- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | CST | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Saison : | Sommer | |
| Breite : | 9.00 mm | |
| Durchmesser : | 12 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Geschwindigkeitsindex : | J (bis 100 km/h) | |
| Traglastindex : | 58 |
ATV · SxS · Utility · Diagonal
CST Terrahawk C-9323 ATV- und SxS-Reifen kaufen
Der CST Terrahawk C-9323 ist ein vielseitiger Utility-Reifen für ATV und Side-by-Side-Fahrzeuge. Sein aggressives Profil ist auf Traktion auf wechselnden Untergründen ausgelegt und verbindet Geländetauglichkeit mit einer robusten Diagonalkonstruktion.
CST positioniert den Terrahawk für harte und mittlere Böden ebenso wie für Lehm, Schlamm und Sand. Die in Deutschland gelisteten Größen besitzen TL-Konstruktion und E-Markierung; zusätzlich wird das Profil als Erstausrüstung auf ausgewählten John Deere UTVs eingesetzt.
Was zeichnet den CST Terrahawk C-9323 aus?
Aggressives Profil
Ausgeprägte Profilblöcke erzeugen zahlreiche Angriffskanten und unterstützen die Kraftübertragung auf unterschiedlichsten Geländeböden.
Utility-Allrounder
Der Terrahawk ist nicht nur auf einen Spezialuntergrund ausgerichtet, sondern soll auf wechselnden Bedingungen zuverlässig arbeiten.
Diagonalkarkasse
Die robuste Karkassenbauart unterstützt Tragfähigkeit und Widerstandsfähigkeit unter typischen ATV- und UTV-Belastungen.
John Deere OEM
CST dokumentiert den C-9323 als Erstausrüstungsreifen auf ausgewählten John Deere UTV-Modellen.
Geländetraktion durch mechanische Verzahnung
Bei einem Utility-Reifen wie dem Terrahawk entsteht Traktion nicht allein durch die Reibung der Gummimischung. Die Profilblöcke müssen sich mit losem und unebenem Untergrund mechanisch verzahnen.
Antrieb
Beim Beschleunigen greifen Profilkanten in den Boden und übertragen das Motordrehmoment über die Aufstandsfläche.
Bremsen
Beim Verzögern wirken die Blockkanten in entgegengesetzter Richtung und müssen Bremskräfte kontrolliert auf den Untergrund übertragen.
Seitenführung
In Kurven übernehmen Schulter- und Profilbereiche zusätzlich Seitenkräfte und beeinflussen damit die Fahrstabilität.
Breites Einsatzspektrum statt Spezialprofil
CST bewertet den Terrahawk als vielseitigen Reifen für unterschiedliche Geländebedingungen. Besonders stark wird er auf hartem, mittlerem und lehmigem Untergrund eingeordnet.
Die CST-Bewertung dient der technischen Einordnung und ist nicht rechtlich bindend. Tatsächliche Traktion hängt zusätzlich von Fahrzeug, Antriebssystem, Fahrzeuggewicht, Reifenfülldruck, Untergrund und Fahrweise ab.
Profilzwischenräume und Selbstreinigung
Auf Lehm, Schlamm oder losem Boden muss ein Geländeprofil nicht nur Material aufnehmen, sondern es beim Weiterdrehen wieder freigeben. Bleiben die Zwischenräume zugesetzt, können die Profilkanten schlechter in neuen Untergrund eingreifen.
Material aufnehmen
Die Profilzwischenräume schaffen Raum für Erde, Schlamm und loses Material, während die Blöcke in den Untergrund greifen.
Profil freihalten
Beim Weiterdrehen des Reifens kann aufgenommenes Material wieder herausgelöst werden, damit die Profilkanten erneut arbeiten können.
Diagonalkarkasse – anders als beim Radialreifen
Der Terrahawk C-9323 besitzt eine Diagonalkonstruktion. Dabei verlaufen die tragenden Karkassenlagen schräg und überkreuzen sich. Dadurch arbeiten Lauffläche und Seitenwand konstruktiv stärker als zusammenhängende Einheit.
Diagonalreifen
Die überkreuzte Karkassenstruktur erzeugt einen robusten Aufbau und wird deshalb bei vielen ATV-, Utility- und Arbeitsanwendungen eingesetzt.
Radialreifen
Bei einer Radialkonstruktion sind Seitenwand und Laufflächenbereich konstruktiv stärker voneinander entkoppelt und können sich anders verformen.
Die geeignete Bauart hängt von Fahrzeug, Untergrund, Geschwindigkeit, Belastung und gewünschtem Fahrverhalten ab. Beim Terrahawk setzt CST bewusst auf eine robuste Diagonalkonstruktion.
PR beim Terrahawk richtig einordnen
CST beschreibt das Profil grundsätzlich als robuste Diagonalkonstruktion. Bei den aktuell auf der deutschen Herstellerseite einzeln aufgeführten Größen wird jedoch jeweils 4PR angegeben.
PR, Load Index, Speedindex und weitere technische Angaben sollten immer am tatsächlich angebotenen Artikel geprüft werden und nicht allein aus der allgemeinen Profilbeschreibung abgeleitet werden.
PR – Ply Rating ist außerdem nicht mit der tatsächlichen Anzahl moderner Karkassenlagen gleichzusetzen. Es handelt sich um eine Tragfähigkeits- beziehungsweise Festigkeitsklassifizierung mit historischem Ursprung.
25x9.00-12 vorne und 25x11.00-12 hinten
CST Deutschland führt den Terrahawk derzeit in einer abgestimmten Vorder-/Hinterradkombination für 12-Zoll-Felgen.
25x9.00-12
58J · 4PR · TL
Vorderreifen · E-Markierung
25x11.00-12
65J · 4PR · TL
Hinterreifen · E-Markierung
Die schmalere Vorderachsdimension unterstützt typischerweise Lenkbarkeit und Führung, während die breitere Hinterachsdimension mehr Reifenbreite für Kraftübertragung und Aufstandsfläche bereitstellt.
Die genannten Größen dürfen nicht automatisch auf jedes ATV oder UTV übertragen werden. Fahrzeugpapiere, Felgen, Tragfähigkeit und Herstellerfreigaben müssen berücksichtigt werden.
Load Index 58 und 65
Die beiden deutschen Terrahawk-Größen besitzen unterschiedliche Tragfähigkeitskennungen. Der Load Index ist ein zentraler Bestandteil der Reifendimension und muss zur tatsächlichen Achs- und Radlast des Fahrzeugs passen.
Vorderachse
Der 25x9.00-12 wird von CST mit dem Serviceindex 58J geführt.
Hinterachse
Der breitere 25x11.00-12 besitzt laut CST den höheren Serviceindex 65J.
Die Tragfähigkeit darf nicht nur anhand der optischen Reifengröße beurteilt werden. Maßgeblich sind immer Load Index, Fahrzeuglast und technische Freigabe.
J-Speedindex – technische Kategorie bis 100 km/h
Die aktuell von CST Deutschland gelisteten Terrahawk-Dimensionen besitzen den Geschwindigkeitsindex J. Dieser entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 100 km/h.
Welche Geschwindigkeit tatsächlich zulässig und technisch sinnvoll ist, hängt zusätzlich von Fahrzeug, Zulassung, Beladung, Reifenfülldruck, Fahrbahn und Einsatzbedingungen ab.
TL – für schlauchlosen Betrieb konstruiert
Beide aktuell gelisteten deutschen Terrahawk-Größen sind mit TL – Tubeless gekennzeichnet und damit grundsätzlich für schlauchlosen Betrieb ausgelegt.
Reifenwulst
Der Wulst muss korrekt am Felgensitz anliegen und gemeinsam mit der Felge eine zuverlässige Abdichtung ermöglichen.
Felge & Ventil
Auch Felge und Ventil müssen für den schlauchlosen Betrieb geeignet, unbeschädigt und ausreichend dicht sein.
Ob ein Rad tatsächlich schlauchlos betrieben werden kann, hängt vom vollständigen System aus Reifen, Felge und Ventil ab.
E4-Kennung und Straßenzulassung
CST Deutschland weist beim Terrahawk ausdrücklich auf die E4-Kennung und Straßenzulassung hin. Beide aktuell aufgeführten Größen besitzen eine E-Markierung.
E-Kennzeichnung
Sie dokumentiert eine entsprechende Typgenehmigung der jeweiligen Reifenausführung nach den einschlägigen UNECE-Regelungen.
Fahrzeugzulässigkeit
Eine E-Kennung bedeutet nicht automatisch, dass jede Reifengröße auf jedem ATV, Quad oder UTV verwendet werden darf.
Dimension, Load Index, Speedindex, Felge, Fahrzeugpapiere und gegebenenfalls weitere Freigaben müssen zusammenpassen.
Erstausrüstung auf ausgewählten John Deere UTVs
CST nennt den Terrahawk C-9323 ausdrücklich als Erstbereifung auf ausgewählten John Deere UTVs. Damit wird das Utility-Konzept des Profils auch im Erstausrüstungseinsatz genutzt.
Die Erstausrüstungsverwendung auf ausgewählten Modellen bedeutet nicht, dass jede Terrahawk-Größe automatisch auf jedem John Deere UTV zulässig ist. Die konkrete Fahrzeug- und Reifenkombination bleibt entscheidend.
Reifenfülldruck beim ATV und UTV
Der Reifenfülldruck beeinflusst beim C-9323 unmittelbar Aufstandsfläche, Karkassenverformung, Traktion, Lenkpräzision, Felgenschutz, Komfort und Wärmeentwicklung. Ein pauschaler Druckwert für alle Fahrzeuge wäre deshalb technisch nicht sinnvoll.
Zu wenig Druck
Kann Karkasse und Wulst stärker beanspruchen und erhöht bei harten Schlägen das Risiko von Felgenkontakt oder Reifenbewegung.
Zu hoher Druck
Kann die Anpassungsfähigkeit an unebenen Untergrund reduzieren und Aufstandsfläche sowie Fahrkomfort verändern.
Passender Druck
Richtet sich nach Fahrzeug, Reifengröße, Achslast, Beladung, Geschwindigkeit und vorgesehenem Einsatz.
Ein technischer Maximalwert am Reifen darf nicht automatisch als empfohlener Reifenfülldruck des Fahrzeugs verwendet werden.
Nach Geländefahrten Reifen und Felgen kontrollieren
Profil
Auf Schnitte, Fremdkörper, beschädigte Blöcke und fest sitzende Steine kontrollieren.
Seitenwand
Scheuerstellen, Schnitte, Quetschungen oder ungewöhnliche Verformungen beachten.
Felge
Nach harten Schlägen Felgenhorn, sichtbare Verformungen und den sicheren Reifensitz prüfen.
Luftdruck
Ungewöhnlicher Druckverlust kann auf Schäden an Reifen, Wulst, Ventil oder Felge hinweisen.
FT Wissen für Quad-, ATV- und UTV-Reifen
Beim Terrahawk greifen Profilgestaltung, Diagonalkarkasse, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck, Untergrund und Fahrzeuggewicht unmittelbar ineinander. Deshalb lohnt sich die technische Betrachtung über die reine Reifengröße hinaus.
CST Reifen bei FT-Reifen
Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
Bei ATV- und UTV-Reifen wie dem CST Terrahawk C-9323 betrachten wir nicht nur das Profil. Entscheidend sind auch Diagonalbauweise, Dimension, Front-/Rear-Zuordnung, PR, Load Index, Speedindex, Felge, Reifenfülldruck und tatsächliches Einsatzgebiet.
Gerade im Gelände bilden Reifen, Felge, Fahrzeuggewicht, Fahrwerk und Untergrund ein technisches Gesamtsystem. Unser Anspruch ist es, diese Zusammenhänge verständlich zu erklären.
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Reifen, Felgen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum CST Terrahawk C-9323
Für welchen Einsatz ist der CST Terrahawk C-9323 gedacht?
Der Terrahawk ist ein Utility-Reifen für ATV und Side-by-Side-Fahrzeuge. CST positioniert ihn als vielseitiges Profil für harte und mittlere Böden, Lehm, Schlamm sowie Sand.
Ist der CST Terrahawk ein Radialreifen?
Nein. CST beschreibt den C-9323 als Reifen mit Diagonalkonstruktion. Damit unterscheidet er sich konstruktiv deutlich von radial aufgebauten ATV-Reifen.
Welche Größen bietet CST Deutschland beim Terrahawk an?
Aktuell führt CST Deutschland 25x9.00-12 58J als Vorderreifen und 25x11.00-12 65J als Hinterreifen. Beide werden als 4PR, TL und mit E-Markierung ausgewiesen.
Besitzt der CST Terrahawk eine Straßenzulassung?
CST Deutschland nennt ausdrücklich eine E4-Kennung und Straßenzulassung. Die konkrete Dimension muss dennoch für das jeweilige Fahrzeug zulässig sein.
Wird der Terrahawk als Erstausrüstungsreifen verwendet?
Ja. CST gibt an, dass der C-9323 auf ausgewählten John Deere UTVs als Erstbereifung eingesetzt wird. Daraus entsteht jedoch keine pauschale Freigabe für alle John Deere Fahrzeuge.
CST Terrahawk C-9323 – robuster Utility-Reifen für ATV und SxS
Der CST Terrahawk C-9323 verbindet ein aggressives Geländeprofil, breite Einsatzmöglichkeiten und eine robuste Diagonalkonstruktion. Besonders auf hartem, mittlerem und lehmigem Untergrund positioniert CST ihn als vielseitigen Utility-Reifen.
Bei der Auswahl müssen besonders Dimension, Front-/Rear-Zuordnung, PR-Ausführung, Load Index, Speedindex, TL-Konstruktion, Felge, Reifenfülldruck und Fahrzeugvorgaben berücksichtigt werden.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl