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Cst CL-31 225/70 R15C 112Q

103,84 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CST
Fahrzeugtyp :           SUV
Saison :           Sommer
Breite :           225 mm
Größe :           70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           15 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           Q (bis 160 km/h)
Traglastindex :           112/110

Transporter & LLKW · Straße · hohe Traglast

CST CL31 Transporterreifen kaufen

Der CST CL31 ist ein klassischer Transporter- und Leicht-LKW-Reifen für den kommerziellen und privaten Straßeneinsatz. CST kombiniert ein symmetrisches Profildesign mit einer besonders robust ausgelegten Karkasse und einer verstärkten Seitenwandstruktur, um hohe Traglasten, Laufleistung und Alltagstauglichkeit miteinander zu verbinden.

Der CL31 richtet sich damit insbesondere an Transporter und leichte Nutzfahrzeuge, die regelmäßig Ladung bewegen und bei Lieferdiensten, Handwerk, Gewerbe oder vergleichbaren Transportaufgaben zuverlässig eingesetzt werden.

Transporterfür Van & Light Truck
C-Reifenfür Nutzfahrzeuganwendungen
Radialrobuste Karkassenstruktur
Hohe Traglastdimensionsabhängige Lastklassen

Was zeichnet den CST CL31 aus?

Robuste Karkassenkonstruktion

Der CL31 ist auf die höheren Belastungen eines Transporters oder leichten Nutzfahrzeugs ausgelegt. Seine Karkassenstruktur unterstützt Tragfähigkeit und Stabilität im gewerblichen Alltag.

Verstärkte Seitenwand

CST hebt eine weiterentwickelte Seitenwandstruktur hervor, die hohe Belastungen aufnehmen und gleichzeitig Stöße durch Fahrbahnunebenheiten absorbieren soll.

Symmetrisches Profildesign

Das symmetrische Profil ist auf gleichmäßiges Abrollen und hohe Laufleistung ausgelegt – wichtige Eigenschaften bei Fahrzeugen mit hohen jährlichen Fahrleistungen.

Verschleißfeste Mischung

Eine auf Laufleistung ausgelegte Gummimischung ergänzt die Karkassen- und Profilkonstruktion für den regelmäßigen Nutzfahrzeugeinsatz.

CL31 – entwickelt für Transporter und leichte Nutzfahrzeuge

Transporterreifen arbeiten unter anderen Bedingungen als klassische PKW-Reifen. Fahrzeuggewicht, Nutzlast, häufig wechselnde Beladungszustände und teilweise hohe Kilometerleistungen stellen besondere Anforderungen an Karkasse und Lauffläche.

Lieferverkehr

Viele Start-Stopp-Vorgänge, wechselnde Ladung und hohe Laufleistungen verlangen nach einer belastbaren Reifenkonstruktion.

Handwerk & Gewerbe

Werkzeuge, Material und Einbauten können dauerhaft hohe Achslasten verursachen. Tragfähigkeit und korrekter Reifenfülldruck sind deshalb besonders wichtig.

Private Transporter

Auch Camper, Kleinbusse oder privat eingesetzte Transporter können abhängig von Fahrzeug und Zulassung entsprechende C-Reifen benötigen.

Warum eine robuste Karkasse beim Transporter wichtig ist

Ein Transporterreifen trägt nicht nur das Fahrzeug. Er muss auch auf wechselnde Nutzlasten reagieren und dabei Lenk-, Brems- und Seitenkräfte übertragen. Die Karkasse bildet deshalb einen wesentlichen Teil des technischen Reifensystems.

Belastbarkeit

Eine entsprechend ausgelegte Karkasse unterstützt den Reifen dabei, die für seine Dimension und Lastklasse vorgesehenen Radlasten sicher aufzunehmen.

Formstabilität

Unter hoher Last soll sich der Reifen kontrolliert verformen. Übermäßige Walkarbeit kann dagegen zusätzliche Wärme erzeugen und den Reifen stärker beanspruchen.

Tragfähigkeit und Luftdruck gehören zusammen.

Ein hoher Load Index allein reicht nicht aus. Die vorgesehene Tragfähigkeit kann nur unter den dafür festgelegten Betriebsbedingungen erreicht werden.

Flexible Seitenwand – Belastbarkeit und Stoßabsorption

CST beschreibt beim CL31 eine verstärkte, zugleich flexibel ausgelegte Seitenwandstruktur. Sie soll die hohe Tragfähigkeit unterstützen und Stöße durch Unebenheiten der Fahrbahn aufnehmen.

Schlaglöcher

Beim Überfahren einer Kante wird die Reifenflanke kurzzeitig stark verformt und muss einen Teil der auftretenden Energie aufnehmen.

