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Goodride Radial SL369 A/T XL 205/80 R16 104S

86,36 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Goodride
Fahrzeugtyp :           Quad
Saison :           Sommer
Breite :           205 mm
Größe :           80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           S (bis 180 km/h)
Traglastindex :           104

Goodride · Radial SL369 A/T · All-Terrain-Reifen

Goodride Radial SL369 A/T – vielseitiger All-Terrain-Reifen für SUV, Pick-ups und Geländewagen

Der Goodride Radial SL369 A/T ist ein All-Terrain-Reifen für geeignete SUV, Pick-ups und Geländewagen. Seine Profilgestaltung verbindet breite Laufflächenbereiche mit abgestuften Profilrillen, zickzackförmigen Kanälen, großen Profilblöcken und ausgeprägten seitlichen Schutzstrukturen.

Der SL369 A/T richtet sich an Fahrzeuge, die sowohl auf befestigten Straßen als auch auf Schotterwegen und leichterem Gelände eingesetzt werden. Im Unterschied zu einem reinen Straßenreifen berücksichtigt seine Konstruktion zusätzliche Anforderungen an die Traktion auf losem Untergrund.

All-Terrain-ProfilFür die Kombination aus Straßenbetrieb und unbefestigten Wegen.
Zickzack-ProfilkanäleUnterstützen Wasserableitung und zusätzliche Griffkanten.
Seitliche SchutzstrukturenZusätzliche Geländekontaktflächen und Schutz gegen Abrieb.
Wichtig: Der SL369 A/T ist kein reiner Mud-Terrain-Reifen. Seine Konstruktion ist auf einen vielseitigen Einsatz ausgelegt. Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und die tatsächliche Reifenkennzeichnung müssen zur jeweiligen Dimension passen.

FT-Reifen – unsere drei Hauptwelten

Abgestufte Profilrillen – Traktion auf unterschiedlichen Untergründen

Ein wesentliches Merkmal des Goodride SL369 A/T sind seine abgestuften Profilrillen. Goodride beschreibt diese Gestaltung als Bestandteil eines Profilkonzepts, das auf befestigten und unbefestigten Wegen Traktion bereitstellen soll.

Auf losem Untergrund können sich die Profilkanten mit Schotter, Erde oder verdichtetem Boden verzahnen. Die abgestufte Geometrie ergänzt dabei die größeren Profilblöcke und schafft zusätzliche Kanten für die Kraftübertragung.

Auf Asphalt müssen dieselben Profilbereiche Lenk-, Brems- und Antriebskräfte übertragen. Der SL369 A/T kombiniert deshalb geländeorientierte Profilmerkmale mit einer Konstruktion, die auch den Straßenbetrieb berücksichtigt.

SchotterwegeProfilkanten unterstützen die Verzahnung mit losem Material.
FeldwegeDie abgestufte Gestaltung bietet zusätzliche Kontaktkanten.
AsphaltGrößere Profilflächen übertragen die Kräfte im Straßenbetrieb.

Zickzack-Profilkanäle – Wasserableitung bei Regen

Die zickzackförmigen Profilkanäle des SL369 A/T unterstützen die Ableitung von Wasser aus der Reifenaufstandsfläche. Gleichzeitig entstehen durch den wechselnden Rillenverlauf zusätzliche Profilkanten.

Auf nasser Straße muss Wasser verdrängt werden, damit die Lauffläche möglichst zuverlässig Kontakt zur Fahrbahn halten kann. Die Profilkanäle bilden hierfür Abflusswege und ergänzen die größeren Profilblöcke.

Die tatsächliche Nasshaftung hängt zusätzlich von Gummimischung, Profiltiefe, Geschwindigkeit, Reifenfülldruck und Fahrbahnoberfläche ab. Aus dem Zickzack-Profil allein lässt sich keine bestimmte Bremsleistung ableiten.

Große Profilblöcke – Stabilität und Abrollverhalten

Goodride setzt beim SL369 A/T auf große Profilblöcke, die sowohl die Fahrstabilität als auch das Abrollverhalten berücksichtigen sollen.

Die Profilblöcke bilden die tragenden Kontaktbereiche zwischen Reifen und Untergrund. Beim Beschleunigen, Bremsen und Lenken werden Kräfte über diese Flächen übertragen.

Bei einem All-Terrain-Reifen müssen die Blöcke gleichzeitig ausreichend Zwischenraum für lose Untergründe lassen. Die Gestaltung des SL369 A/T ist daher ein Kompromiss zwischen Geländegriff und Straßenbetrieb.

Goodride beschreibt die Blockgestaltung außerdem als Maßnahme zur Begrenzung von Abrollgeräuschen. Das bedeutet nicht, dass ein A/T-Reifen grundsätzlich so leise wie ein straßenorientierter SUV-Reifen ist.

Seitliche Schutzstrukturen – Griffkanten und Seitenwandschutz

Die ausgeprägten seitlichen Elemente gehören zu den auffälligen Konstruktionsmerkmalen des Goodride Radial SL369 A/T. Goodride beschreibt sie sowohl als zusätzliche Griffstrukturen für den Geländeeinsatz als auch als Schutz gegen Schnitte und Abrieb.

Auf unebenem Untergrund oder in Spurrillen kann der Reifen nicht nur über die zentrale Lauffläche Kontakt zum Boden haben. Auch Schulter- und Seitenwandbereiche können mit Hindernissen oder losem Material in Berührung kommen.

Die seitlichen Strukturen sollen in solchen Situationen zusätzliche Profilkanten bereitstellen und exponierte Bereiche unterstützen.

Praxiswissen: Ein verstärkter äußerer Schutz bedeutet nicht, dass die Seitenwand unempfindlich gegen Beschädigungen ist. Nach Kontakt mit scharfkantigen Steinen oder anderen Hindernissen sollten Seitenwand, Schulter und Felgenbereich kontrolliert werden.

All-Terrain statt Mud-Terrain – die richtige Reifenwahl

Der Goodride SL369 A/T ist stärker auf Geländeeinsatz ausgerichtet als ein typischer SUV-Straßenreifen. Gleichzeitig unterscheidet er sich deutlich von einem ausgeprägten Mud-Terrain-Profil.

Goodride SL309Straßenorientiertes Profil mit Längsrillen und vielseitiger Light-Truck-Ausrichtung.
Goodride SL369 A/TAll-Terrain-Konzept für Asphalt, Schotter und geeignete unbefestigte Wege.
Goodride SL366 M/TGrobstolliges Mud-Terrain-Profil mit Schwerpunkt auf Schlamm und schwierigem Gelände.

Wer überwiegend auf Asphalt fährt, benötigt nicht automatisch einen besonders groben Geländereifen. Wer dagegen regelmäßig Schotterwege und unbefestigte Strecken nutzt, kann von der zusätzlichen Profilstruktur eines All-Terrain-Reifens profitieren.

Für tiefe Schlammpassagen oder besonders anspruchsvolle Geländebedingungen sind spezialisierte M/T-Reifen konstruktiv anders ausgelegt.

LT-Ausführungen und Load Ranges – Tragfähigkeit richtig einordnen

Goodride dokumentiert den SL369 A/T sowohl in klassischen SUV-Dimensionen als auch in LT-Ausführungen für Light-Truck-Anwendungen. Bei einzelnen Größen sind unterschiedliche Load Ranges erhältlich.

Beispielsweise wird die Dimension LT285/70 R17 in Herstellerunterlagen mit Load Range D und E aufgeführt. Diese Ausführungen dürfen nicht allein aufgrund der gleichen nominellen Reifengröße als technisch identisch betrachtet werden.

Die Load Range beschreibt eine Belastungsklasse innerhalb des jeweiligen Reifensystems. Für die tatsächliche Fahrzeugzuordnung sind jedoch die vollständigen Angaben zu Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Reifenfülldruck und zulässiger Felge entscheidend.

Wichtig: Eine höhere Load Range bedeutet nicht automatisch, dass ein Fahrzeug mehr zuladen darf. Die zulässigen Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht bleiben unverändert.

M+S und 3PMSF – keine pauschale Winterreifenfreigabe

Goodride dokumentiert beim Radial SL369 A/T eine M+S-Kennzeichnung. Diese allein bestätigt jedoch keine geprüfte Schneetraktion nach dem 3PMSF-Standard.

Ein EU-Produktdatenblatt zur Dimension 265/75 R16 weist die betreffende Ausführung ausdrücklich nicht als Reifen für schwere Schneebedingungen aus. Deshalb darf der SL369 A/T nicht pauschal als wintertauglicher Ganzjahresreifen bezeichnet werden.

Für den Einsatz bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland ist die konkrete Kennzeichnung des montierten Reifens maßgeblich. Ein aggressiveres All-Terrain-Profil ersetzt keine erforderliche Winterreifenkennzeichnung.

Für die Kaufentscheidung: M+S und 3PMSF sind unterschiedliche Kennzeichnungen. Vor einer Nutzung bei Schnee oder Eis müssen die tatsächliche Reifenausführung und die gesetzlichen Anforderungen geprüft werden.

Luftdruck, Beladung und Reifenverschleiß

Bei SUV und Pick-ups können sich die Radlasten durch Zuladung, Anhängerbetrieb und unterschiedliche Einsatzbedingungen erheblich verändern. Der Reifenfülldruck muss deshalb zur jeweiligen Fahrzeug- und Reifenausführung passen.

Zu geringer Luftdruck erhöht die Verformung des Reifens und kann zusätzliche Wärmeentwicklung verursachen. Auch ungleichmäßiger Verschleiß kann durch ungeeigneten Druck, fehlerhafte Achsgeometrie oder Überlastung entstehen.

Nach Fahrten auf Schotter oder unbefestigten Wegen sollten Profilzwischenräume, Seitenwände und Schultern auf Fremdkörper und Beschädigungen geprüft werden.

ReifendruckPassend zu Fahrzeug, Reifendimension und Belastung einstellen.
TragfähigkeitLastindex und zulässige Achslasten berücksichtigen.
GeländekontrolleProfil, Schulter und Seitenwand nach Belastung prüfen.

Goodride Radial SL369 A/T kaufen – All-Terrain-Reifen gezielt auswählen

Wer den Goodride Radial SL369 A/T kaufen möchte, sollte zuerst den tatsächlichen Einsatzbereich bestimmen. Das Profil richtet sich an Fahrer, die regelmäßig zwischen befestigten Straßen und geeigneten unbefestigten Wegen wechseln.

Vor der Auswahl müssen Reifendimension, Tragfähigkeitsindex, Geschwindigkeitsindex, Felgenzuordnung und Fahrzeugfreigabe geprüft werden. Bei LT-Ausführungen sind zusätzlich die jeweiligen Last- und Luftdruckanforderungen zu berücksichtigen.

Weitere Profile und verfügbare Reifendimensionen finden Sie auf unserer Goodride-Herstellerseite.

FT-Reifen – Fachwissen für SUV- und Offroad-Reifen

Unsere SUV- und Offroad-Fachwelten erklären, wie sich Straßen-, All-Terrain- und Mud-Terrain-Reifen technisch unterscheiden und welche Rolle Profilgestaltung, Seitenwand und Untergrund spielen.

Goodride – Herstellerwissen und Reifenentwicklung

Goodride ist eine Reifenmarke der Zhongce Rubber Group. Das Sortiment umfasst Reifen für unterschiedliche Fahrzeug- und Einsatzbereiche, darunter auch SUV- und Offroad-Profile.

FT Herstellerwelt GoodrideHerstellerhintergrund, Reifenentwicklung und technische Einordnung.

FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Erfahrung

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit technischem Fachwissen. Gerade bei All-Terrain-Reifen ist die richtige Abstimmung zwischen Straßenbetrieb, Geländenutzung und Fahrzeuganforderungen entscheidend.

Häufige Fragen zum Goodride Radial SL369 A/T

A/T steht für All-Terrain. Der SL369 A/T ist für eine Kombination aus Straßenbetrieb und Fahrten auf geeigneten unbefestigten Wegen konzipiert.

Ja, das All-Terrain-Profil ist auch für geeignete Schotter- und Feldwege ausgelegt. Seine abgestuften Profilrillen und zusätzlichen Griffkanten unterstützen die Traktion auf losem Untergrund.

Der SL369 A/T kombiniert Straßen- und Geländeeigenschaften. Der SL366 M/T besitzt dagegen ein deutlich grobstolligeres Profil mit Schwerpunkt auf Schlamm und anspruchsvollem Gelände.

Eine M+S-Kennzeichnung allein bestätigt keine Winterreifeneignung nach den geltenden deutschen Anforderungen. Entscheidend ist die tatsächliche Kennzeichnung der jeweiligen Reifenausführung, insbesondere ein gegebenenfalls vorhandenes 3PMSF-Symbol.

Bei LT-Reifen sind die vollständigen Angaben zu Tragfähigkeit, Load Range, Geschwindigkeitsindex und Luftdruck entscheidend. Unterschiedliche Ausführungen derselben nominellen Größe können sich technisch unterscheiden.

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Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Goodride
Importeur
Zhongce Europe GmbH
Hollerithallee 17
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30419
leoliao@zc-rubber.com
https://www.goodridetire.com