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Ceat CrossDrive AT 235/70 R16 106S

88,59 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Ceat
Fahrzeugtyp :           Quad
Saison :           Sommer
Breite :           235 mm
Größe :           70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           S (bis 180 km/h)
Traglastindex :           106

SUV · 4x4 · All-Terrain · Straße & Gelände

CEAT CrossDrive AT All-Terrain-Reifen kaufen

Der CEAT CrossDrive AT ist ein All-Terrain-Reifen für SUV und 4x4, der den Einsatz auf befestigten Straßen mit Fahrten auf Schotter, losem Untergrund und im Gelände verbindet. Sein charakteristisches Zickzack-Profil, robuste Profilbereiche und Stone Ejectors sind auf die besonderen Anforderungen eines gemischten Straßen- und Offroad-Einsatzes abgestimmt.

All-TerrainStraße & Gelände
Zickzack-ProfilTraktion auf losem Untergrund
Stone EjectorsSteine aus dem Profil verdrängen
SUV & 4x4Für passende Fahrzeuganwendungen

Was zeichnet den CEAT CrossDrive AT aus?

Ein All-Terrain-Reifen muss zwei sehr unterschiedliche Einsatzbereiche miteinander verbinden. Auf Asphalt sind Fahrstabilität, Lenkverhalten und Geräuschentwicklung wichtig, während auf losem Untergrund Traktion, Profilselbstreinigung und Widerstandsfähigkeit stärker in den Vordergrund treten.

Zickzack-Profilstruktur

Die ausgeprägte Profilgestaltung erzeugt zahlreiche Kanten und unterstützt die Traktion auf losem und anspruchsvollerem Untergrund.

Stone Ejectors

Spezielle Bereiche im Profil sollen das Festsetzen von Steinen reduzieren und deren Auswurf aus den Profilrillen unterstützen.

Straßeneinsatz

Trotz seiner A/T-Ausrichtung ist der CrossDrive AT für Fahrzeuge konzipiert, die weiterhin einen relevanten Teil ihrer Laufleistung auf befestigten Straßen zurücklegen.

Offroad-Einsatz

Schotter, lose Untergründe, Feld- und Waldwege stellen andere Anforderungen an Profil und Karkasse als reine Asphaltfahrten.

Zickzack-Profil für Traktion auf losem Untergrund

Beim CrossDrive AT setzt CEAT auf eine ausgeprägte Zickzack-Struktur. Bei einem All-Terrain-Reifen geht es dabei nicht nur um die Optik: Profilblöcke, Rillen und Kanten müssen sich auf unterschiedlichen Untergründen funktional ergänzen.

Lose Oberfläche

Auf Schotter oder lockerem Untergrund können ausgeprägte Profilkanten die mechanische Verzahnung mit dem Untergrund unterstützen.

Schlamm

Offenere Profilbereiche schaffen Raum für Material und unterstützen die notwendige Selbstreinigung des Profils.

Lenkreaktion

Die Profilgestaltung muss gleichzeitig ausreichend Stabilität für kontrollierbare Lenkreaktionen auf befestigten Straßen bieten.

Stone Ejectors - wenn Steine im Profil zum Thema werden

Auf Schotter und steinigen Wegen können sich Fremdkörper zwischen den Profilblöcken festsetzen. Beim CEAT CrossDrive AT werden deshalb Stone Ejectors eingesetzt, die das dauerhafte Festsetzen von Steinen im Profil reduzieren sollen.

Steinaufnahme

Breitere und tiefere Profilbereiche eines A/T-Reifens können auf losem Untergrund Steine aufnehmen.

Auswurf unterstützen

Stone Ejectors unterstützen dabei, aufgenommene Steine wieder aus den entsprechenden Profilbereichen herauszudrücken.

Profil kontrollieren

Nach Fahrten auf grobem Schotter sollte das Profil trotzdem auf festsitzende Fremdkörper, Schnitte und sichtbare Beschädigungen geprüft werden.

