahlgürtel den Laufstreifenbereich stabilisiert. Beide Elemente ergänzen sich innerhalb der Konstruktion.

Radiale Karkasse

Überträgt Belastungen zwischen Felge und Lauffläche.

Stahlgürtel

Unterstützt die Formstabilität des Laufstreifenbereichs.

Gesamtabstimmung

Die Konstruktion berücksichtigt die Anforderungen der Sportster S.

Radialbauart allein bedeutet nicht automatisch höhere Haftung. Entscheidend sind die vollständige Reifenkonstruktion und die jeweilige Fahrzeugabstimmung.

Radialkarkasse und Steel JLB – zwei unterschiedliche Funktionen

Beim GT503 übernehmen Karkasse und Gürtel unterschiedliche Aufgaben. Gerade diese Kombination prägt das technische Konzept des Reifens.

Radialkarkasse

Bildet die tragende Grundstruktur und beeinflusst die Verformung unter Fahrzeuggewicht, Beschleunigung und Fahrbahnbelastung.

Steel Jointless Belt

Stabilisiert den Laufstreifenbereich und beeinflusst dessen Formverhalten während der Rotation.

Die beiden Konstruktionselemente werden gemeinsam auf die vorgesehene Reifendimension und Radposition abgestimmt.

Speziell entwickelte Reifenkontur – Handling trotz breitem Vorderreifen

Eine Besonderheit der Harley-Davidson Sportster S ist ihre ungewöhnlich breite Vorderbereifung. Dunlop entwickelte die Kontur des GT503 gezielt, um die breite Reifendimension mit einem kontrollierten und reaktionsfreudigen Lenkverhalten zu verbinden.

Die Reifenkontur bestimmt mit, wie sich die Kontaktfläche beim Übergang von der Geradeausfahrt in Schräglage verändert.

Geradeausfahrt

Die mittleren Laufflächenbereiche übernehmen den Straßenkontakt.

Einlenken

Die Kontur beeinflusst den Übergang in die Schräglage.

Kurvenfahrt

Die Kontaktzone verlagert sich in Richtung Reifenschulter.

Das Lenkverhalten wird nicht allein durch die Reifenbreite bestimmt. Kontur, Karkasse, Gürtelaufbau und Fahrwerksgeometrie wirken zusammen.

Warum breite Motorrad-Vorderreifen besondere Anforderungen stellen

Ein breiter Vorderreifen verändert die geometrischen Voraussetzungen für den Übergang zwischen Geradeausfahrt und Schräglage. Die tatsächlichen Auswirkungen hängen stark von der Reifenkontur und der Fahrzeugkonstruktion ab.

Beim GT503 berücksichtigt Dunlop diese Zusammenhänge durch eine speziell entwickelte Kontur.

Lenkimpuls

Die Kontur beeinflusst die erforderliche Lenkkraft beim Einleiten einer Kurve.

Schräglagenwechsel

Die Form des Reifens beeinflusst die Verlagerung der Aufstandsfläche.

Rückmeldung

Reifenstruktur und Kontur prägen das wahrgenommene Fahrgefühl.

Die GT503-Kontur ist Teil der spezifischen Sportster-S-Abstimmung und sollte nicht mit einer universellen Reifenfreigabe gleichgesetzt werden.

Sportliches Profildesign – hoher Positivanteil der Lauffläche

Der Dunlop GT503 besitzt ein sportlich orientiertes Profil mit einem hohen Positivanteil. Damit ist der Anteil der geschlossenen Gummiflächen im Verhältnis zu den Profilrillen gemeint.

Dunlop verbindet diese Gestaltung mit einer auf Trockenhaftung ausgerichteten Lauffläche. Die Profilrillen ergänzen das Konzept durch ihre Funktion beim Wassertransport.

Geschlossene Gummiflächen

Ein hoher Positivanteil unterstützt den direkten Kontakt zur Fahrbahn.

Lange Profilrillen

Die Rillen schaffen Transportwege für Wasser.

Sportliche Abstimmung

Die Profilgestaltung berücksichtigt den leistungsorientierten Straßenbetrieb.

Ein hoher Positivanteil ist kein alleiniger Maßstab für die Haftung. Gummimischung, Reifentemperatur und Straßenbedingungen bleiben entscheidend.

