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Continental VanContact A/S 225/75 R16C 121/120R

232,53 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           SUV
Saison :           Sommer
Breite :           225 mm
Größe :           75 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           R (bis 170 km/h)
Traglastindex :           121/120

Continental · VanContact A/S · Transporter-Ganzjahresreifen

Continental VanContact A/S – Ganzjahresreifen für Transporter, Flotten und leichte Nutzfahrzeuge

Der Continental VanContact A/S ist ein Ganzjahresreifen für geeignete Transporter, Vans und leichte Nutzfahrzeuge. Continental entwickelte dieses Profil mit Schwerpunkt auf Trocken- und Nasstraktion, Fahrstabilität sowie den Anforderungen gewerblich genutzter Fahrzeuge.

Eine Besonderheit ist seine Positionierung im nordamerikanischen Nutzfahrzeugmarkt: Der VanContact A/S ist auf entsprechende Fahrzeug- und Erstausrüstungsanwendungen abgestimmt. Dabei stehen ein kontrolliertes Fahrverhalten und die Bewältigung unterschiedlicher Belastungszustände im Mittelpunkt.

All-Season-KonzeptFür unterschiedliche saisonale Straßenbedingungen
TrockenhaftungAuf kontrollierte Kraftübertragung abgestimmt
NasstraktionFür Fahrbetrieb auf nassen Straßen entwickelt
FahrstabilitätAuf Transporteranforderungen ausgerichtet
Wichtige Einordnung: Die nordamerikanische Bezeichnung All-Season ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einer nach deutschem Recht anerkannten Winterbereifung. Die 3PMSF-Kennzeichnung muss an der konkreten Reifenausführung geprüft werden.

Continental VanContact A/S kaufen – für gewerbliche Fahrprofile entwickelt

Transporter und leichte Nutzfahrzeuge werden häufig intensiver genutzt als private PKW. Lieferfahrzeuge legen viele Kilometer zurück, Servicewagen transportieren Werkzeug und Material, während Flottenfahrzeuge regelmäßig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn wechseln.

Der VanContact A/S ist für solche Anwendungen konzipiert. Continental stellt insbesondere die Abstimmung von Traktion und Fahrstabilität heraus. Die Eigenschaften sollen auch dann nutzbar bleiben, wenn sich die Fahrzeugbeladung im Tagesverlauf verändert.

FlottenfahrzeugeRegelmäßiger Einsatz und wechselnde Fahrer
LieferverkehrHäufiges Bremsen und Beschleunigen
ServicefahrzeugeWerkzeug, Material und unterschiedliche Zuladung

Die Eignung hängt von der jeweiligen Dimension, den Fahrzeugvorgaben und dem tatsächlichen Einsatzprofil ab. Weiterführende Auswahlhilfen bietet die FT Praxiswelt Transporter-Ganzjahresreifen.

Trockenhaftung – kontrollierte Kraftübertragung im Transporterbetrieb

Continental nennt die Traktion auf trockener Fahrbahn als einen der Entwicklungsschwerpunkte des VanContact A/S. Gerade bei Transportern müssen Reifen Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte unter unterschiedlichen Lastbedingungen übertragen.

Die Reifenaufstandsfläche verändert sich während des Fahrens fortlaufend. Beim Bremsen wird die Vorderachse stärker belastet, während Kurvenfahrten zusätzliche Seitenkräfte erzeugen. Eine passende Reifenabstimmung unterstützt dabei ein berechenbares Fahrverhalten.

BremskräfteÜbertragung auf trockene Fahrbahnen
LenkbewegungenKontrolliertes Handling unterstützen
LastwechselWechselnde dynamische Radlasten berücksichtigen
Technische Abgrenzung: Für den VanContact A/S ist keine bestimmte, eindeutig benannte Profilversteifung wie die Technologien anderer Continental-Modelle ausreichend belegt. Deshalb werden hier keine fremden Konstruktionsmerkmale übernommen.