Cactus Algorithm Technology und Straßengeräusch

Ein gröberes All-Terrain-Profil kann durch seine ausgeprägten Profilblöcke andere Abrollgeräusche erzeugen als ein reiner Straßenreifen. CEAT nennt beim CrossDrive AT die Cactus Algorithm Technology als Bestandteil der Profilentwicklung zur Optimierung der Geräuschcharakteristik.

Blockanordnung

Die Anordnung und Abfolge einzelner Profilbereiche beeinflusst, wie die Profilblöcke beim Abrollen auf die Fahrbahn treffen.

Straßenkomfort

Bei einem A/T-Reifen ist die Geräuschoptimierung besonders relevant, wenn ein großer Teil der Laufleistung auf Asphalt erfolgt.

A/T-Kompromiss

Ein All-Terrain-Profil bleibt konstruktiv ein Kompromiss zwischen Straßenanforderungen und der notwendigen Offenheit für lose Untergründe.

Straßenreifen, All-Terrain oder Mud-Terrain?

Nicht jedes SUV benötigt einen All-Terrain-Reifen. Entscheidend ist das tatsächliche Verhältnis zwischen Straßen- und Geländeeinsatz. Je stärker ein Profil auf schwieriges Gelände ausgelegt wird, desto stärker verändern sich typischerweise auch seine Eigenschaften auf Asphalt.

Straßenprofil / H/T

Für überwiegenden Asphaltbetrieb mit Schwerpunkt auf Straßenhandling, Komfort und typischen SUV-Alltagsbedingungen.

All-Terrain / A/T

Für einen gemischten Einsatz aus Straße, Schotter, unbefestigten Wegen und moderatem Geländebetrieb.

Mud-Terrain / M/T

Deutlich stärker auf schwierigen Geländeeinsatz, offene Profilstrukturen und Traktion auf anspruchsvollem Untergrund ausgerichtet.

Das Einsatzprofil entscheidet.

Ein besonders grobes Profil ist nicht automatisch die bessere Wahl. Reifenart und Profilkonzept sollten zum tatsächlichen Straßenanteil und zum benötigten Geländeeinsatz passen.

Reifenfülldruck auf Straße und im Gelände

Der richtige Reifenfülldruck hängt von Fahrzeug, Reifengröße, Achslast, Beladung und Einsatz ab. Besonders bei SUV und 4x4 dürfen allgemeine Offroad-Empfehlungen nicht einfach auf jedes Fahrzeug übertragen werden.

Straßenbetrieb

Für die Fahrt auf öffentlichen Straßen sind die für Fahrzeug, Bereifung und Beladung vorgesehenen Druckwerte maßgeblich.

Geländebetrieb

In speziellen Offroad-Situationen können andere Betriebsbedingungen gelten. Dabei müssen Reifen, Felge, Last und Geschwindigkeit berücksichtigt werden.

Zurück auf Asphalt

Ein für einen besonderen Geländeeinsatz veränderter Reifenfülldruck darf nicht ungeprüft für normale Straßenfahrt übernommen werden.

Keine pauschalen Bar-Werte.

Ein ungeeignet niedriger Reifenfülldruck kann unter anderem Reifenwulst, Seitenwand und Felge stärker beanspruchen. Maßgeblich sind die technischen Vorgaben für Fahrzeug, Reifen und Einsatz.

SUV-Gewicht, Tragfähigkeit und Beladung

SUV, Geländewagen und 4x4 können hohe Fahrzeuggewichte und Achslasten aufweisen. Bei zusätzlicher Beladung oder Anhängerbetrieb steigen die Anforderungen an die Bereifung weiter.

Load Index

Der Tragfähigkeitsindex der gewählten Dimension muss den Anforderungen des konkreten Fahrzeugs entsprechen.

Achslast

Nicht nur das Gesamtgewicht, sondern insbesondere die zulässige Achslast ist für die Reifenbelastung relevant.

Beladung

Gepäck, Ausrüstung, Anhängerbetrieb und Zubehör können Fahrzeuggewicht und Lastverteilung deutlich verändern.

