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Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 BSW XL 275/45 R20 110H

199,28 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Cooper
Fahrzeugtyp :           Quad
Saison :           Ganzjahres
Breite :           275 mm
Größe :           45 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           20 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           H (bis 210 km/h)
Traglastindex :           110

SUV & 4x4 · Ganzjahresreifen · All Terrain · 3PMSF & M+S

Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 Ganzjahresreifen kaufen

Der Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 ist ein ganzjährig einsetzbarer All-Terrain-Reifen für SUV und 4x4-Fahrzeuge. Sein Konzept verbindet Stabilität auf befestigten Straßen mit zusätzlicher Robustheit und Traktion für Schotter, Feldwege und andere unbefestigte Untergründe.

Cooper kombiniert ein robustes Profildesign mit einer auf Schnitt- und Splitterfestigkeit ausgelegten Mischung sowie einem verbesserten Seitenwandschutz. Der Discoverer A/T3 Sport 2 ist mit 3PMSF und M+S gekennzeichnet.

All TerrainStraße & Offroad
GanzjahrSaisonübergreifend
3PMSFAlpine-Symbol
SUV & 4x4Robustes Konzept

Was zeichnet den Discoverer A/T3 Sport 2 aus?

Der A/T3 Sport 2 verbindet Straßen- und Offroad-Eigenschaften mit einem besonderen Schwerpunkt auf Robustheit. Damit eignet sich das Profil für Fahrzeuge, die nicht ausschließlich auf Asphalt eingesetzt werden.

All-Terrain-Konzept

Die Profilgestaltung verbindet Straßenstabilität mit zusätzlichen Eigenschaften für wechselnde und unbefestigte Untergründe.

Offroad-Leistung

Das robuste Profildesign unterstützt die Traktion auf Schotter, Feldwegen und anderen losen Oberflächen.

Schnittfestigkeit

Profil und Mischungstechnologie sind auf erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Schnitte und Splitter ausgelegt.

Seitenwandschutz

Eine spezielle EPDM-Mischung unterstützt den Schutz der Seitenwand gegenüber Ozon- und UV-Einflüssen.

Robustes Profil für Straße und Gelände

Ein All-Terrain-Reifen muss unterschiedliche Anforderungen miteinander verbinden. Auf Asphalt sind Stabilität und kontrolliertes Fahrverhalten wichtig, während auf unbefestigten Wegen Profilverzahnung und mechanische Widerstandsfähigkeit stärker gefordert werden.

Asphalt

Profilblöcke und zusammenhängende Bereiche übernehmen Lenk-, Brems- und Seitenführungskräfte.

Schotter

Die All-Terrain-Struktur schafft zusätzliche Kanten zur Verzahnung mit losem Untergrund.

Unbefestigte Wege

Das robuste Profil ist auf höhere mechanische Beanspruchungen als ein typisches Straßenprofil ausgerichtet.

Schnitt- und Splitterfestigkeit

Cooper hebt beim Discoverer A/T3 Sport 2 die Widerstandsfähigkeit von Profildesign und Mischung gegenüber Schnitten und Splittern hervor. Das ist besonders bei regelmäßigem Einsatz auf steinigem oder grobem Untergrund relevant.

Steiniger Untergrund

Scharfkantige Steine können die Lauffläche mechanisch deutlich stärker beanspruchen als glatter Asphalt.

Robuste Mischung

Die Mischungstechnologie ist darauf ausgelegt, Belastungen durch raue und scharfkantige Oberflächen besser zu widerstehen.

All-Terrain-Einsatz

Die robuste Auslegung ergänzt die Traktionseigenschaften des Profils auf unbefestigten Fahrwegen.

Robust bedeutet nicht unbeschädigbar.

Auch ein All-Terrain-Reifen kann durch scharfkantige Steine, Fremdkörper, starke Stöße oder ungeeigneten Reifenfülldruck beschädigt werden.

EPDM-Mischung für verbesserten Seitenwandschutz

Eine Besonderheit des A/T3 Sport 2 ist die von Cooper eingesetzte EPDM-Mischung im Seitenwandbereich. Sie dient insbesondere dem Schutz gegenüber den Auswirkungen von Ozon und UV-Strahlung.