Profilrillen und Nasshaftung – Wasser aus der Aufstandsfläche verdrängen

Bei Regen muss Wasser aus dem Kontaktbereich zwischen Reifen und Fahrbahn abgeleitet werden. Die langen Profilrillen des GT503 übernehmen innerhalb der Profilgestaltung diese Aufgabe.

Wassertransport

Die Rillen bieten Raum zur Verdrängung von Wasser.

Gummikontakt

Die verbleibenden Laufflächenbereiche übertragen die Fahrkräfte.

Profiltiefe

Mit zunehmendem Verschleiß reduziert sich das verfügbare Rillenvolumen.

Die Nasshaftung hängt außerdem von Geschwindigkeit, Wasserstand, Reifenzustand und Luftdruck ab. Bei Regen müssen Geschwindigkeit und Schräglage entsprechend angepasst werden.

Speziell entwickelte Gummimischung – Grip und Laufleistung

Dunlop beschreibt für den GT503 eine eigens entwickelte Laufflächenmischung, die auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Haftung und Laufleistung abgestimmt wurde.

Die Gummimischung beeinflusst, wie sich die Lauffläche bei Straßenkontakt verformt und welche Energieverluste während des Abrollens entstehen.

Haftung

Die Mischung berücksichtigt die Übertragung von Brems-, Antriebs- und Seitenführungskräften.

Laufleistung

Die Materialabstimmung berücksichtigt den Verschleiß im Straßenbetrieb.

Gesamtkonzept

Gummimischung und Profilgeometrie werden gemeinsam entwickelt.

Eine spezielle Silica-, Multi-Compound- oder andere Mischtechnologie wird nicht pauschal behauptet, sofern sie für den GT503 nicht ausdrücklich dokumentiert ist.

Reifenaufstandsfläche – Kontakt zur Straße in Geradeausfahrt und Schräglage

Die Reifenaufstandsfläche verändert sich beim Motorrad während der Fahrt. Beim GT503 beeinflussen Reifenkontur, Radialkarkasse und Stahlgürtel gemeinsam das Kontaktverhalten.

Beschleunigen

Die Kontaktfläche überträgt die Antriebskräfte des Motorrads.

Bremsen

Die Lauffläche überträgt die Verzögerungskräfte auf den Untergrund.

Kurvenfahrt

Mit zunehmender Schräglage verlagert sich die Kontaktzone.

Die verfügbare Haftung wird nicht nur durch die Größe der Aufstandsfläche bestimmt, sondern auch durch Mischung, Temperatur und Fahrbahnzustand.

Harley-Davidson Sportster S – speziell abgestimmte Erstausrüstung

Der Dunlop GT503 wurde für die Harley-Davidson Sportster S (RH1250S) entwickelt und ist als Erstausrüstungsbereifung dokumentiert.

Die Sportster S kombiniert ein leistungsstarkes Antriebskonzept mit einer auffällig breiten Vorderbereifung. Die Reifenentwicklung berücksichtigt deshalb sowohl die fahrdynamischen Anforderungen als auch die besonderen Dimensionen.

Sportster S

Der GT503 gehört zur dokumentierten Bereifung ausgewählter RH1250S-Ausführungen.

Erstausrüstung

Reifenkontur und Konstruktion wurden für die Fahrzeuganwendung abgestimmt.

Fahrzeugzuordnung

Modell, Baujahr und zulässige Reifendaten müssen übereinstimmen.

Die Erstausrüstungszuordnung bedeutet nicht automatisch eine Freigabe für andere Harley-Davidson-Modelle.

GT503F und GT503 – Vorder- und Hinterrad unterscheiden

Für die Sportster S dokumentiert Dunlop unterschiedliche Ausführungen für Vorder- und Hinterrad. Die beiden Radpositionen stellen verschiedene Anforderungen an den Reifen.

GT503F – Vorderrad

Die Vorderreifenausführung übernimmt wesentliche Lenk- und Bremskräfte. Ihre Kontur ist auf das besondere Vorderradkonzept abgestimmt.

