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Continental EcoPlus HT3+ iT 385/65 R22.5 160K (158L)

582,56 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           385 mm
Größe :           65 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Traglastindex :           160/158

LKW · Trailerachse · Fernverkehr · intelligente Reifentechnik

Continental EcoPlus HT3+ iT – effizienter Trailerreifen mit intelligenter Reifentechnik

Der Continental EcoPlus HT3+ iT verbindet die Eigenschaften der EcoPlus-HT3+-Familie für Trailerachsen im Fernverkehr mit einer intelligenten beziehungsweise sensorisch unterstützten Reifenausführung. Neben Rollwiderstand, Laufleistung und gleichmäßigem Abrieb rückt damit die digitale Erfassung von Reifenzuständen stärker in den Mittelpunkt.

TrailerAuflieger & Anhänger
FernverkehrEffizienz & Laufleistung
iTintelligente Reifenausführung
Reifendatendigital nutzbare Zustandsinformationen

Was zeichnet den Continental EcoPlus HT3+ iT aus?

Technische Grundlage ist die EcoPlus-HT3+-Familie für Trailerachsen im Fernverkehr. Hier treffen die klassischen Anforderungen eines wirtschaftlichen Trailerreifens auf die Möglichkeiten moderner digitaler Reifenüberwachung.

Der Reifen muss weiterhin hohe Lasten tragen, Seitenkräfte aufnehmen, möglichst gleichmäßig verschleißen und geringe Energieverluste erzeugen. Die intelligente Ausführung ergänzt dieses mechanische System um sensorisch erfassbare Reifendaten, die je nach eingesetztem Fahrzeug- und Managementsystem für Überwachung und Flottenmanagement genutzt werden können.

REIFEN → SENSORIK → REIFENDATEN → AUSWERTUNG → REIFENMANAGEMENT

Die Sensorik ersetzt die technische Reifenbeurteilung nicht. Sie erweitert sie um digitale Informationen, die Zustandsveränderungen früher erkennbar machen können.

Intelligenter Reifen – mehr als klassisches RDKS

Bei intelligenten Nutzfahrzeugreifen geht es nicht nur um eine einfache Warnung bei zu niedrigem Reifenfülldruck. Abhängig von Sensor, Fahrzeug und angeschlossenem System können Reifendaten erfasst, übertragen und für die Überwachung eines einzelnen Fahrzeugs oder einer ganzen Flotte genutzt werden.

Welche Informationen tatsächlich zur Verfügung stehen, hängt immer von der konkreten Sensor- und Systemkonfiguration ab. Deshalb sollte die iT-Ausführung nicht pauschal mit einem gewöhnlichen PKW-RDKS gleichgesetzt werden.

Intelligente Reifen und digitales Reifenmanagement FT Fachwissen zu Sensoren, Reifendaten, Zustandsüberwachung und digitalem Reifenmanagement.

Vom Reifen zur Information

Erst die Verbindung aus Sensorik, Datenübertragung und geeigneter Auswertung macht aus Reifendaten praktisch nutzbare Informationen.

Warum Reifendaten beim Trailer besonders interessant sind

Ein Sattelzug besitzt eine Vielzahl einzelner Reifen. Gerade die Trailerreifen befinden sich während der Fahrt außerhalb des direkten Sichtbereichs des Fahrers. Gleichzeitig können Luftdruckabweichungen Auswirkungen auf Verschleiß, Erwärmung, Laufleistung und Energieverbrauch haben.

Digitale Reifenüberwachung kann deshalb besonders im Fernverkehr eine wertvolle Ergänzung zur regelmäßigen manuellen Kontrolle sein.

LUFTDRUCKABWEICHUNG → VERFORMUNG → ERWÄRMUNG → VERSCHLEISS & ENERGIEVERLUST

Werden relevante Veränderungen früh erkannt, kann eine Kontrolle erfolgen, bevor sich aus einer kleinen Abweichung ein größeres technisches oder wirtschaftliches Problem entwickelt.

EcoPlus HT3+ – technische Basis für den Fernverkehr

Unabhängig von der intelligenten Ausstattung bleibt der EcoPlus HT3+ ein auf den Fernverkehr ausgerichteter Trailerreifen. Continental verbindet dafür unterschiedliche konstruktive Maßnahmen mit dem Ziel hoher Laufleistung und niedriger Energieverluste.

Dazu gehören bei der EcoPlus-HT3+-Familie eine Zwei-Lagen-Laufstreifenkonstruktion, ein optimiertes Profildesign und die EcoPlus-Laufflächenmischung.