UV-Einwirkung

Reifen sind im Betrieb und bei abgestellten Fahrzeugen regelmäßig ultravioletter Strahlung ausgesetzt.

Ozon

Ozon gehört zu den Umwelteinflüssen, die langfristig Alterungsprozesse in Gummimaterialien beeinflussen können.

Seitenwand

Gerade im All-Terrain-Einsatz ist die Reifenflanke zusätzlich mechanischen und äußeren Einwirkungen ausgesetzt.

All Terrain richtig einordnen

Der Discoverer A/T3 Sport 2 liegt zwischen einem klassischen SUV-Straßenreifen und einem deutlich gröberen, stärker geländeorientierten Profil.

Straßenprofil

Priorisiert typischerweise Asphalt, Abrollkomfort, Geräuschverhalten und Straßenhandling.

All Terrain

Verbindet einen hohen Straßenanteil mit zusätzlicher Traktion und Robustheit auf unbefestigten Wegen.

Stärkeres Offroad-Profil

Mit zunehmender Geländeorientierung werden Profilblöcke und Zwischenräume meist gröber und offener.

Das tatsächliche Einsatzprofil entscheidet.

Ein überwiegend auf Autobahnen genutzter SUV stellt andere Anforderungen als ein 4x4, der regelmäßig auf Schotter, Wald- oder Feldwegen unterwegs ist.

Profilkanten und Lamellen

Die Profilgestaltung des A/T3 Sport 2 nutzt zahlreiche Kanten und Lamellenstrukturen, um die Traktion auf unterschiedlichen Oberflächen und bei wechselnden Wetterbedingungen zu unterstützen.

Zickzacklamellen

Feine Lamellen innerhalb der Profilblöcke schaffen zusätzliche Griffkanten auf rutschigeren Oberflächen.

Profilverzahnung

Die gröbere All-Terrain-Struktur kann sich auf losem Untergrund stärker mit der Oberfläche verzahnen.

Profilstabilität

Die Konstruktion muss zusätzliche Griffkanten mit ausreichender Stabilität der Profilblöcke verbinden.

3PMSF und M+S beim A/T3 Sport 2

Der Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 wird mit 3PMSF und M+S geführt. Für die Verwendung bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland ist insbesondere die vorgeschriebene Alpine-Kennzeichnung relevant.

3PMSF / Alpine-Symbol

Das Bergpiktogramm mit Schneeflocke kennzeichnet einen Reifen, der die vorgesehenen Anforderungen für diese Winterkennzeichnung erfüllt.

M+S

Die zusätzliche M+S-Kennzeichnung beschreibt die Ausrichtung auf Matsch und Schnee, ersetzt in Deutschland jedoch nicht die maßgebliche Alpine-Kennzeichnung.

Schotter, Feldwege und Forstwege

Der Nutzen eines All-Terrain-Reifens zeigt sich besonders, wenn ein SUV oder 4x4 regelmäßig befestigte Straßen verlässt. Dabei steigen sowohl die Anforderungen an die Traktion als auch an die mechanische Belastbarkeit.

Schotter

Profilkanten können sich im losen Material abstützen und Antriebs- sowie Bremskräfte übertragen.

Feldwege

Unebene und wechselnde Oberflächen beanspruchen Profil und Seitenwand stärker als Asphalt.

Forstwege

Steine, Äste und ausgefahrene Bereiche stellen zusätzliche mechanische Anforderungen.

Zufahrten

Das All-Terrain-Konzept bietet zusätzliche Reserven bei regelmäßigem Einsatz auf unbefestigten Flächen.

Profilreinigung auf losem Untergrund

Auf Schotter, Erde oder anderem losen Untergrund muss ein All-Terrain-Profil Material aufnehmen und beim Weiterrollen möglichst wieder freigeben.

Lockeres Material

Erde, Sand und kleinere Steine können während des Abrollens in die Profilzwischenräume gelangen.

Profilvolumen

Die offenere Struktur bietet mehr Raum als das feinere Profil eines typischen Straßenreifens.

Untergrund

Traktion hängt zusätzlich von Bodenart, Feuchtigkeit, Steigung, Fahrzeuggewicht und Antriebssystem ab.