GT503 – Hinterrad

Die Hinterreifenausführung überträgt insbesondere Antriebskräfte und berücksichtigt die entsprechende Radlast.

Die Kennzeichnung der vorgesehenen Radposition muss beachtet werden. Ein passender Felgendurchmesser allein genügt nicht für einen Positionswechsel.

Dokumentierte Reifendimensionen der Sportster S

Dunlop führt für die Harley-Davidson Sportster S unter anderem folgende GT503-Erstausrüstungsdimensionen:

Vorderrad

160/70 R17 73V TL
GT503F (H-D)

Hinterrad

180/70 R16 77V TL
GT503 (H-D)

Die Kennzeichnung R bezeichnet die Radialbauart, TL die schlauchlose Ausführung. Die Zahlen 73 und 77 sind Lastindizes, während V den Geschwindigkeitsindex bezeichnet.

Wichtig: Diese Dimensionen dienen der technischen Einordnung der dokumentierten Sportster-S-Bereifung. Für den Kauf gelten immer die konkreten Fahrzeugpapiere, Herstellervorgaben und Artikeldaten.

H-D-Kennung – fahrzeugspezifische Reifenabstimmung

Die für die Sportster S dokumentierten GT503-Ausführungen tragen eine H-D-Kennzeichnung. Sie verweist auf die entsprechende Harley-Davidson-Anwendung.

Fahrzeugbezug

Die Kennzeichnung ordnet die Ausführung einer Harley-Davidson-Spezifikation zu.

Reifenabstimmung

Die Konstruktion berücksichtigt die vorgesehene Fahrzeuganwendung.

Ersatzbereifung

Die passende Kennzeichnung sollte anhand der Fahrzeugvorgaben geprüft werden.

Eine H-D-Kennung ersetzt nicht die Prüfung von Dimension, Bauart, Tragfähigkeit und zulässiger Reifenpaarung.

Reifenpaarung – warum Vorder- und Hinterreifen zusammenpassen müssen

Bei einem leistungsstarken Motorrad beeinflussen beide Reifen gemeinsam das Lenk-, Brems- und Beschleunigungsverhalten. Dunlop entwickelte die GT503-Ausführungen für die vorgesehenen Radpositionen.

Reifenkonturen

Vorder- und Hinterradkontur sind auf unterschiedliche Aufgaben abgestimmt.

Konstruktion

Radialkarkasse und Gürtelaufbau berücksichtigen die jeweilige Belastung.

Fahrzeugfreigabe

Die zulässige Kombination ergibt sich aus den Herstellervorgaben.

Die Verwendung eines anderen Reifenmodells oder einer abweichenden Bauart sollte nicht ohne Prüfung der fahrzeugbezogenen Vorgaben erfolgen.

Reifendruck – entscheidend für Kontur und Fahrverhalten

Der richtige Reifenfülldruck beeinflusst die Verformung der Radialkarkasse, die Aufstandsfläche und die Wärmeentwicklung beim Abrollen.

Beim GT503 ist der korrekte Luftdruck besonders wichtig, damit die abgestimmte Reifenkontur unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen arbeiten kann.

Zu geringer Druck

Kann erhöhte Verformung, Wärmeentwicklung und Verschleiß begünstigen.

Zu hoher Druck

Kann Kontaktverhalten und Fahrkomfort ungünstig beeinflussen.

Beladung

Zusätzliche Lasten können angepasste Herstellervorgaben erforderlich machen.

Maßgeblich sind die für die Sportster S beziehungsweise die konkrete Fahrzeug- und Reifenkombination vorgeschriebenen Druckwerte.

Verschleiß und Reifenpflege – sportliche Eigenschaften erhalten

Auch bei einer auf Haftung und Laufleistung abgestimmten Gummimischung verändern sich die Reifeneigenschaften mit zunehmendem Verschleiß.

Profiltiefe

Regelmäßig kontrollieren, besonders vor längeren Fahrten bei Regen.

Verschleißbild

Ungleichmäßige Abnutzung kann auf Luftdruck- oder Fahrwerksprobleme hinweisen.

Reifenschäden

Nach Schlaglöchern und Bordsteinkontakten Lauffläche und Seitenwände prüfen.