Allrad und Abrollumfang beachten

Viele Fahrzeuge, für die ein CrossDrive AT interessant ist, besitzen permanenten oder zuschaltbaren Allradantrieb. Dabei können größere Unterschiede zwischen den montierten Reifen technisch relevant werden.

Profiltiefe

Stark unterschiedliche Verschleißzustände können Unterschiede beim effektiven Abrollumfang verursachen.

Reifendimension

Die montierten Dimensionen müssen zur Fahrzeugfreigabe und zur technischen Auslegung des Allradsystems passen.

Herstellervorgaben

Für zulässige Unterschiede und den Reifenwechsel sind die Vorgaben des jeweiligen Fahrzeugherstellers maßgeblich.

Nach Offroad-Fahrten Reifen kontrollieren

Ein robuster All-Terrain-Reifen ist nicht unempfindlich gegen mechanische Beschädigungen. Gerade nach Fahrten auf steinigem oder schwierigem Untergrund lohnt sich deshalb eine Sichtkontrolle.

Profil

Auf Steine und andere Fremdkörper kontrollieren.

Seitenwand

Auf Schnitte, Scheuerstellen und Beschädigungen achten.

Felge

Felgenhorn und sichtbare Bereiche auf Schäden prüfen.

Luftdruck

Nach besonderem Geländeeinsatz erneut kontrollieren.

M+S, 3PMSF und Wintereignung prüfen

Die Bezeichnung All-Terrain sagt zunächst etwas über das Einsatzkonzept des Reifens aus. Sie darf nicht automatisch mit einer aktuellen gesetzlichen Wintereignung gleichgesetzt werden.

M+S

Eine vorhandene M+S-Kennzeichnung allein ist für die heutige rechtliche Wintereinordnung in Deutschland nicht ausreichend.

3PMSF

Ob das Alpine-Symbol vorhanden ist, muss anhand der konkret angebotenen CrossDrive-AT-Ausführung geprüft werden.

Konkreter Artikel

Maßgeblich sind die Kennzeichnungen und technischen Daten des tatsächlich angebotenen Reifens.

A/T bedeutet nicht automatisch Ganzjahresreifen.

Profilkonzept, Winterkennzeichnung und rechtliche Eignung sind getrennt zu betrachten. Für winterliche Straßenverhältnisse gelten die jeweils aktuellen gesetzlichen Anforderungen.

Dimension und technische Ausführung entscheiden

Der CEAT CrossDrive AT wird in unterschiedlichen Größen und technischen Ausführungen angeboten. Deshalb müssen alle relevanten Daten am konkreten Artikel und Fahrzeug geprüft werden.

Dimension

Reifengröße mit Fahrzeugfreigabe abgleichen.

Load Index

Tragfähigkeit passend zu Fahrzeug und Achslast wählen.

Speed Index

Geschwindigkeitskennung des konkreten Reifens beachten.

Kennzeichnungen

Zusätzliche Merkmale artikelspezifisch kontrollieren.

Fahrzeugzuordnung immer konkret prüfen.

Je nach Baujahr, Motorisierung, Fahrzeugausführung und Achslast können unterschiedliche Reifendimensionen erforderlich sein. Maßgeblich sind Fahrzeugpapiere, CoC sowie gegebenenfalls ABE, ECE-Genehmigung oder weitere technische Freigaben.

Straßenprofil, All-Terrain, Offroad und Ganzjahresreifen richtig einordnen

Gerade bei SUV- und 4x4-Reifen liegen optisch ähnliche Profile technisch teilweise weit auseinander. Unser Fachartikel erklärt die Unterschiede zwischen straßenorientierter Bereifung, All-Terrain-Konzepten, stärkerem Offroad-Einsatz und saisonaler Einordnung.

CEAT Reifen bei FT-Reifen

CEAT bietet Reifen für unterschiedliche Fahrzeug- und Einsatzbereiche an. Bei FT-Reifen finden Sie verfügbare CEAT Reifen in verschiedenen Größen und technischen Ausführungen.

Die FT-Reifen Welten

Felgen & Kompletträder passend zum SUV oder 4x4

Wer neben Reifen auch passende Felgen oder komplette Rad-Reifen-Kombinationen sucht, findet auf der FT-Reifen Startseite unseren Felgen- & Komplettradkonfigurator.

FahrzeugFahrzeugauswahl
HSN / TSNFahrzeugzuordnung
FelgenAlu- & Stahlfelgen
KompletträderPassende Kombinationen
Felgen- & Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite

Für die tatsächliche Verwendbarkeit sind Fahrzeugdaten, Gutachten, ABE/ECE-Genehmigungen und die jeweiligen technischen Auflagen maßgeblich.

FT-Reifen - über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Fahrzeugzuordnung. Bei All-Terrain-Reifen betrachten wir deshalb nicht nur Reifengröße und Profiloptik, sondern auch Straßenanteil, Geländeeinsatz, Tragfähigkeit, Luftdruck, Allradantrieb und die konkrete Fahrzeuganforderung.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, besondere Bereifungen und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CEAT CrossDrive AT

Was für ein Reifen ist der CEAT CrossDrive AT?

Der CEAT CrossDrive AT ist ein All-Terrain-Reifen für SUV und 4x4. Sein Konzept verbindet Straßenbetrieb mit Fahrten auf Schotter, unbefestigten Wegen und moderatem Gelände.

Wofür sind die Stone Ejectors beim CrossDrive AT gedacht?

Sie sollen das dauerhafte Festsetzen von Steinen in bestimmten Profilbereichen reduzieren und den Auswurf aufgenommener Fremdkörper unterstützen. Nach Fahrten auf grobem Untergrund sollte das Profil trotzdem kontrolliert werden.

Ist der CEAT CrossDrive AT ein Mud-Terrain-Reifen?

Nein. Der CrossDrive AT ist als All-Terrain-Profil ausgelegt. Ein Mud-Terrain-Reifen setzt einen deutlich stärkeren Schwerpunkt auf anspruchsvollen Geländeeinsatz und besitzt entsprechend andere konstruktive Prioritäten.

Ist der CEAT CrossDrive AT als Winterreifen geeignet?

Die Bezeichnung All-Terrain allein bestätigt keine aktuelle Wintereignung. M+S, 3PMSF und die technischen Kennzeichnungen müssen am konkret angebotenen Reifen geprüft und mit den geltenden gesetzlichen Anforderungen abgeglichen werden.

Welcher Reifenfülldruck ist beim CEAT CrossDrive AT richtig?

Es gibt keinen pauschalen Wert für alle Fahrzeuge und Einsatzbedingungen. Der erforderliche Reifenfülldruck richtet sich nach Fahrzeug, Reifengröße, Achslast, Beladung und Einsatz. Für den Straßenbetrieb sind die entsprechenden Fahrzeug- und Reifenvorgaben maßgeblich.

CEAT CrossDrive AT bei FT-Reifen kaufen

Der CEAT CrossDrive AT verbindet ein ausgeprägtes All-Terrain-Profil mit Zickzack-Struktur, Stone Ejectors und einer auf Straße und Gelände abgestimmten Konstruktion. Damit richtet sich das Profil an SUV- und 4x4-Fahrer, deren Einsatz nicht am Ende der befestigten Straße aufhört.

Vor dem Kauf müssen Reifendimension, Load Index, Speed Index, Fahrzeugfreigabe und die technische Ausführung des konkreten Artikels geprüft werden. Ebenso sollte das tatsächliche Verhältnis zwischen Straßen- und Geländeeinsatz bei der Reifenwahl berücksichtigt werden.

FT-Reifen - der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Ceat
Importeur
CEAT LTD
Kurhessenstr. 15
Hessen
Moerfelden/Walldorf, Deutschland, 64546
jagdish.makwana@ceat.com