Straßenbetrieb mit einem All-Terrain-Reifen

Der Discoverer A/T3 Sport 2 ist trotz seiner robusten Offroad-Ausrichtung ausdrücklich auch für den Straßenbetrieb konzipiert. All-Terrain bleibt jedoch ein technischer Kompromiss zwischen verschiedenen Einsatzbereichen.

Trocken

Profilblöcke übernehmen auf Asphalt Lenk-, Brems- und Seitenführungskräfte.

Nass

Profilrillen und Zwischenräume unterstützen die Aufnahme und Ableitung von Wasser.

Komfort

Abrollverhalten und Geräusch hängen von Profilstruktur, Dimension, Fahrzeug, Luftdruck und Straßenbelag ab.

Allrad, Abrollumfang und Profiltiefe

Bei Allradfahrzeugen kann die Abstimmung aller vier Reifen besonders wichtig sein. Deutlich unterschiedliche Profiltiefen oder Abrollumfänge können je nach Allradsystem technisch relevant werden.

Vier Reifen

Reifen sollten bei Allradfahrzeugen immer im Zusammenhang mit den übrigen Radpositionen betrachtet werden.

Abrollumfang

Dimension, Bauart und Verschleiß beeinflussen den tatsächlichen Abrollumfang eines Reifens.

Herstellervorgaben

Zulässige Unterschiede richten sich nach den technischen Anforderungen des jeweiligen Fahrzeug- und Allradsystems.

Tragfähigkeit bei SUV und 4x4

SUV und Geländefahrzeuge können hohe Fahrzeuggewichte und Achslasten besitzen. Deshalb gehören Load Index, Reifenausführung und tatsächliche Achslast zu den wichtigen Auswahlkriterien.

Load Index

Der Lastindex kennzeichnet die zulässige Tragfähigkeit des einzelnen Reifens unter den vorgesehenen Bedingungen.

Ausführung

Je nach Dimension können unterschiedliche lastbezogene Ausführungen innerhalb des Profilprogramms angeboten werden.

Achslast

Die Tragfähigkeit der Reifen muss zu den technischen Anforderungen und Achslasten des Fahrzeugs passen.

Reifenfülldruck auf Straße und im Gelände

Der Reifenfülldruck beeinflusst Aufstandsfläche, Seitenwandbewegung, Wärmeentwicklung, Fahrstabilität und Verschleiß. Bei schweren SUV und 4x4-Fahrzeugen sollte er regelmäßig kontrolliert werden.

Straßenbetrieb

Für den Straßenverkehr gelten die für Fahrzeug, Reifendimension und Beladung vorgesehenen Druckwerte.

Beladung

Gepäck, Anhängerbetrieb oder hohe Zuladung können angepasste Luftdruckvorgaben erforderlich machen.

Geländeeinsatz

Änderungen des Luftdrucks im Gelände sind fahrzeug-, reifen- und einsatzabhängig und nicht pauschal übertragbar.

Keine pauschale Bar- oder PSI-Angabe.

Maßgeblich sind Fahrzeug, Reifendimension, Achslast, Beladung und die technischen Vorgaben für die konkrete Kombination.

Load Index, Speed Index und Dimension

Technische Kennzeichnungen können innerhalb des Discoverer-A/T3-Sport-2-Programms je nach Reifendimension unterschiedlich sein.

Reifengröße

Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser müssen zur zulässigen Rad-Reifen-Kombination passen.

Load Index

Die Tragfähigkeit muss mindestens den Anforderungen der Fahrzeugausführung und Achslast entsprechen.

Speed Index

Die Geschwindigkeitskennung muss für die jeweilige Fahrzeug- und Reifenkonfiguration geeignet sein.

EU-Reifenlabel beim Discoverer A/T3 Sport 2

Die EU-Reifenlabelwerte beziehen sich immer auf die konkrete Reifenausführung. Werte einer einzelnen Dimension dürfen nicht pauschal auf das gesamte Profilprogramm übertragen werden.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse beschreibt den gemessenen Rollwiderstand der jeweiligen Ausführung.

Nasshaftung

Die Nasshaftungsklasse bewertet einen definierten Teil des Bremsverhaltens auf nasser Fahrbahn.

Rollgeräusch

Der dB-Wert beschreibt das außerhalb des Fahrzeugs gemessene Rollgeräusch.

All-Terrain-Eigenschaften gehen über das Reifenlabel hinaus.

Offroad-Traktion, Schnitt- und Splitterfestigkeit, Seitenwandschutz und Profilreinigung werden durch die klassischen Labelwerte nicht vollständig beschrieben.

Discoverer A/T3 Sport 2 richtig auswählen

Dimension

Reifengröße und Felge müssen zur konkreten Fahrzeugausführung passen.

Tragfähigkeit

Load Index und Ausführung müssen den technischen Anforderungen entsprechen.

Fahrprofil

Der Anteil von Straße, Schotter und Gelände sollte zur All-Terrain-Ausrichtung passen.

Kennzeichnungen

Speed Index, 3PMSF, M+S und weitere Merkmale am konkreten Reifen prüfen.

Fahrzeugzuordnung vollständig prüfen.

Je nach Baujahr, Ausführung und Achslast gelten unterschiedliche Anforderungen. Maßgeblich sind Fahrzeugpapiere, CoC, ABE, ECE, Gutachten und technische Vorgaben.

Straßenprofil, All Terrain und Offroad einordnen

FT Wissenswelt & Praxiswelt SUV-Ganzjahresreifen

Cooper in der FT Herstellerwelt

Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 bei FT-Reifen kaufen

Vor der Bestellung sollten Reifengröße, Tragfähigkeit, Speed Index, Winterkennzeichnung und Fahrzeugzuordnung vollständig geprüft werden.

Felgen & Kompletträder passend zum SUV

Über den Felgen- und Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite lassen sich passende Felgen- und Komplettradlösungen zum Fahrzeug suchen.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen

Beim Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 betrachten wir neben Dimension und Preis auch All-Terrain-Konzept, Straßenanteil, Geländeeinsatz, Robustheit, Winterkennzeichnung, Tragfähigkeit, Allrad und Fahrzeugzuordnung.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Cooper Discoverer A/T3 Sport 2

Was für ein Reifen ist der Cooper Discoverer A/T3 Sport 2?

Er ist ein ganzjährig einsetzbarer All-Terrain-Reifen für passende SUV und 4x4-Fahrzeuge und verbindet Straßenstabilität mit zusätzlichen Eigenschaften für unbefestigte Wege.

Ist der Discoverer A/T3 Sport 2 für Offroad geeignet?

Das Profil ist für All-Terrain-Einsätze konzipiert und bietet zusätzliche Eigenschaften für Schotter und unbefestigte Wege. Es ist jedoch nicht mit einem extrem geländeorientierten Mud-Terrain-Reifen gleichzusetzen.

Was ist der besondere Seitenwandschutz?

Cooper verwendet eine EPDM-Mischung, die den Seitenwandbereich insbesondere gegenüber Auswirkungen von Ozon und UV-Einwirkung schützen soll.

Besitzt der A/T3 Sport 2 eine Winterkennzeichnung?

Cooper führt den Discoverer A/T3 Sport 2 mit 3PMSF und M+S. Die Kennzeichnungen sollten zusätzlich am konkreten angebotenen Reifen geprüft werden.

Welchen Luftdruck benötigt der Discoverer A/T3 Sport 2?

Der korrekte Reifenfülldruck richtet sich nach Fahrzeug, Dimension, Achslast, Beladung und Einsatz. Eine pauschale Bar- oder PSI-Angabe ist nicht sinnvoll.

Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 – robustes All-Terrain-Konzept

Der Cooper Discoverer A/T3 Sport 2 verbindet ganzjährigen Einsatz mit All-Terrain-Eigenschaften, robuster Mischungstechnologie und verbessertem Seitenwandschutz.

Damit richtet sich das Profil an SUV- und 4x4-Fahrer, die Straßenbetrieb mit regelmäßigen Fahrten auf Schotter, Feldwegen und anderen unbefestigten Untergründen verbinden möchten.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Cooper
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.coopertire.com