FT Herstellerwelt CMS
CMS Felgen – Leichtmetallräder mit OEM-Erfahrung für PKW, SUV und Elektrofahrzeuge
CMS – Leichtmetallfelgen mit internationaler OEM-Erfahrung
CMS produziert seit 1980 Aluminium-Leichtmetallräder für die Automobilindustrie und verbindet industrielle Großserienfertigung mit einem umfangreichen Felgenprogramm für den europäischen Zubehörmarkt.
Bei der Auswahl einer CMS Felge zählt jedoch nicht allein das Design. Felgengröße, Felgenbreite, Lochkreis, Einpresstiefe, Mittenzentrierung, Traglast, Bremsfreigängigkeit und Fahrzeugfreigabe müssen vollständig zur jeweiligen Fahrzeugausführung passen.
CMS – Felgenproduktion seit 1980
CMS begann 1980 mit der Fertigung von Aluminium-Leichtmetallrädern für Automobilhersteller. Der Unternehmenssitz befindet sich in Izmir in der Türkei. Über die folgenden Jahrzehnte wurden Produktion und internationale Marktpräsenz kontinuierlich ausgebaut.
Heute produziert die CMS Group Leichtmetallräder in mehreren türkischen Fertigungswerken. Neben dem OEM-Geschäft für die Automobilindustrie ist CMS auch im europäischen Zubehörmarkt vertreten.
Diese Verbindung aus industrieller Serienfertigung und Zubehörprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil der Herstelleridentität von CMS.
OEM-Erfahrung, Produktion und Fahrzeugzuordnung
Die Fertigung von Rädern für Automobilhersteller stellt hohe Anforderungen an Konstruktion, reproduzierbare Fertigungsqualität und technische Prüfprozesse. Diese industrielle Ausrichtung prägt auch das Herstellerprofil von CMS.
OEM-Erfahrung
CMS fertigt seit 1980 Aluminiumräder für die Automobilindustrie und verfügt damit über langjährige Erfahrung mit den Anforderungen der Fahrzeughersteller.
Industrielle Fertigung
Die Produktion erfolgt in mehreren Fertigungswerken mit auf Großserien ausgelegten Produktions- und Qualitätsprozessen.
Fahrzeugbezogene Anwendungen
Für die Verwendung im Zubehörmarkt müssen Felgenausführung, Fahrzeug, Reifen und technische Genehmigung vollständig zusammenpassen.
CMS Felgen – Design trifft technische Konstruktion
Das CMS Programm umfasst unterschiedliche Designrichtungen – von klassischen Mehrspeichenrädern bis zu moderneren Y-Speichen- und aerodynamisch geprägten Konzepten.
Die optische Gestaltung ist jedoch nur ein Teil einer Leichtmetallfelge. Konstruktion, Materialverteilung, Felgenbreite, Einpresstiefe, Tragfähigkeit und Bremsfreigängigkeit müssen zur vorgesehenen Fahrzeuganwendung passen.
Klassische Designs
Zeitlose Speichenbilder eignen sich für zahlreiche Fahrzeugklassen und eine eher serienorientierte Fahrzeugoptik.
Sportliche Designs
Offene Speichenstrukturen, Y-Speichen und markantere Radkonzepte können die Fahrzeugoptik deutlich verändern.
Moderne Radkonzepte
Aktuelle Fahrzeugplattformen stellen neue Anforderungen an Traglast, Bauraum, Bremsanlage und teilweise auch an die aerodynamische Gestaltung des Rades.
CMS Felgen für PKW, SUV und Elektrofahrzeuge
PKW
Je nach Felgenmodell und Freigabe stehen CMS Anwendungen für unterschiedliche Fahrzeugklassen von Kompaktfahrzeugen bis zu Limousinen und Kombis zur Verfügung.
SUV & Crossover
Bei SUV und Crossover müssen insbesondere Achslasten, Felgentragfähigkeit, Einpresstiefe und Bremsfreigängigkeit berücksichtigt werden.
Elektrofahrzeuge
Für Elektrofahrzeuge können geeignete CMS Anwendungen verfügbar sein. Entscheidend sind Fahrzeugfreigabe, Tragfähigkeit, Achslast, Reifendimension und Bremsfreigängigkeit.
Felgenbreite und Einpresstiefe bei CMS Felgen
Felgenbreite und Einpresstiefe bestimmen gemeinsam wesentlich die Position des Rades innerhalb des Radhauses. Bereits Unterschiede von wenigen Millimetern können den Abstand zu Fahrwerkskomponenten, Bremse und äußerer Radhauskante verändern.
