- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 100 mm | |
| Größe : | 90 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 19 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | H (bis 210 km/h) | |
| Traglastindex : | 57 |
Dunlop F24 – klassischer Motorrad-Vorderreifen mit moderner Gummimischung für Cruiser und Youngtimer
Der Dunlop F24 ist ein Diagonal-Vorderreifen für geeignete klassische Cruiser, Custombikes und Youngtimer. Er verbindet ein traditionelles Laufflächenmuster mit von Dunlop weiterentwickelten Gummimischungen. Damit bleibt die zeittypische Reifenoptik erhalten, während die Materialentwicklung nicht auf dem Stand historischer Reifen stehen bleibt.
Seine Besonderheit liegt nicht allein im klassischen Profildesign. Der F24 wird im europäischen Dunlop-Sortiment in zwei technisch unterschiedlichen 19-Zoll-Ausführungen geführt: als 100/90-19 57H TL und als 110/80-19 59S TT. Die Unterschiede betreffen Reifenbreite, Querschnitt, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskategorie und vor allem das Luftsystem.
Für die fachgerechte Auswahl müssen deshalb Reifendimension, Diagonalkarkasse, Felgenzuordnung, Schlauchsystem und die zulässige Kombination mit dem Hinterreifen gemeinsam betrachtet werden.
Traditionelle Laufflächenoptik für passende Cruiser und Youngtimer.
Von Dunlop aktualisierte Gummimischungen bei klassischem Profildesign.
Traditionelle Karkassenkonstruktion für entsprechende Motorradkonzepte.
Unterschiedliche Luftsysteme je nach konkreter F24-Ausführung.
Was den Dunlop F24 technisch auszeichnet
Historisches Profilkonzept
Das klassische Laufflächenbild passt zur Gestaltung älterer Straßenmotorräder.
Materialentwicklung
Aktualisierte Mischungen verbinden das traditionelle Design mit heutiger Reifenentwicklung.
Vorderradfunktion
Der F24 ist für Lenkung, Seitenführung und Bremskraftübertragung am Vorderrad vorgesehen.
Ausführungsabhängige Technik
TL oder TT, Lastindex und Geschwindigkeitsindex unterscheiden sich zwischen den Größen.
Traditionelles Laufflächenmuster – die technische Idee hinter dem Classic-Design
Bei einem klassischen Cruiser oder Youngtimer gehört die Reifenoptik zum Erscheinungsbild des Motorrads. Schmale Vorderräder, traditionelle Felgen und die Linienführung des Fahrzeugs verlangen häufig nach einer anderen Profilgestaltung als moderne Sportmotorräder.
Dunlop beschreibt den F24 ausdrücklich als Reifen, dessen zeittypisches Laufflächenmuster mit Youngtimer-Modellen harmoniert. Gleichzeitig verwendet das Profil aktualisierte Gummimischungen.
Diese Kombination ist wichtig: Ein klassisch gestalteter Reifen muss nicht zwangsläufig auf historischen Materialien beruhen. Umgekehrt bedeutet eine modernisierte Mischung nicht, dass der Reifen automatisch die Konstruktion oder Leistungscharakteristik eines aktuellen Sportreifens besitzt.
Profilgestaltung
Das Laufflächenbild greift die traditionelle Formensprache klassischer Motorradreifen auf.
Gummimischung
Die Materialzusammensetzung wurde gegenüber älteren Mischungsständen weiterentwickelt.
Gesamtabstimmung
Profil, Kontur und Karkasse müssen zum vorgesehenen Einsatzbereich zusammenpassen.
Aus der reinen Profiloptik lassen sich weder ein bestimmter Bremsweg noch konkrete Haftungswerte ableiten. Entscheidend ist die technische Gesamtabstimmung des Reifens.
Diagonal-Karkasse – warum die Reifenbauart zum Motorradfahrwerk passen muss
Der Dunlop F24 gehört zu den Diagonalreifen. Bei dieser Konstruktion verlaufen die tragenden Karkassenlagen schräg zwischen den Reifenwülsten. Mehrere Lagen kreuzen sich und bilden gemeinsam den tragenden Reifenaufbau.
