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CST C-915 Rear Strasse 130/90-15 66P TT

63,93 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CST
Fahrzeugtyp :           Motorrad
Breite :           130 mm
Größe :           90 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           15 Zoll
Bauart :           -
Einsatz :           Strasse
Geschwindigkeitsindex :           P (bis 150 km/h)
Traglastindex :           66

Motorrad · Cruiser & Touring · Hinterreifen

CST C-915 Motorradreifen kaufen

Der CST C-915 ist ein klassisch ausgelegter Motorrad-Hinterreifen für leichte Cruiser, Chopper und Touring-Motorräder. Seine Diagonalbauweise, das straßenorientierte Profil und die Auslegung als Hinterreifen passen besonders zu kleineren und klassischen Motorrädern, bei denen gutmütiges Fahrverhalten, Alltagstauglichkeit und Haltbarkeit im Mittelpunkt stehen.

Eine typische C-915-Ausführung ist der 130/90-15 66P TT. Damit verbindet der Reifen eine klassische 15-Zoll-Cruiser-Dimension mit Schlauchbauweise, einer Tragfähigkeitsklasse von 300 kg und dem Geschwindigkeitsindex P.

Rearfür die Hinterachse
Diagonalklassische Karkassenbauart
TTTube Type / Schlauchreifen
66PLast- & Geschwindigkeitsindex

Was zeichnet den CST C-915 aus?

Für Cruiser und klassische Motorräder

Der C-915 passt zu Fahrzeugkonzepten, bei denen ein klassischer Hinterreifen mit hohem Reifenquerschnitt und Diagonalkarkasse vorgesehen ist.

Straßenorientiertes Profil

Die Profilgestaltung ist auf normalen Straßenbetrieb, kontrolliertes Handling und unterschiedliche Fahrbedingungen ausgelegt.

Schulterrillen

Profilrillen im Schulterbereich unterstützen die Ableitung von Wasser und arbeiten gleichzeitig in den bei Kurvenfahrt belasteten Bereichen der Lauffläche.

Hinterradspezifische Aufgabe

Am Hinterrad muss der Reifen neben Fahrzeuglast und Seitenkräften insbesondere die Antriebskraft des Motorrads übertragen.

Cruiserreifen stellen andere Anforderungen als Sportreifen

Ein Reifen für einen leichten Cruiser oder Chopper muss nicht dieselben Eigenschaften besitzen wie ein moderner Supersportreifen. Beim C-915 stehen vielmehr ein berechenbares Straßenverhalten, Tragfähigkeit, Stabilität und Alltagstauglichkeit im Vordergrund.

Hoher Querschnitt

Eine Dimension wie 130/90-15 besitzt eine vergleichsweise hohe Reifenflanke, die Teil des gesamten Fahrwerks- und Dämpfungssystems ist.

Diagonalbauweise

Die traditionelle Karkassenkonstruktion passt zu zahlreichen klassischen Cruiser- und Leichtmotorrad-Konzepten.

Alltagseinsatz

Stadtverkehr, Landstraße und entspannte Touren entsprechen eher dem Charakter dieses Reifenprofils als extreme sportliche Anforderungen.

Profilrillen und Wasserverdrängung

Auf nasser Fahrbahn muss Wasser aus der Kontaktzone zwischen Reifen und Straße verdrängt werden. Beim C-915 übernehmen die Profilrillen deshalb neben ihrer strukturellen Funktion auch Aufgaben bei der Wasserableitung.

Profilmitte

Die Profilstruktur sorgt für definierte Wege, über die Wasser aus dem Bereich der Aufstandsfläche verdrängt werden kann.

Schulterbereich

Seitliche Rillen werden mit zunehmender Schräglage stärker in die Kontaktzone einbezogen und unterstützen dort die Wasserverdrängung.

Nasshaftung hängt nicht nur vom Profil ab.

Gummimischung, Profiltiefe, Reifenalter, Reifenfülldruck, Asphalt, Temperatur und Fahrweise beeinflussen das Verhalten auf nasser Straße ebenfalls erheblich.

Diagonalbauweise – passend zum klassischen Motorradkonzept

Der CST C-915 wird als Diagonalreifen geführt. Bei dieser Bauart verlaufen die tragenden Karkassenlagen schräg von einem Reifenwulst zum anderen und überkreuzen sich innerhalb der Konstruktion.

Reifen als Teil des Fahrwerks

Karkasse und Seitenwand beeinflussen Eigendämpfung, Lenkgefühl und die Reaktion des Motorrads auf Fahrbahnunebenheiten.

Radial ist nicht automatisch besser

Die geeignete Reifenbauart richtet sich nach der konstruktiven Auslegung des Motorrads. Bei vielen klassischen und leichten Cruisern ist eine Diagonalbereifung technisch vorgesehen.

Reifenbauarten nicht beliebig austauschen.

Eine Änderung der vorgesehenen Bauart oder Reifenkombination sollte nur erfolgen, wenn sie für das konkrete Motorrad technisch zulässig ist.

130/90-15 – die C-915 Reifengröße verstehen

Die typische Größenbezeichnung 130/90-15 enthält drei wesentliche Informationen über die Dimension des Reifens.

130 mm

Die erste Zahl bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Millimetern.

90 Prozent

Die zweite Zahl beschreibt das Verhältnis der nominellen Reifenhöhe zur Breite. Die Querschnittshöhe beträgt nominell 90 Prozent der Reifenbreite.

15 Zoll

Die letzte Zahl steht für den Felgendurchmesser in Zoll.

Das fehlende „R“ gehört zur Bauart.

Der C-915 ist ein Diagonalreifen. Eine moderne Radialdimension würde dagegen ein „R“ vor dem Felgendurchmesser tragen.

TT – der CST C-915 als Schlauchreifen

Die dokumentierte Ausführung 130/90-15 66P wird als TT – Tube Type geführt. Der Reifen ist damit für den Betrieb mit einem geeigneten Reifenschlauch vorgesehen.

Reifen

Die Reifengröße und Konstruktion müssen zur Felge und zur vorgesehenen Fahrzeugposition passen.

Schlauch

Der verwendete Motorradschlauch muss für die Reifendimension und den vorgesehenen Einsatz geeignet sein.

Ventil & Felge

Ventilausführung, Ventilloch und Felgenkonstruktion müssen ebenfalls technisch zusammenpassen.

Reifen und Schlauch bilden ein technisches System.

Ein ungeeigneter, gefalteter, eingeklemmter oder beschädigter Schlauch kann unabhängig vom Zustand des eigentlichen Reifens zu einem Luftverlust führen.

Warum der passende Schlauch so wichtig ist

Bei einem TT-Motorradreifen darf der Schlauch nicht als nebensächliches Zubehör betrachtet werden. Während der Fahrt arbeitet er gemeinsam mit Reifen und Felge und wird bei jeder Radumdrehung mechanisch beansprucht.

Richtige Größe

Ein zu kleiner oder zu großer Schlauch kann sich ungünstig dehnen, falten oder innerhalb des Reifens verschieben.

Keine Falten

Der Schlauch muss bei der Montage gleichmäßig und ohne Verdrehung innerhalb des Reifens liegen.

Ventilsitz

Das Ventil darf nicht unter unzulässiger seitlicher Spannung stehen und muss zur Felge passen.

Felgenzustand

Scharfe Kanten, Korrosion oder Beschädigungen können Reifen und Schlauch mechanisch beanspruchen.

66P – Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex

Die Kennzeichnung 66P kombiniert Last- und Geschwindigkeitsindex. Beide Werte gehören zur konkreten Reifenausführung und müssen die Anforderungen des Motorrads erfüllen.

Load Index 66

LI 66 entspricht einer Tragfähigkeitsklasse von 300 kg pro Reifen unter den dafür vorgesehenen technischen Bedingungen.

Speedindex P

P entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 150 km/h. Dabei handelt es sich um eine Reifeneinstufung und nicht um eine Fahrempfehlung.

300 kg sind kein pauschaler Belastungswert für jede Situation.

Reifenfülldruck, Fahrzeugfreigabe, zulässige Achslast und weitere technische Bedingungen müssen bei der Tragfähigkeitsbewertung berücksichtigt werden.

Warum der Hinterreifen besonders belastet wird

Am Hinterrad eines Motorrads wirken mehrere Belastungen gleichzeitig. Neben dem Fahrzeug- und Fahrergewicht muss der Reifen insbesondere Antriebskräfte, Bremskräfte und Seitenkräfte übertragen.

Antrieb

Das Motordrehmoment wird über den Hinterreifen auf die Fahrbahn übertragen.

Beladung

Fahrer, Beifahrer und Gepäck können die Hinterachslast eines Cruisers deutlich verändern.

