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CrossWind CWD10E 295/60 R22.5 150/147L

251,01 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CrossWind
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           295 mm
Größe :           60 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           L (bis 120 km/h)
Traglastindex :           150 (147)

LKW · Fernverkehr · Antriebsachse · Long Haul

CrossWind CWD10E LKW-Reifen kaufen

Der CrossWind CWD10E ist ein LKW-Fernverkehrsreifen für die Antriebsachse. Seine Auslegung verbindet eine robuste und widerstandsfähige Karkasse mit hoher Verschleißfestigkeit, niedrigem Rollwiderstand und hoher Laufleistung.

Damit richtet sich der CWD10E an schwere Nutzfahrzeuge im Fernverkehr, bei denen zuverlässige Kraftübertragung, hohe Kilometerleistungen und ein wirtschaftlicher Betrieb auf langen Straßen- und Autobahnetappen gefragt sind.

Drive AxleAntriebsachse
Long HaulFernverkehr
Hohe Laufleistungfür lange Distanzen
Niedriger Rollwiderstandwirtschaftliche Auslegung

Was zeichnet den CrossWind CWD10E aus?

Fernverkehr

Der CWD10E ist auf lange Straßen- und Autobahnetappen schwerer Nutzfahrzeuge und die typischen Anforderungen des Fernverkehrs ausgerichtet.

Antriebsachse

CrossWind entwickelt das Profil gezielt für die Drive-Axle-Position, an der hohe Antriebs- und Bremskräfte übertragen werden.

Verschleißfestigkeit

Eine hohe Verschleißfestigkeit unterstützt die auf lange Einsatzstrecken und hohe Kilometerleistungen ausgerichtete Konstruktion.

Robuste Karkasse

Die widerstandsfähige Karkassenkonstruktion ist auf die hohen Belastungen im schweren Fernverkehr abgestimmt.

Für die Antriebsachse im LKW-Fernverkehr

Auf der Antriebsachse muss ein LKW-Reifen besonders hohe Antriebs-, Brems- und Lastkräfte übertragen. Der CrossWind CWD10E ist speziell für diese Achsposition und den Fernverkehr vorgesehen.

Antriebskräfte

Das Motordrehmoment wird über die Antriebsachse und die Reifenaufstandsfläche auf die Fahrbahn übertragen.

Bremskräfte

Auch beim Verzögern müssen hohe Längskräfte kontrolliert zwischen Reifen und Fahrbahn übertragen werden.

Hohe Achslasten

Schwere Zugmaschinen und hohe Fahrzeuggewichte stellen entsprechende Anforderungen an Tragfähigkeit und Reifenfülldruck.

Der CWD10E ist kein All-Position-Reifen.

CrossWind ordnet das Profil ausdrücklich der Antriebsachse zu. Für Lenk- und Trailerachsen bietet der Hersteller eigenständige Fernverkehrsprofile an.

Robuste Karkasse für lange Einsatzstrecken

CrossWind nennt eine robuste und widerstandsfähige Karkasse als wesentliches Merkmal des CWD10E. Im Fernverkehr muss die Reifenkonstruktion hohe Belastungen über lange Einsatzzeiten aufnehmen.

Dauerbelastung

Lange Fahrzeiten und hohe Kilometerleistungen stellen kontinuierliche Anforderungen an die gesamte Reifenkonstruktion.

Achslast

Die Karkasse muss die für die jeweilige Dimension und Service Description vorgesehenen Belastungen sicher aufnehmen.

Fernverkehr

Eine widerstandsfähige Konstruktion bildet eine wichtige Grundlage für den intensiven Einsatz auf langen Strecken.

Hohe Verschleißfestigkeit und Laufleistung

Im Fernverkehr ist die nutzbare Kilometerleistung ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. CrossWind verbindet beim CWD10E deshalb hohe Verschleißfestigkeit mit hoher Laufleistung.

Profilnutzung

Ein kontrolliertes Verschleißbild unterstützt die möglichst vollständige Nutzung der vorhandenen Profiltiefe.

Hohe Kilometerleistung

Das Profil ist auf die langen Laufstrecken ausgelegt, die im nationalen und internationalen Fernverkehr typisch sind.

Regelmäßige Kontrolle

Luftdruck, Profiltiefe und Verschleißbild sollten trotz laufleistungsorientierter Konstruktion regelmäßig überprüft werden.

Niedriger Rollwiderstand für wirtschaftlichen Fernverkehr

CrossWind nennt beim CWD10E ausdrücklich einen niedrigen Rollwiderstand. Gerade bei hohen Jahresfahrleistungen kann der Rollwiderstand der Bereifung einen relevanten Einfluss auf den Energiebedarf des Fahrzeugs haben.

Lange Distanzen

Im Fernverkehr summieren sich auch kleine Effizienzunterschiede über hohe Jahreskilometerleistungen.

Reifenfülldruck

Ein nicht zur Belastung passender Reifenfülldruck kann Rollwiderstand, Erwärmung und Verschleiß negativ beeinflussen.

Betriebsbedingungen

Fahrzeuggewicht, Geschwindigkeit, Fahrweise und Streckenprofil beeinflussen den tatsächlichen Energieverbrauch zusätzlich.

Rollwiderstand ist nur ein Einflussfaktor.

Der reale Kraftstoff- oder Energieverbrauch eines LKW hängt von zahlreichen Faktoren ab und kann nicht allein aus dem Reifenprofil oder der EU-Labelklasse abgeleitet werden.

Traktion auf der Antriebsachse

Die Hauptaufgabe eines Drive-Axle-Reifens besteht darin, Antriebskräfte zuverlässig auf die Fahrbahn zu übertragen. Dabei müssen Profil, Karkasse, Achslast und Reifenfülldruck als technisches Gesamtsystem zusammenarbeiten.

Beschleunigen

Beim Anfahren und Beschleunigen wirken hohe Längskräfte auf die Profilblöcke der angetriebenen Räder.

Steigungen

Bei Steigungen steigen die Anforderungen an die übertragbare Antriebskraft abhängig von Fahrzeuggewicht und Fahrbahnzustand.

Nasse Fahrbahn

Bei Nässe verändern sich die verfügbaren Reibungsverhältnisse zwischen Lauffläche und Straßenoberfläche.

22,5-Zoll-Dimensionen beim CrossWind CWD10E

Der CWD10E wird für schwere Nutzfahrzeuge in 22,5-Zoll-Dimensionen angeboten. Dokumentiert sind unter anderem Ausführungen in 315/60 R22.5 und 315/80 R22.5.

315/60 R22.5

Eine dokumentierte CWD10E-Ausführung trägt die Service Description 152/148L und ist als Drive-Axle-Reifen für den Fernverkehr eingeordnet.

315/80 R22.5

Für diese klassische LKW-Dimension ist unter anderem die Ausführung 156/150L im aktuellen CrossWind-Programm dokumentiert.

Die Dimension allein reicht nicht.

Bei der Auswahl müssen zusätzlich Tragfähigkeitsindex, Geschwindigkeitsindex, Service Description, Felge, Achslast und Fahrzeuganforderungen geprüft werden.

Load Index bei schweren Fernverkehrs-LKW

Die Tragfähigkeit gehört zu den wichtigsten Auswahlkriterien eines LKW-Reifens. Beim CWD10E muss die Service Description der konkreten Ausführung zu Fahrzeug und tatsächlicher Achsbelastung passen.

Load Index

Der Tragfähigkeitsindex beschreibt die zulässige Belastung des Reifens unter den dafür vorgesehenen Betriebsbedingungen.

Einzelbereifung

Der erste Lastindex einer doppelten Tragfähigkeitsangabe bezieht sich bei entsprechenden LKW-Reifen auf die Einzelbereifung.

Zwillingsbereifung

Der zweite Lastindex beschreibt die vorgesehene Tragfähigkeit bei entsprechender Zwillingsbereifung.

Service Description vollständig beachten

Bei LKW-Reifen können für eine Dimension unterschiedliche oder zusätzliche Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitskombinationen ausgewiesen sein. Deshalb darf nicht nur die Reifengröße betrachtet werden.

Lastindex

Die Tragfähigkeitsangabe muss zu den tatsächlichen und zulässigen Achslasten des Fahrzeugs passen.

Speed Index

Die Geschwindigkeitskennung beschreibt die für die jeweilige Service Description vorgesehene Geschwindigkeitskategorie.

Zusatzangaben

Ist eine alternative Service Description angegeben, müssen die zugehörigen Last- und Geschwindigkeitsbedingungen gemeinsam betrachtet werden.

Immer die vollständige Kennzeichnung prüfen.

Bei schweren Nutzfahrzeugreifen gehören Dimension, Load Index und Speed Index technisch zusammen. Einzelne Kennwerte sollten nicht isoliert betrachtet werden.

M+S und 3PMSF beim CrossWind CWD10E

Für dokumentierte CWD10E-Ausführungen ist die Eignung für schwere Schneebedingungen ausgewiesen. Entsprechende Varianten werden mit M+S und 3PMSF beziehungsweise Alpine-Symbol angeboten.

M+S

Die M+S-Kennzeichnung ist von der geprüften Schneetraktionskennzeichnung 3PMSF technisch und rechtlich zu unterscheiden.

3PMSF

Das Alpine-Symbol kennzeichnet Reifen, die die hierfür vorgesehenen Anforderungen an die Schneetraktion erfüllen.

Artikelbezogen prüfen

Maßgeblich bleiben immer Reifenflanke und technische Dokumentation der tatsächlich angebotenen CWD10E-Ausführung.

Reifenfülldruck nach Achslast bestimmen

Für den CrossWind CWD10E gibt es keinen pauschalen Reifenfülldruck. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich insbesondere nach Reifendimension, tatsächlicher Achslast, Service Description und Einsatzbedingungen.

Achslast kennen

Die tatsächliche Belastung der Antriebsachse ist eine wesentliche Grundlage für die technische Luftdruckbestimmung.

Dimension beachten

Unterschiedliche CWD10E-Dimensionen besitzen unterschiedliche Zusammenhänge zwischen Tragfähigkeit und Reifenfülldruck.

Kalt kontrollieren

Der Reifenfülldruck sollte regelmäßig nach den für den Nutzfahrzeugbetrieb vorgesehenen Verfahren kontrolliert werden.

Maximaldruck ist kein Betriebsdruck.

Ein auf Reifen oder Felge angegebener maximal zulässiger Druck ersetzt nicht die Luftdruckbestimmung anhand von Achslast, Dimension und technischen Herstellervorgaben.

Verschleiß auf der Antriebsachse richtig beurteilen

Antriebsachsen können durch die permanente Übertragung hoher Längskräfte besondere Verschleißbilder entwickeln. Deshalb sollten beim CWD10E Profiltiefe und Abriebbild regelmäßig über die gesamte Lauffläche kontrolliert werden.

Unregelmäßiger Abrieb

Luftdruck, Achsgeometrie, Belastung und Einsatzbedingungen können das Verschleißbild beeinflussen.

Profilblöcke

Die Übertragung hoher Antriebs- und Bremskräfte beansprucht die Profilelemente einer Drive-Axle-Bereifung besonders.

Frühzeitig reagieren

Auffällige Veränderungen sollten technisch geprüft werden, bevor sich ein ungünstiges Verschleißbild weiter verstärkt.

Reifenzustand im Fernverkehr regelmäßig prüfen

Profiltiefe

Restprofil an mehreren Stellen und über die gesamte Laufflächenbreite kontrollieren.

Seitenwand

Auf Schnitte, Scheuerstellen, Beulen und andere sichtbare Beschädigungen achten.

Fremdkörper

Eingefahrene Gegenstände oder auffällige Verletzungen sollten fachgerecht beurteilt werden.

Luftverlust

Ungewöhnlicher Druckverlust muss vor der weiteren intensiven Nutzung technisch untersucht werden.

EU-Reifenlabel beim CrossWind CWD10E

Die EU-Reifenlabelwerte müssen immer für die konkrete CWD10E-Dimension und Service Description geprüft werden. Dokumentierte Ausführungen zeigen, dass sich technische Kennwerte innerhalb einer Profilfamilie unterscheiden können.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse bewertet einen standardisierten Bereich des Rollwiderstands der jeweiligen Reifenausführung.

Nasshaftung

Die Nasshaftungsklasse beschreibt einen definierten Prüfbereich und nicht sämtliche Eigenschaften im realen Fernverkehr.

Rollgeräusch

Geräuschklasse und dB-Wert beziehen sich ebenfalls auf die konkret geprüfte Reifenausführung.

CrossWind CWD10E richtig auswählen

Dimension

Reifenbreite, Querschnitt und Felgendurchmesser müssen zur vorgesehenen Fahrzeug- und Felgenkombination passen.

Drive Axle

Der CWD10E ist von CrossWind speziell für die Antriebsachse im Fernverkehr vorgesehen.

Load & Speed

Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex müssen als vollständige Service Description geprüft werden.

Einsatzprofil

Der Schwerpunkt des CWD10E liegt auf langen Straßen- und Autobahnetappen im LKW-Fernverkehr.

Bei LKW-Reifen zählt das gesamte Betriebskonzept.

Neben Reifengröße und Achsposition sollten tatsächliche Achslast, Zwillings- oder Einzelbereifung, Jahreslaufleistung, Streckenprofil, Reifenfülldruck und Fahrzeuganforderungen berücksichtigt werden.

Mehr Wissen zu LKW-Reifen

Praxiswissen für LKW-Reifen

LKW-Reifenfülldruck richtig bestimmen

Gerade bei schweren Fernverkehrsfahrzeugen darf der Reifenfülldruck nicht pauschal gewählt werden. Tatsächliche Achslast, Reifendimension und Einsatzbedingungen müssen gemeinsam betrachtet werden.

CrossWind LKW-Reifen bei FT-Reifen

Neben dem CWD10E finden Sie bei FT-Reifen weitere CrossWind LKW-Reifen für unterschiedliche Achspositionen und Einsatzbereiche.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen

Bei einem Fernverkehrsreifen wie dem CrossWind CWD10E betrachten wir neben der Reifengröße besonders Achsposition, Tragfähigkeit, Service Description, Reifenfülldruck, Verschleißbild und das tatsächliche Einsatzprofil.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Nutzfahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CrossWind CWD10E

Für welchen Einsatz ist der CrossWind CWD10E vorgesehen?

CrossWind führt den CWD10E als Fernverkehrsreifen für die Antriebsachse schwerer Nutzfahrzeuge. Die Konstruktion ist auf hohe Laufleistung, Verschleißfestigkeit und niedrigen Rollwiderstand ausgerichtet.

Auf welcher Achse wird der CrossWind CWD10E eingesetzt?

Der CWD10E ist ein Drive-Axle-Reifen und damit speziell für die Antriebsachse vorgesehen. Er sollte nicht mit den CrossWind-Fernverkehrsprofilen für Lenk- oder Trailerachsen verwechselt werden.

Was bedeutet die doppelte Tragfähigkeitsangabe bei einem CWD10E?

Bei entsprechenden LKW-Reifen beziehen sich die beiden Load-Indizes auf die vorgesehenen Tragfähigkeiten bei Einzel- beziehungsweise Zwillingsbereifung. Maßgeblich ist die vollständige Service Description der konkreten Ausführung.

Hat der CrossWind CWD10E M+S und 3PMSF?

Für dokumentierte CWD10E-Ausführungen sind M+S und die Eignung für schwere Schneebedingungen beziehungsweise 3PMSF ausgewiesen. Entscheidend bleibt die Kennzeichnung des konkret angebotenen Artikels.

Welchen Reifenfülldruck benötigt der CrossWind CWD10E?

Eine pauschale Bar-Angabe ist nicht möglich. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich insbesondere nach Reifendimension, tatsächlicher Achslast, Service Description und technischen Herstellervorgaben.

CrossWind CWD10E – Antriebsachsreifen für den Fernverkehr

Der CrossWind CWD10E verbindet eine robuste und widerstandsfähige Karkasse mit hoher Verschleißfestigkeit, niedrigem Rollwiderstand und hoher Laufleistung. Seine konsequente Drive-Axle-Auslegung richtet sich an schwere Nutzfahrzeuge auf langen Straßen- und Autobahnetappen.

Bei der Auswahl sollten besonders Reifendimension, Antriebsachse, Load Index, Speed Index, vollständige Service Description, tatsächliche Achslast, Reifenfülldruck und Einsatzbedingungen berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CrossWind
Importeur
Linglong Germany GmbH
Bahnhofstraße 8
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30159
LLG_info@linglong.cn