Ladung

Eine kontrollierte Reifenverformung trägt dazu bei, harte Fahrbahnstöße nicht ungefiltert an Fahrzeug und Ladung weiterzugeben.

Seitenwandschutz

Robuste Konstruktion ersetzt keine Kontrolle: Schnitte, Quetschungen oder Beulen an der Seitenwand müssen ernst genommen werden.

Symmetrisches Profil für Laufleistung und gleichmäßiges Abrollen

Beim CL31 setzt CST auf ein symmetrisches Profildesign. Für einen Transporterreifen ist diese Auslegung besonders interessant, weil hohe Kilometerleistungen und ein möglichst kontrolliertes Verschleißbild wichtige wirtschaftliche Faktoren darstellen.

Profilstabilität

Stabile Profilbereiche unterstützen die kontrollierte Kraftübertragung beim Beschleunigen, Bremsen und in Kurven.

Laufleistung

Profilgestaltung und verschleißorientierte Gummimischung sind beim CL31 auf eine hohe Nutzungsdauer im Transporterbetrieb abgestimmt.

Hohe Laufleistung entsteht nicht allein durch die Gummimischung.

Reifenfülldruck, Achsgeometrie, Beladung, Fahrstil und regelmäßige Kontrolle beeinflussen das tatsächliche Verschleißbild erheblich.

CST CL31 – unterschiedliche Dimensionen und Tragfähigkeiten

Der CL31 wurde in verschiedenen Transporter- und Light-Truck-Dimensionen angeboten. Dabei unterscheiden sich Reifengröße, PR-Klasse, Load Index, Speedindex und zulässige Tragfähigkeit.

155 R 13 C

Eine aktuell von CST Deutschland dokumentierte Ausführung wird mit Lastindex 91 und Speedindex R geführt.

Weitere CL31-Größen

Internationale CST-Dokumentationen führen beziehungsweise führten den CL31 auch in weiteren Größen für Transporter und leichte Nutzfahrzeuge.

Artikel entscheidet

Bei der Bestellung müssen immer die technischen Daten des tatsächlich angebotenen Reifens mit den Fahrzeuganforderungen verglichen werden.

Was bedeutet das „C“ bei Transporterreifen?

Bei Größen wie 155 R 13 C kennzeichnet das C eine für entsprechende Nutzfahrzeuganwendungen ausgelegte Reifenausführung. Solche Reifen unterscheiden sich konstruktiv und hinsichtlich ihrer Lastbereiche von vielen klassischen PKW-Reifen.

Nutzfahrzeugkonstruktion

Transporterreifen müssen insbesondere höhere und häufig wechselnde Lasten sowie typische Anforderungen des gewerblichen Betriebs berücksichtigen.

Nicht einfach ersetzen

Ein C-Reifen sollte nicht allein aufgrund identischer Außenmaße durch einen anders klassifizierten Reifen ersetzt werden. Fahrzeugvorgaben, Lastindex und zulässige Reifenausführung müssen passen.

Radialreifen – das „R“ in der Größenbezeichnung

Das R in einer Größe wie 155 R 13 C kennzeichnet die Radialbauweise. Dabei verlaufen die tragenden Karkassenfäden im Wesentlichen radial zur Laufrichtung.

Karkasse

Die Radialkonstruktion trennt die Aufgaben von Karkasse und Gürtelbereich stärker als eine klassische Diagonalbauweise.

Lauffläche

Der Gürtelbereich stabilisiert die Lauffläche und unterstützt eine kontrollierte Kontaktfläche zur Fahrbahn.

Seitenwand

Die Seitenwand kann gleichzeitig gezielt auf Verformung, Komfort und die Anforderungen des Nutzfahrzeugbetriebs abgestimmt werden.

Load Index – Tragfähigkeit beim Transporter richtig bewerten

Beim Transporter gehört der Load Index zu den wichtigsten Reifendaten. Er darf nicht niedriger sein als für Fahrzeug und Achslast erforderlich.

Load Index 91

Ein Load Index von 91 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 615 kg pro Reifen unter den dafür definierten Bedingungen.

Achslast beachten

Entscheidend ist nicht nur das Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Vorder- und Hinterachse können sehr unterschiedlich belastet sein.

Beladung kann die Radlast stark verändern.

Werkzeuge, Ladung, Regalsysteme, Anhängelast und Fahrzeugausbau können die Lastverteilung verändern. Maßgeblich bleiben die zulässigen Fahrzeug- und Reifendaten.

Einzel- und Zwillingsbereifung – warum zwei Lastindizes vorkommen können

Bei verschiedenen Nutzfahrzeugreifen findet man eine doppelte Angabe wie beispielsweise 91/89. Diese Werte beziehen sich auf unterschiedliche Einbausituationen.

