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Crosswind CWD20E 235/75 R17.5 132/130M

151,10 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CrossWind
Fahrzeugtyp :           LKW
Breite :           235 mm
Größe :           75 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17.5 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           M (bis 130 km/h)
Traglastindex :           132/130

Leichter LKW · Regionalverkehr · Antriebsachse

CrossWind CWD20E LKW-Reifen kaufen

Der CrossWind CWD20E ist ein Antriebsachsreifen für leichte LKW im Regionalverkehr. CrossWind verbindet bei diesem Profil sehr gute Haftung mit geringem Rollwiderstand und hoher Laufleistung.

Damit richtet sich der CWD20E an Nutzfahrzeuge, die im regionalen Verteilerverkehr regelmäßig beschleunigen, bremsen und unterschiedliche Straßenprofile bewältigen. Seine Auslegung unterscheidet sich damit bewusst von einem klassischen 22,5-Zoll-Fernverkehrsreifen.

Drive AxleAntriebsachse
Regionalregionaler Transport
17,5 & 19,5 Zollleichte LKW
Hohe Laufleistungwirtschaftlicher Einsatz

Was zeichnet den CrossWind CWD20E aus?

Regionalverkehr

Der CWD20E ist für regionale Transportaufgaben ausgelegt, bei denen sich Stadt-, Land- und Verbindungsstrecken regelmäßig abwechseln können.

Antriebsachse

Als Drive-Axle-Reifen übernimmt der CWD20E die Übertragung hoher Antriebs- und Bremskräfte auf die Fahrbahn.

Sehr gute Haftung

CrossWind nennt sehr gute Haftung als einen der zentralen Schwerpunkte des Profils für den anspruchsvollen Regionalbetrieb.

Hohe Laufleistung

Die auf hohe Laufleistung ausgerichtete Konstruktion unterstützt den wirtschaftlichen Einsatz bei regelmäßiger gewerblicher Nutzung.

Regionalverkehr stellt andere Anforderungen als Fernverkehr

Im Regionalverkehr entstehen häufigere Wechsel zwischen Anfahren, Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahrt als auf langen gleichmäßigen Autobahnetappen. Genau hier liegt der Einsatzschwerpunkt des CrossWind CWD20E.

Anfahren

Das Drehmoment des Fahrzeugs muss zuverlässig über die angetriebenen Räder auf die Fahrbahn übertragen werden.

Bremsen

Häufigere Verzögerungsvorgänge beanspruchen Profil und Reifenaufstandsfläche zusätzlich.

Kurven

Regionalstrecken erzeugen neben Längskräften auch regelmäßige Seitenführungskräfte.

Lastwechsel

Be- und Entladung sowie unterschiedliche Transportaufgaben können die tatsächlichen Achslasten verändern.

CrossWind CWD20E auf der Antriebsachse

Der CWD20E ist speziell für die Antriebsachse vorgesehen. Diese Position stellt besondere Anforderungen an die Kraftübertragung, weil dort das Motordrehmoment und ein erheblicher Teil der Bremskräfte über die Reifen übertragen werden.

Antriebskraft

Beim Beschleunigen wirken hohe Längskräfte auf Profilblöcke und Reifenaufstandsfläche.

Bremskraft

Beim Verzögern muss die Bereifung ebenfalls hohe Kräfte kontrolliert auf die Fahrbahn übertragen.

Traktion

Die vom Hersteller hervorgehobene Haftung ist für einen Antriebsachsreifen im wechselnden Regionalbetrieb besonders relevant.

Der CWD20E ist kein All-Position-Reifen.

Das Profil ist von CrossWind für die Antriebsachse vorgesehen. Die Achsposition gehört deshalb neben Dimension und Tragfähigkeit zu den wichtigsten Auswahlkriterien.

Sehr gute Haftung für den regionalen Einsatz

CrossWind hebt beim CWD20E die sehr gute Haftung hervor. Im Regionalverkehr muss die Bereifung häufig zwischen Beschleunigung, Verzögerung und gleichmäßiger Fahrt wechseln.

Beschleunigen

Die Antriebsachse muss die verfügbare Motorleistung kontrolliert über die Reifenaufstandsfläche übertragen.

Nasse Fahrbahn

Bei Nässe verändern sich die Reibungsverhältnisse zwischen Reifen und Straßenoberfläche deutlich.

Beladung

Fahrzeuggewicht und Achslast beeinflussen die Belastung und das Betriebsverhalten der Bereifung.

Geringer Rollwiderstand und wirtschaftlicher Betrieb

Neben der Haftung nennt CrossWind einen geringen Rollwiderstand als Merkmal des CWD20E. Bei gewerblich eingesetzten leichten LKW kann die Bereifung damit einen Beitrag zum wirtschaftlichen Fahrzeugbetrieb leisten.

Regelmäßige Fahrleistung

Bei hohen Jahreskilometerleistungen gewinnt die Effizienz der eingesetzten Bereifung zunehmend an Bedeutung.

Reifenfülldruck

Ein nicht zur tatsächlichen Belastung passender Reifenfülldruck kann Rollwiderstand, Erwärmung und Verschleiß erhöhen.

Gesamtsystem

Fahrzeuggewicht, Fahrweise, Streckenprofil und Geschwindigkeit beeinflussen den tatsächlichen Energieverbrauch zusätzlich.

Rollwiderstand ist nur ein Teil des Verbrauchs.

Der reale Kraftstoff- oder Energieverbrauch eines Nutzfahrzeugs lässt sich nicht allein aus Reifenprofil oder EU-Reifenlabel ableiten.

Hohe Laufleistung im Verteilerverkehr

CrossWind nennt eine hohe Laufleistung als weiteren Schwerpunkt des CWD20E. Gerade im regionalen gewerblichen Einsatz ist eine möglichst wirtschaftliche Nutzung der verfügbaren Profiltiefe wichtig.

Verschleißfestigkeit

Die Bereifung muss häufige Beschleunigungs- und Bremsvorgänge über lange Einsatzzeiten bewältigen.

Profiltiefe nutzen

Ein kontrolliertes Verschleißbild unterstützt die wirtschaftliche Nutzung des vorhandenen Reifenprofils.

Technik kontrollieren

Reifenfülldruck, Achsgeometrie und Fahrzeugzustand beeinflussen die tatsächlich erreichbare Laufleistung erheblich.

17,5 und 19,5 Zoll – CWD20E für leichte LKW

Der CrossWind CWD20E wird in 17,5- und 19,5-Zoll-Dimensionen für leichte LKW und entsprechende regionale Nutzfahrzeuganwendungen angeboten. Damit liegt sein Schwerpunkt unterhalb der typischen 22,5-Zoll-Bereifung schwerer Fernverkehrsfahrzeuge.

17,5-Zoll-Dimensionen

Zum dokumentierten Programm gehören beispielsweise 215/75 R17.5, 225/75 R17.5 und 245/70 R17.5 mit unterschiedlichen Tragfähigkeitskennungen.

19,5-Zoll-Dimensionen

Auch 19,5-Zoll-Ausführungen gehören zum CWD20E-Programm und erweitern den Einsatzbereich für entsprechend ausgelegte Nutzfahrzeuge.

Reifengröße immer vollständig vergleichen.

Neben Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser müssen Load Index, Speed Index, Achsposition, Felgenzuordnung und Fahrzeuganforderungen berücksichtigt werden.

Load Index und Tragfähigkeit beim CWD20E

Leichte LKW können trotz kleinerer Felgendurchmesser erhebliche Achslasten aufweisen. Deshalb gehört die Tragfähigkeit der konkreten CWD20E-Ausführung zu den wichtigsten Auswahlkriterien.

Load Index

Der Lastindex beschreibt die zulässige Tragfähigkeit des Reifens unter den dafür vorgesehenen Betriebsbedingungen.

Einzelbereifung

Bei doppelten Lastindizes beschreibt der erste Wert die vorgesehene Tragfähigkeit bei entsprechender Einzelbereifung.

Zwillingsbereifung

Der zweite Wert gehört bei entsprechenden Nutzfahrzeugreifen zur vorgesehenen Verwendung in Zwillingsbereifung.

Service Description vollständig beachten

Beim CrossWind CWD20E reicht es nicht aus, nur die Reifendimension zu vergleichen. Die vollständige Service Description aus Load Index und Speed Index muss zur Fahrzeuganforderung passen.

126/124M

Diese Service Description ist beispielsweise für eine dokumentierte 215/75-R17.5-Ausführung des CWD20E angegeben.

129/127M

Eine entsprechende Kennzeichnung findet sich bei einer dokumentierten CWD20E-Ausführung in 225/75 R17.5.

136/134M

Für 245/70 R17.5 ist ebenfalls eine entsprechend höhere Tragfähigkeitskombination dokumentiert.

Dimension und Service Description gehören zusammen.

Auch ähnlich wirkende Reifengrößen können unterschiedliche Tragfähigkeiten besitzen. Maßgeblich ist immer die vollständige Kennzeichnung des tatsächlich gewählten Reifens.

Geschwindigkeitsindex M richtig einordnen

Mehrere dokumentierte 17,5-Zoll-Ausführungen des CWD20E besitzen den Speed Index M. Dieser entspricht einer Geschwindigkeitskategorie bis 130 km/h unter den dafür vorgesehenen Bedingungen.

Speed Index

Die Geschwindigkeitskennung ist Bestandteil der vollständigen technischen Reifenspezifikation.

Load Index

Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitskennungen müssen gemeinsam und nicht unabhängig voneinander betrachtet werden.

Fahrzeuganforderung

Die gewählte Bereifung muss den technischen Anforderungen des konkreten Nutzfahrzeugs entsprechen.

3PMSF und Schneeeignung beim CrossWind CWD20E

Für dokumentierte CWD20E-Ausführungen ist die Eignung für schwere Schneebedingungen ausgewiesen. Entsprechende Varianten können damit die 3PMSF-Kennzeichnung beziehungsweise das Alpine-Symbol tragen.

3PMSF

Das Alpine-Symbol kennzeichnet Reifen, die die dafür vorgesehenen Anforderungen an die Schneetraktion erfüllen.

M+S

Eine vorhandene M+S-Kennzeichnung ist technisch und rechtlich von der geprüften 3PMSF-Kennzeichnung zu unterscheiden.

Artikel prüfen

Entscheidend sind immer Reifenflanke und technische Dokumentation der konkret angebotenen CWD20E-Ausführung.

Reifenfülldruck nach Achslast bestimmen

Für den CrossWind CWD20E gibt es keinen pauschalen Reifenfülldruck. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich nach Dimension, tatsächlicher Achslast, Tragfähigkeit, Einzel- oder Zwillingsbereifung und Betriebsbedingungen.

Achslast

Die tatsächliche Belastung der Antriebsachse bildet eine wichtige Grundlage für die Luftdruckbestimmung.

Beladungszustand

Im Verteilerverkehr können sich Achslasten durch häufige Be- und Entladung während einer Tour verändern.

Regelmäßig prüfen

Der Reifenfülldruck sollte bei gewerblich intensiv eingesetzten Nutzfahrzeugen konsequent kontrolliert werden.

Maximaldruck ist kein pauschaler Betriebsdruck.

Ein maximal zulässiger Druckwert auf Reifen oder Felge ersetzt nicht die technische Luftdruckbestimmung anhand von Achslast und Reifenausführung.

Verschleiß auf der Antriebsachse kontrollieren

Durch häufiges Beschleunigen und Bremsen kann die Antriebsachse im Regionalverkehr besonders verschleißintensiv arbeiten. Beim CWD20E sollten deshalb Profiltiefe und Abriebbild regelmäßig kontrolliert werden.

Profilblöcke

Hohe Antriebskräfte können die Profilelemente einer Drive-Axle-Bereifung besonders beanspruchen.

Einseitiger Abrieb

Achsgeometrie und Fahrwerkszustand können ungleichmäßigen Verschleiß verursachen.

Luftdruck

Unpassender Reifenfülldruck kann Verschleißbild, Erwärmung und Rollwiderstand beeinflussen.

Zwillingsreifen

Bei Zwillingsbereifung sollten beide Reifen hinsichtlich Dimension, Zustand und Betriebsbedingungen zusammenpassen.

EU-Reifenlabel beim CrossWind CWD20E

Die EU-Reifenlabelwerte müssen immer für die konkrete Dimension und Ausführung geprüft werden. Für mehrere dokumentierte 17,5-Zoll-CWD20E-Ausführungen werden Rollwiderstandsklasse E, Nasshaftungsklasse C und 73 dB externes Rollgeräusch der Klasse B ausgewiesen.

Rollwiderstand E

Die Klasse beschreibt einen standardisierten Prüfbereich der Energieeffizienz der jeweiligen Reifenausführung.

Nasshaftung C

Die Nasshaftungsklasse bewertet einen definierten Prüfbereich und nicht sämtliche Fahreigenschaften im Regionalverkehr.

73 dB · Klasse B

Das externe Rollgeräusch beschreibt das Vorbeifahrgeräusch und nicht die Geräuschentwicklung im Fahrerhaus.

CrossWind CWD20E richtig auswählen

Dimension

Reifenbreite, Querschnitt und Felgendurchmesser müssen exakt zur vorgesehenen Rad-Reifen-Kombination passen.

Antriebsachse

Der CWD20E ist von CrossWind speziell für die Drive-Axle-Position vorgesehen.

Load & Speed

Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex müssen als vollständige Service Description geprüft werden.

Regionalbetrieb

Der Schwerpunkt liegt auf leichten LKW mit regelmäßig wechselnden Fahrsituationen im regionalen Transport.

Bei leichten LKW zählt die komplette technische Zuordnung.

Neben Reifengröße und Achsposition sollten Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Streckenprofil, Beladung, Reifenfülldruck und Fahrzeuganforderungen berücksichtigt werden.

Mehr Wissen zu LKW-Reifen

Praxiswissen für LKW-Reifen

LKW-Reifenfülldruck richtig bestimmen

Auch bei leichten LKW darf der Reifenfülldruck nicht pauschal gewählt werden. Tatsächliche Achslast, Reifendimension, Bereifungsart und Einsatzbedingungen müssen gemeinsam betrachtet werden.

CrossWind LKW-Reifen bei FT-Reifen

Neben dem CWD20E finden Sie bei FT-Reifen weitere CrossWind Reifen für unterschiedliche Nutzfahrzeuge, Achspositionen und Einsatzbereiche.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen

Bei einem Regionalreifen wie dem CrossWind CWD20E betrachten wir neben der Reifengröße besonders Achsposition, Tragfähigkeit, Service Description, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Reifenfülldruck und das tatsächliche Einsatzprofil.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Nutzfahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CrossWind CWD20E

Für welchen Einsatz ist der CrossWind CWD20E vorgesehen?

Der CWD20E ist ein Regionalreifen für leichte LKW. CrossWind ordnet ihn der Antriebsachse zu und hebt sehr gute Haftung, geringen Rollwiderstand und hohe Laufleistung hervor.

Auf welcher Achse wird der CrossWind CWD20E eingesetzt?

Der CWD20E ist ein Drive-Axle-Reifen und damit speziell für die Antriebsachse vorgesehen. Er ist kein All-Position-Reifen.

Welche Felgendurchmesser gibt es beim CrossWind CWD20E?

Der CWD20E wird in 17,5- und 19,5-Zoll-Dimensionen für leichte LKW und entsprechende regionale Nutzfahrzeuganwendungen angeboten.

Was bedeutet die doppelte Tragfähigkeitsangabe beim CWD20E?

Bei entsprechenden Nutzfahrzeugreifen beziehen sich die beiden Load-Indizes auf die vorgesehenen Tragfähigkeiten bei Einzel- beziehungsweise Zwillingsbereifung. Maßgeblich ist die vollständige Service Description.

Welchen Reifenfülldruck benötigt der CrossWind CWD20E?

Eine pauschale Bar-Angabe ist nicht möglich. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich insbesondere nach Dimension, tatsächlicher Achslast, Tragfähigkeit, Bereifungsart und technischen Vorgaben.

CrossWind CWD20E – Antriebsachsreifen für den Regionalverkehr

Der CrossWind CWD20E verbindet sehr gute Haftung, geringen Rollwiderstand und hohe Laufleistung mit einer konsequenten Drive-Axle-Auslegung für leichte LKW im Regionalverkehr.

Bei der Auswahl sollten besonders Reifendimension, Antriebsachse, Load Index, Speed Index, vollständige Service Description, tatsächliche Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Reifenfülldruck und Einsatzbedingungen berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CrossWind
Importeur
Linglong Germany GmbH
Bahnhofstraße 8
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30159
LLG_info@linglong.cn