Kurvenfahrt

Mit zunehmender Schräglage verlagert sich der wirksame Kontaktbereich in Richtung der Reifenschulter.

CST C-916 vorne und C-915 hinten

Für verschiedene klassische Leichtmotorräder dokumentiert CST die Kombination C-916 an der Vorderachse und C-915 an der Hinterachse. Damit sind beide Profile für unterschiedliche Aufgaben innerhalb eines abgestimmten Reifensatzes vorgesehen.

C-916 vorne

Der Vorderreifen übernimmt einen wesentlichen Anteil von Lenkung, Seitenführung und Bremskraftübertragung.

C-915 hinten

Der Hinterreifen trägt zusätzlich die Aufgabe, die Antriebskraft auf die Straße zu übertragen und das Motorrad unter Beschleunigung zu stabilisieren.

Profile nicht allein nach der Optik kombinieren.

Bei Motorradreifen sollten Vorder- und Hinterreifen nach den für das konkrete Fahrzeug vorgesehenen Größen, Bauarten und Freigaben ausgewählt werden.

CST C-915 auf Rebel, Virago & Co.

Der Charakter des C-915 passt besonders zu klassischen kleinen Cruisern und Choppern. Für verschiedene Fahrzeuge dieser Klasse existieren entsprechende Zuordnungen beziehungsweise Reifenfreigaben.

Honda Rebel

Für verschiedene Honda CA 125 Rebel und CMX 250 Rebel Modelle ist die Kombination C-916 vorne und C-915 hinten dokumentiert.

Yamaha Virago

Kleine Virago-Modelle gehören zu den typischen Fahrzeugkonzepten, für die Reifen dieser Dimension und Bauart eingesetzt werden.

Klassische Leicht-Cruiser

Auch weitere 125er- und 250er-Cruiser können vergleichbare Reifenkonzepte verwenden – entscheidend bleibt jedoch immer die konkrete Fahrzeugfreigabe.

Fahrzeugmodell allein reicht nicht.

Baujahr, Typ, Felge und zugelassene Reifendimensionen können sich unterscheiden. Vor der Montage muss deshalb die konkrete Fahrzeugzuordnung geprüft werden.

Reifenfülldruck beim CST C-915

Bei einem Motorrad beeinflusst der Reifenfülldruck unmittelbar Lenkverhalten, Eigendämpfung, Karkassenbewegung, Temperaturentwicklung und Verschleiß. Bei einem TT-Reifen wirkt sich ein ungeeigneter Druck zusätzlich auf die Beanspruchung des Schlauchs aus.

Zu wenig Druck

Kann die Walkarbeit von Reifen und Schlauch erhöhen und dadurch zusätzliche mechanische und thermische Belastungen verursachen.

Beladung

Beifahrer oder Gepäck verändern die Achslasten und können eine Anpassung entsprechend den Fahrzeugvorgaben erforderlich machen.

Richtiger Betriebsdruck

Maßgeblich sind die Vorgaben für das konkrete Motorrad, die montierte Reifengröße und der jeweilige Beladungszustand.

Kein pauschaler C-915-Druckwert.

Ein auf dem Reifen angegebener technischer Maximalwert ist nicht automatisch der empfohlene Betriebsdruck des jeweiligen Motorrads.

Schlauchreifen bei der Montage sorgfältig behandeln

Bei der Montage eines TT-Motorradreifens kommt es nicht nur darauf an, den Reifen auf die Felge zu bekommen. Besonders der Schlauch muss vor Beschädigungen geschützt werden.

Nicht einklemmen

Der Schlauch darf bei der Montage nicht zwischen Reifenwulst und Felge eingeklemmt werden.

Nicht verdrehen

Er muss gleichmäßig im Reifen liegen und darf keine Falten oder Verdrehungen bilden.

Sitz kontrollieren

Nach der Montage sollten Reifenwulst, Ventilstellung und gleichmäßiger Sitz des Reifens kontrolliert werden.

Neue Motorradreifen kontrolliert einfahren

Nach einem Reifenwechsel kann sich das Fahrgefühl deutlich verändern. Profilkontur, neue Karkasse und der unverbrauchte Reifen reagieren anders als ein bereits stark abgefahrener Reifen.

Schräglage aufbauen

Kurven und Schräglagen sollten zunächst kontrolliert gesteigert werden, damit sich der Fahrer an die neue Reifenkontur gewöhnen kann.

Bremsen & Beschleunigen

Auch starke Brems- und Beschleunigungsmanöver sollten unmittelbar nach der Montage zunächst vermieden beziehungsweise kontrolliert aufgebaut werden.

Verschleiß und Alterung regelmäßig kontrollieren

Bei einem Motorradreifen entscheidet nicht allein die verbleibende Profiltiefe über den technischen Zustand. Gerade bei Motorrädern mit geringer Jahresfahrleistung können Alterung und Standzeiten relevant werden.

Profilmitte

Viele Geradeauskilometer können den mittleren Bereich der Lauffläche stärker beanspruchen.

Schultern

Kurvenfahrten belasten zunehmend die seitlichen Bereiche der Lauffläche.

Seitenwand

Risse, Schnitte, Scheuerstellen oder andere Auffälligkeiten sollten regelmäßig kontrolliert werden.

Schlauch & Ventil

Wiederkehrender Druckverlust kann auch auf Probleme mit Schlauch, Ventil oder Felge hinweisen.

FT Praxiswelt Motorradreifen

Motorradreifen übernehmen gleichzeitig Aufgaben bei Lenkung, Bremsen, Kraftübertragung und Seitenführung. Bei einem Schlauchreifen kommen zusätzlich Schlauch, Ventil und Felge als wichtige Bestandteile des Systems hinzu.

Mehr Wissen rund um Motorradreifen

Beim CST C-915 sollten Diagonalbauweise, Hinterradposition, TT-Ausführung, Reifenschlauch, Dimension, Load Index, Speedindex, Reifenfülldruck und Fahrzeugfreigabe immer gemeinsam betrachtet werden.

CST Reifen bei FT-Reifen

Neben dem C-915 finden Sie bei FT-Reifen weitere CST Motorradreifen und Reifen für unterschiedliche Fahrzeugarten. Bei Motorradreifen sind die korrekte Radposition und Fahrzeugzuordnung besonders wichtig.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung

Bei einem Motorradreifen wie dem CST C-915 betrachten wir nicht nur die Reifengröße. Entscheidend sind auch Bauart, Hinterradposition, Schlauch, Ventil, Felge, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Reifenfülldruck und die technische Zulässigkeit am Motorrad.

Unser Anspruch ist es, Reifen nicht nur anzubieten, sondern technische Zusammenhänge verständlich zu erklären – damit Reifen, Motorrad und tatsächlicher Einsatz möglichst sinnvoll zusammenpassen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CST C-915

Ist der CST C-915 ein Vorder- oder Hinterreifen?

Der C-915 wird in der dokumentierten 130/90-15-Ausführung als Hinterreifen geführt. Bei verschiedenen Fahrzeugfreigaben kombiniert CST ihn mit dem C-916 an der Vorderachse.

Ist der CST C-915 ein Radialreifen?

Nein. Der C-915 ist ein Diagonalreifen. Das fehlende „R“ in der Größenbezeichnung 130/90-15 entspricht dieser Bauart.

Braucht der CST C-915 einen Schlauch?

Die dokumentierte Ausführung 130/90-15 66P wird als TT beziehungsweise Tube Type geführt und ist damit für den Betrieb mit einem geeigneten Reifenschlauch vorgesehen. Maßgeblich bleibt die Kennzeichnung des konkret angebotenen Reifens.

Was bedeutet 66P beim CST C-915?

Load Index 66 entspricht einer Tragfähigkeitsklasse von 300 kg pro Reifen. Der Geschwindigkeitsindex P entspricht technisch einer Kategorie bis 150 km/h. Beide Werte müssen zu den Anforderungen des konkreten Motorrads passen.

Welcher Reifenfülldruck ist beim CST C-915 richtig?

Es gibt keinen universellen C-915-Betriebsdruck für jedes Motorrad. Maßgeblich sind Fahrzeugmodell, Reifendimension, Achslast, Beladung und die technischen Vorgaben für das konkrete Motorrad.

CST C-915 – klassischer Hinterreifen für Cruiser und leichte Motorräder

Der CST C-915 verbindet eine klassische Diagonalbauweise mit einem straßenorientierten Touren- und Cruiserkonzept. In der dokumentierten 130/90-15-Ausführung arbeitet er als TT-Hinterreifen mit Load Index 66 und Speedindex P.

Bei der Auswahl müssen besonders Hinterradposition, Reifendimension, TT-Ausführung, passender Schlauch, Load Index, Speedindex, Felge, Reifenfülldruck und Fahrzeugfreigabe berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CST
Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl