FT Herstellerwelt MAM
MAM Felgen – moderne Leichtmetallfelgen für PKW, SUV und Elektrofahrzeuge
MAM – moderne Alufelgen zwischen Design und technischer Fahrzeugzuordnung
MAM gehört zu den bekannten Marken für Leichtmetallfelgen im europäischen Zubehörmarkt. Das Programm verbindet sportliche und elegante Designs mit unterschiedlichen Felgendimensionen und Anwendungen für zahlreiche moderne Fahrzeuge.
Bei einer MAM Felge entscheidet jedoch nicht allein das Design. Felgengröße, Breite, Lochkreis, Einpresstiefe, Mittenzentrierung, Traglast, Bremsfreigängigkeit und die konkrete Fahrzeugfreigabe müssen technisch zusammenpassen.
Die Marke MAM
MAM richtet sich an Autofahrer, die ihr Fahrzeug mit Leichtmetallfelgen individuell gestalten möchten. Das Felgenprogramm umfasst unterschiedliche Designrichtungen – von eher zurückhaltenden und eleganten Rädern bis zu deutlich sportlicher gezeichneten Modellen.
Hinter dem aktuellen Markenauftritt steht die Berlin Tires Europa GmbH mit Sitz in Berlin. Das MAM Programm wird kontinuierlich um Felgendesigns und Anwendungen für aktuelle Fahrzeugplattformen erweitert.
MAM Felgen – unterschiedliche Serien und Designrichtungen
Das aktuelle MAM Programm umfasst verschiedene Felgenfamilien und Modellreihen. Dazu gehören unter anderem klassische MAM Designs sowie Modellbezeichnungen aus der RS-, B- und GT-Familie.
RS-Serie
Die RS-Modelle stehen für moderne, sportlich gezeichnete Felgendesigns. Je nach Modell unterscheiden sich Speichenführung, Dimensionen, Oberflächen und Fahrzeuganwendungen.
B-Serie
Auch die B-Baureihen gehören zum MAM Programm und bieten unterschiedliche Gestaltungskonzepte für zahlreiche Fahrzeuganwendungen.
GT-Modelle
Mit Modellen aus der GT-Reihe ergänzt MAM das Sortiment um weitere sportlich orientierte Leichtmetallfelgen.
Design und Oberflächen bei MAM Felgen
Die Gestaltung der MAM Felgen reicht von filigranen Mehrspeichen über Doppelspeichen bis zu markanten Y- und sportlich wirkenden Speichenstrukturen. Dadurch lassen sich unterschiedliche Fahrzeugcharaktere gezielt unterstreichen.
Je nach Modell und Ausführung werden verschiedene Farben und Oberflächen angeboten. Das Erscheinungsbild einer Felge kann sich dadurch trotz identischer Grundform deutlich verändern.
Sportliche Optik
Offene Speichenstrukturen und dynamische Linien können besonders bei größeren Felgendimensionen einen ausgeprägt sportlichen Eindruck erzeugen.
Elegante Designs
Feinere Speichenstrukturen und ausgewogene Proportionen eignen sich für eine dezente optische Aufwertung zahlreicher Fahrzeugklassen.
Oberflächen
Je nach Modell stehen unterschiedliche Farb- und Oberflächenvarianten zur Verfügung. Die konkrete Ausführung ist auch hinsichtlich Pflege und Wintereinsatz zu beachten.
MAM Felgen für unterschiedliche Fahrzeugklassen
PKW
Je nach Modell und Freigabe bietet MAM Anwendungen für Klein- und Kompaktwagen, Limousinen, Kombis, Coupés und weitere PKW-Klassen.
SUV & Crossover
Bei SUV und Crossover sind insbesondere Achslasten, Felgentragfähigkeit, Einpresstiefe, Reifendimension und Bremsfreigängigkeit zu berücksichtigen.
Elektrofahrzeuge
Für verschiedene Elektrofahrzeuge können geeignete MAM Felgen verfügbar sein. Entscheidend sind immer die konkrete Fahrzeugfreigabe und die technischen Anforderungen.
MAM Felgen für Elektrofahrzeuge
Elektrofahrzeuge stellen teilweise besondere Anforderungen an Felgen und Reifen. Das höhere Fahrzeuggewicht durch die Batterie kann beispielsweise höhere Achslasten und damit entsprechende Anforderungen an die Felgentragfähigkeit verursachen.
Zusätzlich müssen Reifendimension, Bremsanlage, Einpresstiefe und Freigängigkeit berücksichtigt werden. Selbst innerhalb einer Fahrzeugbaureihe können sich die technischen Anforderungen je nach Batterie, Motorisierung und Ausstattung unterscheiden.
Flow-Forming und gewichtsoptimierte MAM Felgen
Bei ausgewählten MAM Modellen kommen moderne Fertigungskonzepte zur Gewichts- und Materialoptimierung zum Einsatz. Entsprechende Modelle werden vom Hersteller beispielsweise als Flow-Forged beziehungsweise mit vergleichbaren technischen Merkmalen gekennzeichnet.
Dabei bleibt entscheidend, die technischen Eigenschaften immer für die konkrete Felge zu betrachten. Fertigungsverfahren, Gewicht und Tragfähigkeit können sich innerhalb eines Herstellerprogramms deutlich unterscheiden.
Felgenbreite und Einpresstiefe bei MAM Felgen
Felgenbreite und Einpresstiefe bestimmen gemeinsam wesentlich die Position der Felge im Radhaus. Eine Änderung dieser Werte kann sowohl den Abstand nach innen zum Fahrwerk und zur Bremse als auch die Position zur äußeren Radhauskante verändern.
Gerade bei größeren oder breiteren MAM Felgen muss deshalb die komplette Rad-Reifen-Kombination betrachtet werden. Gleicher Durchmesser und gleicher Lochkreis bedeuten noch keine identische Verwendbarkeit.
Traglast bei MAM Felgen
Die Tragfähigkeit der konkreten MAM Felgenausführung muss für die zulässigen Achslasten des Fahrzeugs ausreichend sein. Besonders bei SUV, Elektrofahrzeugen und schweren Fahrzeugvarianten ist dieser Punkt wichtig.
Auch die Tragfähigkeit der verwendeten Reifen muss berücksichtigt werden. Felgentraglast, Reifenlastindex und zulässige Achslast bilden gemeinsam einen wesentlichen Teil der technischen Prüfung.
Bremsfreigängigkeit bei MAM Felgen
Ob eine MAM Felge ausreichend Platz für die Bremsanlage bietet, lässt sich nicht allein am Felgendurchmesser erkennen. Felgeninnenkontur, Speichenverlauf, Felgenbreite und Einpresstiefe beeinflussen den verfügbaren Raum für Bremssattel und Bremsscheibe.
Das ist insbesondere bei leistungsstarken Fahrzeugen, Sportbremsanlagen und bestimmten Elektrofahrzeugen relevant.
ABE, ECE und Teilegutachten bei MAM Felgen
Je nach MAM Felgenmodell und Fahrzeuganwendung können unterschiedliche Genehmigungen oder technische Unterlagen vorliegen. Entscheidend ist immer, ob die konkrete Fahrzeugvariante mit der gewählten Felgen- und Reifenkombination erfasst wird.
Neben Felgengröße und Fahrzeugtyp können Auflagen zu Reifendimension, Radabdeckung, Befestigungsmitteln, Freigängigkeit oder einer erforderlichen Änderungsabnahme enthalten sein.
MAM Felgen und RDKS
Bei Fahrzeugen mit direktem Reifendruckkontrollsystem müssen geeignete RDKS-Sensoren berücksichtigt werden. Sensor, Ventilausführung, Fahrzeugprotokoll und Felge müssen technisch zusammenpassen.
Ob vorhandene Sensoren übernommen werden können oder neue Sensoren benötigt werden, hängt vom Fahrzeug, Rädersatz und Zustand der vorhandenen Komponenten ab.
MAM Felgen im Winter
Ob eine MAM Felge für den Winterbetrieb geeignet ist, muss anhand des konkreten Modells und insbesondere der jeweiligen Oberflächenvariante geprüft werden. Eine pauschale Winterfreigabe für die gesamte Marke wäre technisch nicht sinnvoll.
Streusalz, Feuchtigkeit, Bremsstaub und Steinschlag beanspruchen Felgenoberflächen besonders. Beschädigte Schutzschichten können die Belastung zusätzlich erhöhen.
Worauf sollte man beim Kauf von MAM Felgen achten?
- MAM Felgenmodell und konkrete Ausführung bestimmen.
- Felgendurchmesser und Felgenbreite mit Fahrzeug und Reifendimension abgleichen.
- Lochzahl, Lochkreis und Mittenzentrierung exakt prüfen.
- Einpresstiefe und Felgenbreite gemeinsam beurteilen.
- Felgentraglast mit den zulässigen Achslasten vergleichen.
- Zulässige Reifendimension und erforderlichen Reifenlastindex berücksichtigen.
- Bremsfreigängigkeit insbesondere bei größeren Bremsanlagen prüfen.
- Radabdeckung und Freigängigkeit bei breiteren Kombinationen berücksichtigen.
- ABE, ECE-Genehmigung oder Teilegutachten einschließlich sämtlicher Auflagen beachten.
- RDKS-Kompatibilität und benötigte Sensoren klären.
- Vorgeschriebene Radschrauben, Radmuttern und gegebenenfalls Zentrierringe berücksichtigen.
- Bei Mischbereifung Vorder- und Hinterachse getrennt betrachten.
- Für den Winter die konkrete Oberflächenausführung prüfen.
Häufige Fragen zu MAM Felgen
MAM bietet ein umfangreiches Programm moderner Leichtmetallfelgen mit unterschiedlichen sportlichen und eleganten Designrichtungen für zahlreiche Fahrzeuganwendungen.
Je nach Felgenmodell und Fahrzeuganwendung können ABE, ECE-Genehmigungen oder andere technische Gutachten vorliegen. Entscheidend sind immer die konkrete Fahrzeugzuordnung und sämtliche Auflagen.
Für verschiedene Elektrofahrzeuge können geeignete MAM Anwendungen verfügbar sein. Maßgeblich sind Fahrzeugfreigabe, Tragfähigkeit, Achslast, Reifendimension und Bremsfreigängigkeit.
Bei entsprechend gekennzeichneten Modellen handelt es sich um ein modellbezogenes technisches Fertigungsmerkmal. Es darf nicht pauschal auf sämtliche MAM Felgen übertragen werden.
Nein. Die Wintereignung muss anhand des konkreten Felgenmodells und insbesondere der jeweiligen Oberflächenausführung geprüft werden.
Alle MAM Produkte auf einen Blick
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