Erster Wert

Der erste Load Index gilt für den vorgesehenen Betrieb als Einzelbereifung.

Zweiter Wert

Der zweite Load Index bezeichnet die entsprechende Tragfähigkeitsklasse bei Zwillingsbereifung, sofern diese Anwendung für Reifen und Fahrzeug vorgesehen ist.

Nicht jede CL31-Ausführung besitzt einen Doppelindex.

Maßgeblich ist immer die vollständige Service Description des konkreten Reifens.

Speedindex R – technische Geschwindigkeitsklasse

Die aktuell bei CST Deutschland aufgeführte Größe 155 R 13 C 91R trägt den Geschwindigkeitsindex R. Dieser entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 170 km/h.

Technische Reifeneinstufung

Der Geschwindigkeitsindex beschreibt die geprüfte Geschwindigkeitsklasse des Reifens unter den dafür festgelegten Bedingungen.

Fahrzeugdaten bleiben maßgeblich

Der Speedindex ist keine Empfehlung, diese Geschwindigkeit zu fahren. Zulässigkeit und tatsächliche Höchstgeschwindigkeit ergeben sich aus Fahrzeug und gesetzlichen Vorgaben.

Reifenfülldruck bei Transportern – besonders wichtig

Bei einem beladenen Transporter beeinflusst der Reifenfülldruck unmittelbar Tragfähigkeit, Walkarbeit, Erwärmung, Lenkverhalten und Verschleiß. Deshalb sollte nicht mit einem beliebigen pauschalen Druckwert gearbeitet werden.

Zu niedriger Druck

Erhöht die Verformung der Karkasse und kann dadurch Walkarbeit, Wärmeentwicklung und Schulterverschleiß verstärken.

Zu hoher Druck

Kann Abrollverhalten, Komfort und Verschleißbild verändern und ist ebenfalls keine sinnvolle Lösung für hohe Beladung.

Passender Druck

Er richtet sich nach Fahrzeug, Reifendimension, Achslast, Beladung und den entsprechenden Herstellerangaben.

Maximaldruck ist nicht automatisch Betriebsdruck.

Ein auf Reifen oder technischen Daten angegebener maximaler Druck darf nicht einfach als allgemeine Luftdruckempfehlung für das Fahrzeug verstanden werden.

Beladung, Walkarbeit und Reifentemperatur

Mit steigender Radlast wird die Karkasse stärker beansprucht. Bei jeder Radumdrehung verformen sich Seitenwand und Laufflächenbereich – dieser Vorgang wird als Walkarbeit bezeichnet.

Radlast

Mehr Gewicht erhöht die mechanische Beanspruchung des Reifens und verändert seine Verformung in der Aufstandsfläche.

Walkarbeit

Eine zu starke Verformung kann zusätzliche Energie in Wärme umwandeln und die Reifenkonstruktion dauerhaft belasten.

Temperatur

Hohe Last, falscher Luftdruck, Geschwindigkeit und Außentemperatur können gemeinsam zu einer stärkeren Erwärmung des Reifens führen.

EU-Reifenlabel beim CST CL31

Für die aktuell von CST Deutschland dokumentierte Größe 155 R 13 C 91R werden dimensionsbezogene EU-Labelwerte angegeben. Diese Angaben gehören immer zur konkreten Reifenausführung und dürfen nicht pauschal auf sämtliche CL31-Größen übertragen werden.

Rollwiderstand

Die aktuell dokumentierte 155-R-13-C-Ausführung wird in der entsprechenden Effizienzklasse geführt.

Nasshaftung

Die Nasshaftung wird ebenfalls für die jeweilige Dimension separat bewertet und sollte beim Kauf anhand des konkreten Artikels geprüft werden.

Externes Rollgeräusch

Auch der Geräuschwert gehört zur konkreten Reifenausführung und kann sich bei anderen Größen oder Generationen unterscheiden.

Labelwerte sind dimensionsbezogen.

Bei Reifenfamilien können sich Rollwiderstand, Nasshaftung und Geräuschwerte zwischen einzelnen Größen unterscheiden. Maßgeblich ist deshalb das EU-Reifenlabel des tatsächlich angebotenen Artikels.

Verschleißbild beim Transporter richtig lesen

Ein ungleichmäßig verschlissener Reifen kann Hinweise auf Luftdruck, Achsgeometrie oder Fahrzeugbelastung geben. Gerade bei gewerblich eingesetzten Transportern lohnt sich deshalb eine regelmäßige Sichtkontrolle.

Schulterverschleiß

Starker Verschleiß an beiden Schultern kann unter anderem mit dauerhaft ungünstigem Reifenfülldruck oder hoher Beanspruchung zusammenhängen.