Nasstraktion – Fahrbahnkontakt bei Regen

Die Traktion auf nasser Fahrbahn gehört ebenfalls zu den von Continental hervorgehobenen Eigenschaften des VanContact A/S. Auf regennasser Straße muss die Lauffläche Wasser verdrängen und zugleich die erforderlichen Kräfte zwischen Reifen und Fahrbahn übertragen.

Die tatsächliche Nasshaftung wird durch mehrere Faktoren beeinflusst: Gummimischung, Profilgestaltung, Profiltiefe, Fahrbahnoberfläche und Geschwindigkeit. Auch der Reifenfülldruck und die Beladung spielen im Nutzfahrzeugbetrieb eine Rolle.

RegenTraktion auf nasser Fahrbahn
ProfilzustandAusreichende Wasserverdrängung ermöglichen
FahrweiseBremsweg und Geschwindigkeit anpassen

Bei Starkregen steigt das Aquaplaningrisiko insbesondere in Spurrillen mit stehendem Wasser. Selbst ein für Nässe entwickelter Reifen kann bei zu hoher Geschwindigkeit den Fahrbahnkontakt verlieren.

Sicherheit: Die herstellerseitig beschriebene Nasstraktion ist keine Garantie gegen Aquaplaning. Profiltiefe, Fahrbahnzustand und angepasste Geschwindigkeit bleiben entscheidend.

Fahrstabilität bei Beladung – ein zentraler Entwicklungsschwerpunkt

Continental positioniert den VanContact A/S für Nutzfahrzeuge, bei denen sich das Fahrverhalten durch unterschiedliche Beladungszustände verändert. Ein unbeladener Lieferwagen stellt andere Anforderungen an seine Reifen als dasselbe Fahrzeug mit Werkzeug, Ersatzteilen oder Fracht.

Mit zunehmender Last steigen die Kräfte, die über die Reifen übertragen werden müssen. Besonders beim Bremsen, Ausweichen und in Kurven ist deshalb eine zum Fahrzeug passende Reifenabstimmung wichtig.

BeladungswechselUnterschiedliche Radlasten im Alltag
FahrstabilitätKontrolliertes Verhalten unter Belastung
FahrzeugzuordnungDimension und Tragfähigkeit müssen passen

Die technische Eignung wird nicht allein durch die Modellbezeichnung bestimmt. Entscheidend sind der Lastindex und die zugelassenen Achslasten des Fahrzeugs.

FT-Reifen Praxistipp: Bei Fahrzeugen mit fest eingebauten Regalen oder schweren Werkzeugen kann bereits die dauerhafte Grundbeladung erheblich sein. Die tatsächlichen Achslasten sollten deshalb berücksichtigt werden.

Erstausrüstungsorientierte Abstimmung – was bedeutet das?

Der VanContact A/S wird von Continental im Zusammenhang mit Erstausrüstungs- und Flottenanwendungen angeboten. Bei solchen Reifenentwicklungen stehen die Anforderungen bestimmter Fahrzeugkonzepte und typischer Nutzungsbedingungen im Vordergrund.

Dazu können Fahrverhalten, Tragfähigkeit, Komfort und die Abstimmung auf das Einsatzprofil gehören. Aus der Erstausrüstungsorientierung allein lässt sich jedoch keine pauschale Freigabe für sämtliche Transportermodelle ableiten.

OE-UmfeldFahrzeugorientierte Reifenentwicklung
FlotteneinsatzAbstimmung auf gewerbliche Nutzung
FreigabeKonkrete Fahrzeugvorgaben bleiben maßgeblich

Die Bedeutung fahrzeugherstellerspezifischer Kennzeichnungen erläutert unsere FT Wissenswelt zu OE-Kennungen.

Wichtig: Nicht jeder Continental VanContact A/S besitzt automatisch eine spezielle OE-Kennung. Eine solche Eigenschaft darf nur angegeben werden, wenn sie für den konkreten Reifen dokumentiert ist.

Nordamerikanisches All-Season-Konzept – Unterschiede zum europäischen Winterbetrieb

Der Continental VanContact A/S wird auf dem nordamerikanischen Markt als All-Season-Reifen geführt. Diese Bezeichnung beschreibt eine saisonübergreifende Produktpositionierung, ersetzt aber nicht die Prüfung der europäischen Winterkennzeichnung.

In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen Reifen verwendet werden, die die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Seit dem 1. Oktober 2024 genügt eine alleinige M+S-Kennzeichnung nicht mehr. Erforderlich ist das Alpine-Symbol mit Bergpiktogramm und Schneeflocke (3PMSF).

All-SeasonMarktbezogene Ganzjahresbezeichnung
M+SAllein kein ausreichender Winternachweis
3PMSFEntscheidende Alpine-Kennzeichnung
Besonders wichtig beim VanContact A/S: Die 3PMSF-Kennzeichnung darf nicht allein aus dem Modellnamen abgeleitet werden. Fehlt sie am konkreten Reifen, ist dieser bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland nicht als gesetzlich ausreichende Winterbereifung anzusehen.

Lastindex und Achslast – Tragfähigkeit richtig beurteilen

Transporterreifen müssen zur zulässigen Belastung des jeweiligen Fahrzeugs passen. Dabei ist nicht allein das Gesamtgewicht entscheidend, sondern auch die Lastverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Der Lastindex beschreibt die Tragfähigkeit einer bestimmten Reifenausführung unter den vorgesehenen Bedingungen. Bei Transporterreifen können zusätzliche Angaben für Einzel- und Zwillingsbereifung relevant sein.

LastindexTragfähigkeit des konkreten Reifens
AchslastFahrzeugseitige Belastungsgrenze
BereifungsartEinzel- oder Zwillingsmontage beachten

Welche Anforderungen bei Nutzfahrzeugen zusammenwirken, erklärt die FT Wissenswelt Transporter-Ganzjahresreifen.

Größenabhängigkeit: Der VanContact A/S wird in unterschiedlichen technischen Ausführungen angeboten. Tragfähigkeitswerte dürfen nicht pauschal auf sämtliche Dimensionen übertragen werden.

Reifenfülldruck – besonders wichtig bei gewerblichen Fahrzeugen

Der richtige Reifenfülldruck ist bei Transportern wesentlich für Tragfähigkeit, Fahrverhalten und die thermische Beanspruchung des Reifens. Bei wechselnder Zuladung müssen die Vorgaben des Fahrzeugherstellers berücksichtigt werden.

Ein zu geringer Fülldruck erhöht die Verformung der Karkasse während jeder Radumdrehung. Dadurch können zusätzliche Wärmeentwicklung und ungünstiger Verschleiß entstehen. Ein ungeeigneter Druck kann außerdem das Lenk- und Bremsverhalten beeinflussen.

KaltdruckVor Fahrtbeginn kontrollieren
ZuladungPassende Druckvorgaben beachten
ReifenzustandVerschleiß und Schäden regelmäßig prüfen
Praxis: Für den Continental VanContact A/S existiert kein allgemeingültiger Reifenfülldruck für alle Fahrzeuge und Größen. Maßgeblich sind die fahrzeug- und reifenspezifischen Herstellerangaben.

Stadtverkehr und Lieferbetrieb – häufige Lastwechsel

Im Lieferverkehr werden Reifen durch wiederholtes Anfahren, Bremsen und Rangieren beansprucht. Gerade bei beladenen Fahrzeugen wirken dabei wechselnde Kräfte auf Lauffläche und Karkasse.

Der VanContact A/S ist mit seinem Schwerpunkt auf Traktion und Stabilität für entsprechende Nutzfahrzeuganwendungen ausgelegt. Die tatsächliche Beanspruchung hängt jedoch stark von Fahrweise, Straßenbelag, Fahrzeuggewicht und Reifenfülldruck ab.

Stop-and-GoHäufige Antriebs- und Bremskräfte
RangierenMechanische Belastung der Lauffläche
ZuladungVeränderte Radlasten im Tagesverlauf

Für gewerblich eingesetzte Transporter empfiehlt sich eine regelmäßige Sichtprüfung, insbesondere bei häufigem Bordsteinkontakt oder intensiven Rangiermanövern.

Autobahn und Langstrecke – Geschwindigkeit und Dauerlast

Bei längeren Fahrten wirken Geschwindigkeit, Beladung und Reifentemperatur über viele Stunden zusammen. Für den sicheren Betrieb sind eine ausreichende Tragfähigkeit und der richtige Reifenfülldruck unverzichtbar.

Der VanContact A/S muss deshalb anhand seiner konkreten Dimension und seines Geschwindigkeitsindex ausgewählt werden. Eine allgemeine Aussage über die zulässige Höchstgeschwindigkeit sämtlicher Ausführungen wäre fachlich nicht korrekt.

DauerbelastungHohe Kilometerleistungen
GeschwindigkeitSpeedindex berücksichtigen
ReifentemperaturBeladung und Fülldruck beachten

Vertiefende Praxishinweise bietet unser Fachartikel Transporter-Ganzjahresreifen bei Autobahn und Langstrecke.

Profiltiefe und Verschleiß – Reifen regelmäßig kontrollieren

Bei gewerblichen Fahrzeugen beeinflussen Fahrleistung, Beladung, Achsgeometrie und Reifenfülldruck das Verschleißbild. Eine regelmäßige Kontrolle kann helfen, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.

Besonders wichtig ist die Prüfung über die gesamte Laufflächenbreite. Unterschiedlicher Abrieb an Innen- und Außenschulter oder in der Profilmitte kann auf veränderte Betriebsbedingungen oder technische Probleme hinweisen.

ProfilmitteVerbleibende Profiltiefe prüfen
ReifenschulternEinseitigen Verschleiß erkennen
SeitenwandSichtbare Beschädigungen kontrollieren
Profiltiefe: In Deutschland beträgt die gesetzliche Mindestprofiltiefe 1,6 mm. Für den Einsatz bei Nässe oder winterlichen Bedingungen kann eine größere Profilreserve sinnvoll sein.

Continental VanContact A/S und VanContact A/S Ultra – nicht verwechseln

Der Continental VanContact A/S und der VanContact A/S Ultra sind unterschiedliche Reifenprofile. Der Ultra wurde mit weiterentwickelten Eigenschaften und eigenen technischen Lösungen vorgestellt.

Continental VanContact A/S

Schwerpunkte sind Trocken- und Nasstraktion, Fahrstabilität bei Beladung sowie die Abstimmung auf entsprechende Nutzfahrzeug- und Erstausrüstungsanwendungen.

Continental VanContact A/S Ultra

Eigenständiges Profil mit weiterentwickelten Konstruktionsmerkmalen. Dazu gehören unter anderem spezielle Lösungen für Schneetraktion, Lamellen und Seitenwandrobustheit.

Die technischen Merkmale des Ultra werden nicht automatisch dem ursprünglichen VanContact A/S zugeschrieben. Auch Kennzeichnungen und Fahrzeugzuordnungen müssen modell- und dimensionsbezogen geprüft werden.

Reifengrößen und technische Kennzeichnungen richtig auswählen

Der Continental VanContact A/S wird in unterschiedlichen Dimensionen und Ausführungen angeboten. Für die Auswahl sind die vollständige Reifenbezeichnung und die Vorgaben des jeweiligen Fahrzeugs maßgeblich.

DimensionBreite, Querschnitt und Felgendurchmesser
LastindexErforderliche Tragfähigkeit
SpeedindexZulässige Geschwindigkeit
3PMSFWinterkennzeichnung einzeln prüfen
Größenübergreifende Beschreibung: Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Kennzeichnungen und weitere Eigenschaften können je nach Ausführung abweichen. Die technischen Daten des konkreten Artikels haben Vorrang.

Continental – Herstellerwissen und weitere Reifenprofile

Continental entwickelt Reifen für verschiedene Fahrzeugklassen und Märkte. Der VanContact A/S ist dabei als eigenständiges Ganzjahresprofil für entsprechende Transporter- und Nutzfahrzeuganwendungen einzuordnen.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen verbindet Produktwissen mit technischen Grundlagen, praktischen Anwendungshinweisen und Herstellerinformationen.

FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Reifenkompetenz

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung rund um Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln. Unsere Wissenswelt, Praxiswelt und Herstellerwelt ergänzen den Reifenverkauf um technisches Wissen aus dem täglichen Umgang mit Reifen und Fahrzeugen.

Beim Continental VanContact A/S erklären wir nicht nur die Einsatzmöglichkeiten, sondern auch die Bedeutung von Traktion, Beladung, Tragfähigkeit und Winterkennzeichnung. Besonders bei international vermarkteten Reifenprofilen ist die genaue Unterscheidung zwischen Produktbezeichnung und tatsächlicher Wintereignung entscheidend.

So wird aus einer Reifenbeschreibung eine fundierte Entscheidungshilfe für die passende Transporterbereifung.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, Felgentechnik und Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Continental VanContact A/S

Ist der Continental VanContact A/S ein Ganzjahresreifen?

Ja. Continental vermarktet den VanContact A/S als All-Season-Reifen für entsprechende Transporter und leichte Nutzfahrzeuge. Die Bezeichnung allein bestätigt jedoch nicht die gesetzliche Wintereignung in Deutschland.

Welche Eigenschaften stehen beim VanContact A/S im Mittelpunkt?

Continental hebt insbesondere die Traktion auf trockener und nasser Fahrbahn sowie Fahrstabilität und Handling bei unterschiedlichen Belastungszuständen hervor.

Hat der Continental VanContact A/S das Alpine-Symbol?

Die 3PMSF-Kennzeichnung muss an der konkreten Reifenausführung geprüft werden. Sie darf nicht allein aus der Modellbezeichnung All-Season abgeleitet werden. Für winterliche Straßenverhältnisse in Deutschland ist die entsprechende Alpine-Kennzeichnung erforderlich.

Ist der VanContact A/S für beladene Transporter geeignet?

Der Reifen wurde für entsprechende Nutzfahrzeuganwendungen entwickelt. Entscheidend sind jedoch die zugelassene Reifengröße, ausreichende Tragfähigkeit, der Geschwindigkeitsindex und der vorgeschriebene Reifenfülldruck.

Ist der VanContact A/S identisch mit dem VanContact A/S Ultra?

Nein. Es handelt sich um unterschiedliche Continental-Profile. Der VanContact A/S Ultra besitzt eigene weiterentwickelte Konstruktionsmerkmale, die nicht pauschal auf den ursprünglichen VanContact A/S übertragen werden dürfen.

Continental VanContact A/S – Traktion und Stabilität für den Nutzfahrzeugalltag

Der Continental VanContact A/S ist ein Ganzjahresreifen mit Schwerpunkt auf Trocken- und Nasstraktion sowie kontrolliertem Fahrverhalten bei wechselnder Beladung. Seine Erstausrüstungsorientierung und die Auslegung auf gewerbliche Anwendungen machen ihn für geeignete Transporter und Flottenfahrzeuge interessant.

Für die richtige Auswahl müssen Reifengröße, Lastindex, Geschwindigkeitsindex und Fahrzeugvorgaben übereinstimmen. Bei winterlichem Einsatz in Deutschland ist zusätzlich die tatsächliche 3PMSF-Kennzeichnung entscheidend.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com