Eine identische Zollgröße und ein passender Lochkreis reichen deshalb nicht aus, um eine CMS Felge sicher einem Fahrzeug zuzuordnen.
Traglast und Bremsfreigängigkeit
Die zulässige Tragfähigkeit einer CMS Felge muss zu den Anforderungen der konkreten Fahrzeugausführung passen. Innerhalb derselben Modellreihe können sich Achslasten beispielsweise durch Motorisierung, Antrieb, Batterie oder Ausstattung unterscheiden.
Auch die Bremsfreigängigkeit kann nicht allein anhand des Felgendurchmessers beurteilt werden. Innenkontur, Speichenverlauf, Felgenbreite und Einpresstiefe beeinflussen den verfügbaren Bauraum für Bremssattel und Bremsscheibe.
Besonders bei SUV, Elektrofahrzeugen und Fahrzeugen mit größeren Bremsanlagen muss deshalb die konkrete Fahrzeug-Felgen-Zuordnung geprüft werden.
ABE, ECE und Teilegutachten bei CMS Felgen
Je nach CMS Felgenmodell und Fahrzeuganwendung können unterschiedliche Genehmigungen oder technische Gutachten relevant sein.
Neben Fahrzeugmodell und Felgengröße müssen Reifendimension, Fahrzeugvariante, Auflagen, Befestigungsmittel, Radabdeckung und gegebenenfalls notwendige Änderungsabnahmen berücksichtigt werden.
CMS Felgen und RDKS
Bei Fahrzeugen mit direktem Reifendruckkontrollsystem müssen beim Aufbau eines neuen Radsatzes geeignete RDKS-Sensoren berücksichtigt werden. Sensor, Ventilausführung, Fahrzeugprotokoll und Felge müssen technisch zusammenpassen.
Ob vorhandene Sensoren weiterverwendet werden können oder neue Sensoren benötigt werden, hängt vom Fahrzeug, Rädersatz und Zustand der vorhandenen Komponenten ab.
CMS Felgen im Winter
Ob eine CMS Felge für den Winterbetrieb geeignet ist, muss anhand des konkreten Felgenmodells und insbesondere der jeweiligen Oberflächenvariante geprüft werden.
Feuchtigkeit, Streusalz, Bremsstaub und Steinschlag beanspruchen Felgenoberflächen im Winter besonders. Beschädigungen der Schutzschicht können die Oberfläche zusätzlich belasten.
Worauf sollte man beim Kauf von CMS Felgen achten?
- CMS Felgenmodell und konkrete Ausführung bestimmen.
- Felgendurchmesser und Felgenbreite mit Fahrzeug und Reifendimension abgleichen.
- Lochzahl, Lochkreis und Mittenzentrierung exakt prüfen.
- Einpresstiefe und Felgenbreite gemeinsam beurteilen.
- Felgentraglast mit den relevanten Achslasten vergleichen.
- Zulässige Reifendimension und erforderlichen Reifenlastindex berücksichtigen.
- Bremsfreigängigkeit insbesondere bei größeren Bremsanlagen prüfen.
- ABE, ECE-Genehmigung oder Teilegutachten einschließlich sämtlicher Auflagen beachten.
- RDKS-Kompatibilität und benötigte Sensoren klären.
- Vorgeschriebene Radschrauben, Radmuttern und gegebenenfalls Zentrierringe berücksichtigen.
- Bei Mischbereifung Vorder- und Hinterachse gemeinsam betrachten.
- Für den Winter die konkrete Oberflächenausführung prüfen.
Häufige Fragen zu CMS Felgen
CMS hat seinen Hauptsitz in Izmir und produziert Aluminium-Leichtmetallräder in mehreren Fertigungswerken in der Türkei.
Ja. CMS begann 1980 mit der Fertigung von Aluminium-Leichtmetallrädern für Automobilhersteller und verfügt über jahrzehntelange OEM-Erfahrung.
Je nach Felgenmodell und Fahrzeuganwendung können unterschiedliche Genehmigungen oder Gutachten vorliegen. Entscheidend sind immer die Unterlagen der konkreten Felgen- und Fahrzeugkombination.
Für verschiedene Elektrofahrzeuge können passende CMS Anwendungen verfügbar sein. Maßgeblich sind insbesondere Fahrzeugfreigabe, Tragfähigkeit, Achslast und Bremsfreigängigkeit.
Nein. Die Wintereignung muss anhand des konkreten Felgenmodells und insbesondere der jeweiligen Oberflächenausführung geprüft werden.
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