Im Unterschied zu einer Radialkonstruktion sind Seitenwand und Laufflächenbereich bei einem Diagonalreifen konstruktiv stärker miteinander verbunden. Das beeinflusst, wie sich der Reifen bei Belastung, Kurvenfahrt und Lenkbewegungen verformt.
Gekreuzte Karkassenlagen
Die Lagen bilden das tragende Reifengerüst und nehmen die auftretenden Belastungen auf.
Verformungsverhalten
Seitenwand und Laufflächenbereich wirken konstruktiv enger zusammen.
Fahrzeugabstimmung
Die vorgesehene Bauart muss mit Felge, Fahrwerk und Hinterreifen harmonieren.
Diagonalreifen sind nicht pauschal schlechter als Radialreifen. Beide Bauarten besitzen unterschiedliche konstruktive Eigenschaften. Entscheidend ist, welche Bereifung für das jeweilige Motorrad vorgesehen und zulässig ist.
Gerade bei klassischen Fahrzeugen darf deshalb nicht allein aufgrund einer ähnlichen Reifengröße von Diagonal- auf Radialbereifung gewechselt werden.
Zwei Dunlop-F24-Ausführungen – technisch unterschiedliche Reifen unter einem Profilnamen
Im europäischen Dunlop-Sortiment werden zwei F24-Vorderreifen für 19-Zoll-Felgen geführt. Beide gehören zur gleichen Profilfamilie, unterscheiden sich jedoch in wesentlichen technischen Angaben.
Dunlop F24 100/90-19 57H TL
Reifenbreite: 100 mm nominell
Querschnitt: 90 %
Felgendurchmesser: 19 Zoll
Lastindex: 57 – 230 kg
Geschwindigkeitsindex: H – bis 210 km/h
Luftsystem: TL – Tubeless
Dunlop-Artikelnummer: 624299
Dunlop F24 110/80-19 59S TT
Reifenbreite: 110 mm nominell
Querschnitt: 80 %
Felgendurchmesser: 19 Zoll
Lastindex: 59 – 243 kg
Geschwindigkeitsindex: S – bis 180 km/h
Luftsystem: TT – Tube Type
Dunlop-Artikelnummer: 656076
Die 110/80-Ausführung besitzt einen höheren Lastindex, aber eine niedrigere Geschwindigkeitskategorie als die 100/90-Ausführung. Daraus lässt sich keine generelle Überlegenheit einer der beiden Varianten ableiten.
Die Angaben sind vielmehr Teil einer jeweils eigenständigen Reifenspezifikation. Die korrekte Auswahl richtet sich nach den Fahrzeug- und Felgenvorgaben.
100/90-19 oder 110/80-19 – was die Größenunterschiede tatsächlich bedeuten
Die Größenbezeichnung eines Motorradreifens enthält mehrere Informationen. Die erste Zahl beschreibt die nominelle Reifenbreite in Millimetern, die zweite das nominelle Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite. Die Zahl nach dem Bindestrich gibt den Felgendurchmesser in Zoll an.
Beim F24 ergeben sich daraus zwei unterschiedliche Querschnittsverhältnisse:
100/90-19
100 mm nominelle Breite mit einem Höhen-Breiten-Verhältnis von 90 %. Die rechnerische nominelle Querschnittshöhe beträgt 90 mm.
110/80-19
110 mm nominelle Breite mit einem Höhen-Breiten-Verhältnis von 80 %. Die rechnerische nominelle Querschnittshöhe beträgt 88 mm.
Die rechnerischen Werte beschreiben nur die Größenlogik. Sie ersetzen keine tatsächlichen Herstellermaße für Außendurchmesser, Querschnittsbreite oder Abrollumfang. Diese hängen unter anderem von Konstruktion und Messfelge ab.
Auch die Reifenform kann sich unterscheiden. Eine breitere Nennabmessung bedeutet nicht automatisch mehr nutzbare Aufstandsfläche oder ein besseres Kurvenverhalten.
Bei einem Motorrad müssen insbesondere zulässige Felgenbreite, Freigängigkeit, Fahrwerksgeometrie und die vorgesehene Vorder-/Hinterradkombination berücksichtigt werden.
TL und TT beim Dunlop F24 – warum das Luftsystem kaufentscheidend ist
Eine der wichtigsten Besonderheiten des F24 ist die unterschiedliche Luftsystem-Kennzeichnung. Die Ausführung 100/90-19 57H wird als TL geführt, die Ausführung 110/80-19 59S dagegen als TT.
TL – Tubeless
Ein TL-Reifen ist grundsätzlich für den schlauchlosen Betrieb auf einer dafür geeigneten Felge konstruiert. Die Abdichtung erfolgt über Reifeninnenschicht, Reifenwulst, Felge und Ventil.
TT – Tube Type
Ein TT-Reifen ist für den Betrieb mit einem passenden Schlauch vorgesehen. Der Schlauch übernimmt dabei die Luftabdichtung. Gegebenenfalls wird zusätzlich ein geeignetes Felgenband benötigt.
Bei klassischen Motorrädern ist die Felgenkonstruktion besonders wichtig. Eine traditionelle Speichenfelge ist nicht automatisch schlauchlos geeignet. Umgekehrt gibt es speziell konstruierte Speichenräder, die ausdrücklich für Tubeless-Betrieb vorgesehen sind.
Ein TL-Reifen darf nicht allein deshalb mit Schlauch verwendet werden, weil die vorhandene Felge einen Schlauch benötigt. Eine solche Kombination muss technisch zulässig sein. Ein TT-Reifen darf nicht ohne Schlauch betrieben werden.
Unser Fachartikel TL, TT, Schlauch und Motorradfelge – welche Systeme zusammengehören erklärt diese Unterschiede und die typischen Montagefehler ausführlich.
Erstausrüstung bei der Honda VT 750 – die konkrete F24-Zuordnung
Der Dunlop-Motorradkatalog nennt für die Ausführung 110/80-19 59S TT eine Erstausrüstungszuordnung zur Honda VT 750 DC und Honda VT 750 C2.
Diese Information ist besonders bei der originalgetreuen Bereifung älterer Motorräder interessant. Sie zeigt, dass der F24 nicht nur als allgemein klassisch gestalteter Ersatzreifen angeboten wurde, sondern für konkrete Fahrzeuganwendungen dokumentiert ist.
Konkrete Dimension
Die dokumentierte Zuordnung betrifft die Ausführung 110/80-19 59S TT.
Fahrzeugbezug
Die Honda-VT-750-Modelle sind als Erstausrüstungsanwendungen genannt.
Keine Pauschalfreigabe
Die Zuordnung gilt nicht automatisch für sämtliche Modelljahre, Umbauten oder andere F24-Dimensionen.
Bei einer Ersatzbereifung sind die konkrete Fahrzeugausführung, die vorhandene Felge und die zulässige Reifenkombination zu prüfen. Eine historische Erstausrüstungsangabe ersetzt keine aktuelle Prüfung der fahrzeugbezogenen Anforderungen.
Warum ein Motorrad-Vorderreifen anders arbeitet als ein Hinterreifen
Der Dunlop F24 ist als Vorderreifen vorgesehen. Das ist eine konstruktive und funktionale Zuordnung, nicht nur eine Sortimentsbezeichnung.
Der Vorderreifen muss Lenkbewegungen umsetzen, Seitenführungskräfte übertragen und beim Bremsen erhebliche Verzögerungskräfte aufnehmen. Der Hinterreifen übernimmt zusätzlich die Übertragung der Antriebskräfte.
Lenkung
Reifenkontur und Karkassenverhalten beeinflussen die Reaktion auf Lenkimpulse.