Bei ungewöhnlichen Vibrationen, Luftverlust oder sichtbaren Beschädigungen ist eine fachgerechte Untersuchung erforderlich.

FT Wissenswelt und Praxiswelt – Motorradreifen technisch verstehen

Der GT503 zeigt, wie stark das Fahrverhalten eines Motorradreifens durch Radialkarkasse, Stahlgürtel und Reifenkontur beeinflusst wird. Unsere Motorrad-Fachwelten erklären die technischen Zusammenhänge und ihre Bedeutung für die Praxis.

Dunlop GT503 kaufen – die passende Sportster-S-Bereifung auswählen

Der Dunlop GT503 ist ein speziell entwickelter Performance-Cruiser-Reifen für die Harley-Davidson Sportster S. Seine technischen Schwerpunkte sind die Steel Jointless Belt Technology, die Radialkonstruktion und eine auf die breite Bereifung abgestimmte Reifenkontur.

Die sportliche Profilgestaltung mit hohem Positivanteil und langen Rillen verbindet den Fokus auf Trockenhaftung mit einer konstruktiven Berücksichtigung nasser Straßen.

Vor dem Kauf sollten Vorder- oder Hinterradposition, Reifendimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und H-D-Kennzeichnung mit den Fahrzeugvorgaben abgeglichen werden.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Reifenkompetenz mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Dunlop GT503 erklären wir neben dem Profildesign auch die Steel Jointless Belt Technology, die Radialkarkasse, die spezielle Reifenkontur und die Bedeutung der Harley-Davidson-Erstausrüstungsabstimmung.

Technisches Reifenwissen bildet so die Grundlage einer fundierten Kaufentscheidung.

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Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer täglichen Praxis.

Häufige Fragen zum Dunlop GT503

Für welches Motorrad wurde der Dunlop GT503 entwickelt?

Der GT503 wurde speziell für die Harley-Davidson Sportster S (RH1250S) entwickelt und ist für entsprechende Ausführungen als Erstausrüstungsbereifung dokumentiert. Die konkrete Fahrzeugzuordnung muss anhand von Modell, Baujahr und Reifendaten geprüft werden.

Was bedeutet Steel Jointless Belt beim GT503?

Die Steel Jointless Belt Technology verwendet einen endlos gewickelten Stahlgürtel in Umfangsrichtung. Diese Konstruktion unterstützt die Stabilität der Reifenkontur und begrenzt unerwünschte Ausdehnungen des Laufstreifenbereichs bei höheren Geschwindigkeiten.

Warum besitzt der GT503 eine spezielle Reifenkontur?

Die Harley-Davidson Sportster S verwendet einen ungewöhnlich breiten Vorderreifen. Dunlop entwickelte die GT503-Kontur gezielt, um diese Bereifung mit einem kontrollierten Einlenkverhalten und einer abgestimmten Rückmeldung zu verbinden.

Welche Größen sind für die Sportster S dokumentiert?

Dunlop führt unter anderem den GT503F in 160/70 R17 73V TL für das Vorderrad und den GT503 in 180/70 R16 77V TL für das Hinterrad. Maßgeblich bleiben die Vorgaben für die konkrete Fahrzeugausführung.

Kann der Dunlop GT503 auf anderen Harley-Davidson-Modellen verwendet werden?

Die Entwicklung für die Sportster S bedeutet keine automatische Freigabe für andere Modelle. Vor einer Verwendung müssen Dimension, Bauart, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Radposition und die fahrzeugspezifischen Vorgaben geprüft werden.

Dunlop GT503 – Steel JLB und Radialtechnik für die Harley-Davidson Sportster S

Der Dunlop GT503 verbindet eine moderne Radialkonstruktion mit der Steel Jointless Belt Technology, einer speziell entwickelten Reifenkontur und einer auf Grip und Laufleistung abgestimmten Gummimischung.

Sein technisches Konzept berücksichtigt die besonderen Anforderungen der Harley-Davidson Sportster S – vom breiten Vorderreifen über die Lenkreaktion bis zur Kraftübertragung auf trockenen und nassen Straßen.

Entscheidend für die richtige Auswahl sind die vorgesehene Radposition, die Reifendimension und die fahrzeugspezifischen Herstellervorgaben.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

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Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
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