TRAILERLAST → AUFSTANDSFLÄCHE → DRUCKVERTEILUNG → ABRIEB

Ein möglichst gleichmäßiges Verschleißbild ist besonders wichtig, damit die vorhandene Profiltiefe über eine hohe Laufleistung wirtschaftlich genutzt werden kann.

Zwei-Lagen-Laufstreifen – Laufleistung und Effizienz verbinden

Bei der Zwei-Lagen-Laufstreifenkonstruktion übernehmen unterschiedliche Mischungsbereiche verschiedene Aufgaben. Die obere Cap arbeitet im direkten Fahrbahnkontakt und unterstützt die Anforderungen an Laufleistung und Fahrverhalten.

Die darunterliegende Base beeinflusst die Energieverluste innerhalb des Laufstreifens. Dadurch können Laufleistung und Rollwiderstand innerhalb einer gemeinsamen Konstruktion gezielt aufeinander abgestimmt werden.

CAP → FAHRBAHNKONTAKT & LAUFLEISTUNG

BASE → ENERGIEVERLUSTE & ROLLWIDERSTAND

Optimiertes Profildesign für gleichmäßigen Abrieb

Trailerreifen werden nicht angetrieben und übernehmen normalerweise keine Lenkfunktion. Trotzdem entstehen hohe mechanische Belastungen. Beim Rangieren und in engen Kurven können Reifen mehrachsiger Trailer teilweise seitlich über die Fahrbahn geschoben werden.

Das optimierte Profildesign des HT3+ unterstützt eine möglichst ausgewogene Druckverteilung innerhalb der Aufstandsfläche und damit einen gleichmäßigen Abrieb.

ACHSLAST + QUERKRÄFTE → AUFSTANDSFLÄCHE → DRUCKVERTEILUNG → VERSCHLEISSBILD

Sensorik kann Zustandsdaten liefern, korrigiert jedoch keine falsche Achsgeometrie, ungeeignete Beladung oder mechanische Probleme am Trailer.

Steer, Drive, Trailer und All Position Warum die Achsposition die Konstruktion und Aufgaben eines LKW-Reifens wesentlich bestimmt.

Trailer bleibt Trailer

Die digitale Ausstattung verändert nicht die grundlegende Aufgabe des Reifens an der Trailerachse.

EcoPlus-Mischung und Rollwiderstand

Im Fernverkehr summieren sich Energieverluste über große Laufstrecken. Continental stimmt deshalb Laufflächenmischung, Profil, Seitenwand und Reifenkonstruktion auf einen möglichst niedrigen Rollwiderstand ab.

Gerade beim Trailer ist der Gesamteffekt relevant, weil mehrere Reifen gleichzeitig zum Fahrwiderstand des gesamten Zuges beitragen.

REIFENVERFORMUNG → INNERE REIBUNG → WÄRME → ENERGIEVERLUST

Auch hier kann die digitale Überwachung sinnvoll ergänzen: Ein ungünstiger Reifenfülldruck verändert die Verformungsarbeit des Reifens und kann damit Verschleiß und Energieverbrauch beeinflussen.

Rollwiderstand und Kraftstoffverbrauch FT Fachwissen zum Zusammenhang zwischen Reifenverformung, Luftdruck und Energieeffizienz bei LKW-Reifen.

Effizienz überwachen

Ein effizient konstruierter Reifen kann sein Potenzial nur bei passenden Betriebsbedingungen und korrektem Reifenfülldruck ausschöpfen.

Reifendruck und Temperatur als wichtige Zustandsgrößen

Reifenfülldruck und Temperatur gehören zu den wichtigsten Größen bei der technischen Beurteilung eines Nutzfahrzeugreifens. Beide stehen miteinander in Verbindung und verändern sich während des Betriebs.

Bei intelligenten Reifensystemen können entsprechende Zustandsinformationen – abhängig von der konkreten Sensorik – digital erfasst und an ein kompatibles System weitergegeben werden.

MESSEN → ÜBERTRAGEN → AUSWERTEN → KONTROLLIEREN

Eine digitale Warnung ist dabei ein Hinweis zur Kontrolle. Die Ursache einer Abweichung muss anschließend technisch beurteilt werden.

Digitales Reifenmanagement im Fuhrpark

Der eigentliche Vorteil intelligenter Reifen entsteht nicht allein durch einen Sensor im Reifen. Entscheidend ist, wie die erzeugten Daten verarbeitet und in den betrieblichen Ablauf eingebunden werden.

In geeigneten Systemen können Reifendaten dazu beitragen, Kontrollen gezielter zu planen, Abweichungen zu erkennen und den Zustand vieler Fahrzeuge übersichtlicher zu verwalten. Das ist besonders für Flotten mit zahlreichen Zugmaschinen und Trailern interessant.

Reifen

Der Reifen bleibt das mechanische Bauteil, das Last und Fahrbahnkräfte überträgt.

Sensorik

Sie stellt je nach System messbare Informationen über den Reifenzustand bereit.

Management

Die Daten werden erst durch Auswertung und betriebliche Reaktion praktisch nutzbar.

iT-Ausführung richtig auswählen

Bei einer intelligenten Reifenausführung reicht es nicht aus, nur Dimension und Profilnamen zu vergleichen. Neben Load Index, Speed Index, Achslast, Felge und Reifenkennzeichnungen muss auch geprüft werden, welche Sensorik beziehungsweise digitale Ausstattung die konkrete Ausführung besitzt und mit welchem System sie genutzt werden soll.

Die tatsächlich verfügbaren Sensorfunktionen können von Reifenausführung und eingesetzter Systemtechnik abhängen. Deshalb sollten digitale Funktionen nicht allein aus der Bezeichnung des Profils abgeleitet werden.

WICHTIG BEIM KAUF

Die Bezeichnung iT kennzeichnet die besondere Ausführung. Welche digitalen Funktionen konkret nutzbar sind, muss anhand des tatsächlich angebotenen Reifens und des vorgesehenen Systems geprüft werden.

FT Wissenswelt und Praxiswelt für LKW-Reifen

Intelligente Reifentechnik ist ein zusätzlicher Baustein moderner Nutzfahrzeuge. Die grundlegenden Zusammenhänge zu Achsposition, Tragfähigkeit, Luftdruck, Verschleiß und Einsatzbedingungen bleiben trotzdem entscheidend. Dafür verbinden wir die profilspezifischen Fachartikel mit unseren beiden zentralen LKW-Knotenpunkten.

Continental bei FT-Reifen

Die drei FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Moderne Sensorik erweitert die Möglichkeiten der Reifenüberwachung erheblich – sie ersetzt aber nicht das technische Verständnis für Luftdruck, Tragfähigkeit, Verschleißbilder, Achsgeometrie und den tatsächlichen Zustand eines Reifens.

Genau deshalb verbinden wir klassische Reifenpraxis mit den neuen Möglichkeiten des digitalen Reifenmanagements.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Reifentechnik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Continental EcoPlus HT3+ iT

Für welche Achse ist der Continental EcoPlus HT3+ iT vorgesehen?

Der EcoPlus HT3+ gehört zur Trailerreifen-Familie für Anhänger und Auflieger im Fernverkehr. Bei der Auswahl müssen die Angaben und Freigaben der konkreten iT-Ausführung berücksichtigt werden.

Was ist das Besondere an der iT-Ausführung?

Die iT-Ausführung ergänzt die klassischen Eigenschaften des Trailerreifens um intelligente beziehungsweise sensorisch unterstützte Reifentechnik. Welche Daten und Funktionen konkret verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Reifenausführung und dem eingesetzten System ab.

Ist ein intelligenter LKW-Reifen dasselbe wie ein normales RDKS?

Nicht zwingend. Ein klassisches RDKS konzentriert sich vor allem auf die Überwachung des Reifenfülldrucks. Intelligente Nutzfahrzeug-Reifensysteme können je nach Sensorik und Systemarchitektur zusätzliche Daten erfassen und in ein digitales Reifen- oder Flottenmanagement einbinden.

Kann Sensorik eine manuelle Reifenkontrolle ersetzen?

Nein. Digitale Reifendaten können die Überwachung verbessern und auf Abweichungen hinweisen. Sichtkontrolle, Verschleißbeurteilung sowie die technische Prüfung von Reifen, Felge und Fahrzeug bleiben weiterhin notwendig.

Was muss beim Kauf eines EcoPlus HT3+ iT beachtet werden?

Neben Dimension, Load Index, Speed Index, Achslast und Felgenzuordnung sollte geprüft werden, welche intelligente Ausstattung die konkrete Ausführung besitzt und mit welchem Fahrzeug-, Sensor- oder Flottenmanagementsystem sie verwendet werden soll.

Continental EcoPlus HT3+ iT – Trailerreifen werden digital

Der Continental EcoPlus HT3+ iT verbindet klassische Trailerreifentechnik mit den Möglichkeiten intelligenter Reifenüberwachung. Laufleistung, Rollwiderstand und gleichmäßiger Abrieb bleiben die mechanische Grundlage – Sensorik und digitale Reifendaten erweitern die Möglichkeiten zur Zustandsüberwachung.

Damit zeigt die iT-Ausführung, wie sich der Nutzfahrzeugreifen vom rein mechanischen Bauteil zunehmend zu einer Informationsquelle innerhalb des Fahrzeugs und des digitalen Flottenmanagements entwickelt.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com