Bremsen
Durch dynamische Radlastverlagerung kann das Vorderrad beim Verzögern stark belastet werden.
Kurvenfahrt
Die gerundete Lauffläche ermöglicht die Veränderung der Aufstandsfläche in Schräglage.
Ein Vorderreifen darf deshalb nicht allein wegen einer passenden Dimension am Hinterrad verwendet werden. Ebenso muss der ausgewählte Hinterreifen zum Motorrad und zur vorgesehenen Reifenkombination passen.
Reifenkontur, Schräglage und Lenkverhalten beim klassischen Cruiser
Die Querschnittsform eines Motorradreifens beeinflusst, wie das Fahrzeug von der Geradeausfahrt in Schräglage übergeht. Beim Einlenken verändert sich die Position der Kontaktfläche auf der gekrümmten Lauffläche.
Die daraus entstehenden Kräfte und Momente wirken mit der Fahrwerksgeometrie zusammen. Deshalb können zwei Vorderreifen gleicher Nenngröße ein unterschiedliches Lenkgefühl erzeugen.
Reifenkontur
Beeinflusst die Lage der Aufstandsfläche während der Kurvenfahrt.
Karkassensteifigkeit
Bestimmt mit, wie der Reifen unter Last und bei Lenkbewegungen arbeitet.
Felgenbreite
Kann die montierte Reifenform beeinflussen und muss deshalb zur Dimension passen.
Beim F24 ist deshalb nicht nur die klassische Optik relevant. Besonders bei älteren Motorrädern sollte die vom Hersteller vorgesehene Bereifung nicht ohne technische Prüfung verändert werden.
Lastindex 57 oder 59 – die Tragfähigkeit richtig einordnen
Die beiden F24-Ausführungen unterscheiden sich auch beim Lastindex. Dieser gibt die genormte maximale Tragfähigkeit eines Reifens unter den maßgeblichen Betriebsbedingungen an.
Lastindex 57
Entspricht einer genormten maximalen Tragfähigkeit von 230 kg pro Reifen.
Lastindex 59
Entspricht einer genormten maximalen Tragfähigkeit von 243 kg pro Reifen.
Der höhere Lastindex der 110/80-Ausführung bedeutet nicht automatisch, dass diese Dimension anstelle der 100/90-Ausführung montiert werden darf.
Auch die Geschwindigkeitskategorie unterscheidet sich: H bis 210 km/h bei der 100/90-Ausführung und S bis 180 km/h bei der 110/80-Ausführung.
Die erforderlichen Betriebskennzeichnungen richten sich nach dem konkreten Motorrad und den maßgeblichen Fahrzeugvorgaben. Reifendruck, Beladung und Betriebsbedingungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Reifendruck, Felgenzustand und fachgerechte Montage
Bei einem klassischen Motorrad ist die gesamte Rad-Reifen-Einheit zu beurteilen. Gerade bei älteren Fahrzeugen können Felgenzustand, Ventil, Schlauch, Felgenband und Reifendruck entscheidenden Einfluss auf die Betriebssicherheit haben.
Reifendruck
Die für das Motorrad und die Beladung vorgesehenen Kaltdruckwerte verwenden.
Felge und Ventil
Auf Beschädigungen, Korrosion, korrekten Ventilsitz und das geeignete Luftsystem achten.
Schlauchmontage
Bei TT-Ausführungen müssen Schlauch und gegebenenfalls Felgenband zur Rad-Reifen-Kombination passen.
Bei der Montage sind außerdem der korrekte Wulstsitz, die Laufrichtung, die Reifenposition und eine fachgerechte Auswuchtung zu prüfen.
FT Wissenswelt Motorradreifen – Technik und Fahrzeugzuordnung vertiefen
Der Dunlop F24 zeigt besonders deutlich, warum Motorradreifen nicht allein nach Profilname oder Felgendurchmesser ausgewählt werden sollten. Bauart, Luftsystem, Tragfähigkeit, Reifenkontur und die vorgesehene Fahrzeuganwendung bilden eine technische Einheit.
Dunlop F24 kaufen – den richtigen 19-Zoll-Vorderreifen auswählen
Wer den Dunlop F24 kaufen möchte, sucht einen klassischen Motorrad-Vorderreifen mit traditionellem Profildesign und aktualisierter Gummimischung.
Die Entscheidung zwischen 100/90-19 57H TL und 110/80-19 59S TT darf jedoch nicht allein nach Preis, Optik oder verfügbarer Lagerware getroffen werden.
Vor der Bestellung sollten die zulässige Dimension, die Felgenzuordnung, die Tragfähigkeit, der Geschwindigkeitsindex und das erforderliche Schlauchsystem geprüft werden. Bei älteren Fahrzeugen ist außerdem die zulässige Kombination mit dem Hinterreifen wichtig.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop F24 betrachten wir nicht nur die klassische Profilgestaltung, sondern vor allem die entscheidenden technischen Unterschiede zwischen den Reifenausführungen. Denn bei Motorradreifen können wenige Zeichen in der Kennzeichnung darüber entscheiden, ob ein Reifen zur vorgesehenen Felge und zum Fahrzeug passt.
Dieses Wissen teilen wir in unserer FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifenwissen, technische Erklärungen und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Dunlop F24
Ist der Dunlop F24 ein Vorderreifen oder Hinterreifen?
Der Dunlop F24 wird im europäischen Dunlop-Sortiment als Vorderreifen geführt. Er ist für die Aufgaben des lenkenden und bremsenden Vorderrads vorgesehen. Eine Verwendung am Hinterrad darf nicht allein aus einer passenden Größe abgeleitet werden.
Was ist der Unterschied zwischen Dunlop F24 100/90-19 und 110/80-19?
Die Ausführungen unterscheiden sich in nomineller Breite, Querschnittsverhältnis, Lastindex, Geschwindigkeitsindex und Luftsystem. Der 100/90-19 besitzt 57H TL, der 110/80-19 dagegen 59S TT. Beide sind deshalb nicht automatisch austauschbar.
Benötigt der Dunlop F24 einen Schlauch?
Das hängt von der konkreten Ausführung ab. Der 110/80-19 59S TT ist für Schlauchbetrieb vorgesehen. Der 100/90-19 57H TL ist als Tubeless-Reifen konstruiert. Ob dieser tatsächlich ohne Schlauch betrieben werden darf, hängt zusätzlich von der geeigneten Felge ab.
Für welche Honda-Motorräder wurde der Dunlop F24 als Erstausrüstung geführt?
Ein Dunlop-Motorradkatalog nennt die Ausführung 110/80-19 59S TT im Zusammenhang mit der Honda VT 750 DC und VT 750 C2. Die konkrete Verwendbarkeit muss dennoch anhand des jeweiligen Fahrzeugs geprüft werden. Diese Zuordnung gilt nicht pauschal für die andere F24-Dimension.
Ist der Dunlop F24 ein moderner oder ein klassischer Motorradreifen?
Der F24 verbindet ein traditionelles Laufflächenmuster mit von Dunlop aktualisierten Gummimischungen. Er ist konstruktiv als klassischer Diagonal-Vorderreifen ausgerichtet und sollte nicht mit einem modernen Radial-Sportreifen gleichgesetzt werden.
Dunlop F24 – klassische Motorradoptik mit technisch unterschiedlichen Ausführungen
Der Dunlop F24 verbindet traditionelle Profilgestaltung mit aktualisierten Gummimischungen und einer Diagonalkarkasse für geeignete klassische Motorräder.
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen den Ausführungen 100/90-19 57H TL und 110/80-19 59S TT. Beide gehören zur gleichen Profilfamilie, stellen aber unterschiedliche Anforderungen an Fahrzeugzuordnung, Felge und Luftsystem.
Wer den Dunlop F24 fachgerecht auswählt, achtet nicht nur auf das klassische Design, sondern auf die vollständige technische Reifenspezifikation.
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Dunlopstr. 2
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