Mittenverschleiß

Ein auffällig stärker verschlissener Laufflächenmittelbereich sollte Anlass geben, Betriebsbedingungen und Luftdruck zu überprüfen.

Einseitiger Abrieb

Kann auf Probleme mit Spur, Sturz, Fahrwerk oder eine andere ungleichmäßige mechanische Belastung hinweisen.

Sägezahnbildung

Unregelmäßige Blockkanten können durch Fahrwerk, Achsgeometrie, Einsatzbedingungen und Reifenposition beeinflusst werden.

Reifen bei hoher Transporter-Laufleistung kontrollieren

Bei Lieferfahrzeugen und gewerblichen Transportern können innerhalb kurzer Zeit hohe Kilometerleistungen entstehen. Eine regelmäßige Reifenkontrolle hilft, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Profiltiefe

Nicht nur den stärksten Profilbereich prüfen, sondern die Lauffläche über ihre gesamte Breite beurteilen.

Seitenwand

Schnitte, Scheuerstellen, Beulen oder Beschädigungen durch Bordsteinkontakte sollten kontrolliert werden.

Reifenfülldruck

Regelmäßig am kalten Reifen kontrollieren und entsprechend Fahrzeug- und Belastungsvorgaben einstellen.

Ventil & Felge

Auch Ventile, Felgenhörner und mögliche Beschädigungen durch harte Kontakte gehören zur Reifenkontrolle.

FT Praxiswelt und Wissenswelt für leichte Nutzfahrzeuge

Beim Transporter entscheidet nicht nur das Reifenprofil. Achslast, Beladung, Reifenfülldruck, Tragfähigkeitsindex, Verschleiß und die richtige technische Zuordnung gehören zum gesamten System.

CST Reifen bei FT-Reifen

Neben dem CL31 finden Sie bei FT-Reifen weitere CST Reifen für unterschiedliche Fahrzeug- und Einsatzbereiche. Entscheidend für die Auswahl sind immer die passende Dimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsklasse und Fahrzeugfreigabe.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung

Bei einem Transporterreifen wie dem CST CL31 betrachten wir nicht nur Profil und Reifengröße. Entscheidend sind auch Karkassenkonstruktion, Tragfähigkeit, Achslast, Geschwindigkeitsindex, Reifenfülldruck, Beladung und die technischen Anforderungen des Fahrzeugs.

Unser Anspruch ist es, Reifen nicht nur anzubieten, sondern technische Zusammenhänge verständlich zu erklären – damit Reifen, Fahrzeug und tatsächlicher Einsatz möglichst sinnvoll zusammenpassen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CST CL31

Für welche Fahrzeuge ist der CST CL31 gedacht?

Der CL31 ist ein Transporter- und Leicht-LKW-Reifen für entsprechende leichte Nutzfahrzeuge. Die konkrete Eignung hängt von Reifengröße, Load Index, Speedindex und den Vorgaben des jeweiligen Fahrzeugs ab.

Ist der CST CL31 ein Landwirtschaftsreifen?

Nein. Der CL31 wird von CST als klassischer Transporterreifen für Vans und leichte LKW beschrieben. Seine Schwerpunkte liegen auf hoher Belastbarkeit, Laufleistung und Straßeneinsatz.

Was bedeutet das C bei 155 R 13 C?

Das C kennzeichnet eine für entsprechende Nutzfahrzeuganwendungen ausgelegte Reifenausführung. Bei der Auswahl müssen insbesondere die vorgeschriebene Dimension und Tragfähigkeit des Fahrzeugs berücksichtigt werden.

Was bedeutet Load Index 91 beim CL31?

Load Index 91 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 615 kg pro Reifen unter den dafür festgelegten Bedingungen. Entscheidend bleiben die zulässigen Achslasten und Fahrzeugvorgaben.

Welchen Reifenfülldruck benötigt der CST CL31?

Es gibt keinen einzelnen Druckwert, der für jede CL31-Dimension und jedes Fahrzeug gilt. Der Betriebsdruck richtet sich nach Reifengröße, Achslast, Beladung und den Vorgaben des Fahrzeug- beziehungsweise Reifenherstellers. Ein technischer Maximaldruck ist nicht automatisch der empfohlene Betriebsdruck.

CST CL31 – belastbarer Transporterreifen für hohe Laufleistungen

Der CST CL31 verbindet ein symmetrisches Profildesign mit robuster Karkassenkonstruktion, verstärkter Seitenwand und einer auf Laufleistung ausgelegten Mischung. Damit richtet er sich an Transporter und leichte Nutzfahrzeuge im kommerziellen und privaten Straßeneinsatz.

Bei der Auswahl müssen besonders Dimension, C-Kennung, Load Index, Speedindex, Achslast, Beladung, Reifenfülldruck und die Fahrzeugvorgaben berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CST
Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl